taz.de -- Stade

Folgen der Bluttat von Stade: Niedersachsens Migrationsbeauftragter tritt zurück

Deniz Kurku, Niedersachsens Migrationsbeauftragter, gibt auf. Gegen seine Schwiegermutter wird im Zusammenhang mit dem Sechsfach-Mord von Stade ermittelt.

Justizvollzug in Niedersachsen: Falsche Prognosen mit katastrophalen Folgen

Der Suizid des Tatverdächtigen von Stade und ein Missbrauchstäter auf Hafturlaub warfen zahlreiche Fragen auf. Nun beschäftigte beides den Strafvollzugsausschuss Niedersachsens.

Jugendhilfe nach Gewalttat von Stade: Mehr Schutz, aber keine hundertprozentige Sicherheit

Kein blinder Aktionismus: Nach dem Mord an sechs So­zi­al­ar­bei­te­r*in­nen feilt man im Jugendamt der Region Hannover an neuen Schutzkonzepten.

Sechsfachmord in Stade: Angehörige hoffen weiter auf Prozess

Mit dem Tod des mutmaßlichen Täters in der JVA droht der Mordprozess auszufallen. Dennoch ermitteln die Behörden weiter gegen zwei Frauen.

Gewalttat in Stade: Täter von Stade begeht Suizid

Der Mann, der in Stade sechs So­zi­al­ar­bei­te­r*in­nen in einer Mutter-Kind-Einrichtung erschoss, ist tot in seiner Zelle aufgefunden worden.

Nach der Bluttat mit sechs Toten: Verdächtiger von Stade begeht Suizid

Der Tod von sechs Menschen in einer Mutter-Kind-Einrichtung – mutmaßlich durch einen Vater – sorgte bundesweit für Erschütterung. Jetzt ist der Verdächtige tot.

Netzverschwörungen zu Stade: Suche nach dem verlorenen Verstand des Herrn X

Das rechtspopulistische Hetzportal „Nius“ und die sozialen Netzwerke überschlagen sich mit irren Verschwörungserzählungen zum Fall Stade.

Mediziner zu Schütteltrauma-Verdacht: „Der emotionale Druck ist enorm“

Haben Babys eine Hirnblutung, informieren Kliniken mitunter zu zügig die Justiz, sagt Ekkehart Paditz. Dabei gebe es auch medizinische Ursachen.

Gewalttat von Stade: Der Ort, der schützen sollte

In einer Einrichtung sollten Fachkräfte mit Müttern arbeiten. Bei einem Gespräch erschoss ein Vater sechs von ihnen. Er lässt eine Stadt fassungslos zurück.

Rechte instrumentalisieren Stade-Morde: Hetze gegen Integrationsverein

Die Frau, die den mutmaßlichen Täter nach Stade begleitet haben soll, arbeitet in Bremen bei einem Integrationsverein. In Stade war sie aber privat.

Nach der Gewalttat in Stade: Grüne fordern Sicherheitskonzept

Die Berliner Grünen-Fraktion will Mitarbeitende in Schutzeinrichtungen besser schützen. Betroffene schildern die Risiken in ihrem Arbeitsalltag.

Tote in Stade: Was wir aus Stade lernen sollten

Nein, das war keine Clankriminalität und auch kein Femizid. Stade lenkt den Blick auf ein unterbelichtetes Problem: den Schutz von Sozialarbeitenden.

Nach Schüssen in Stade: Mehr Schutz für So­zi­al­ar­bei­te­r:in­nen gefordert

Nach den tödlichen Schüssen in einer Jugendeinrichtung: Gewerkschaften fordern Debatte über bessere Schutzkonzepte in der sozialen Arbeit.

Männergewalt in Stade: „Hunde, die bellen, beißen oft“

Ein Vater tötete sechs Menschen. Dass er gefährlich ist, war bekannt. Wie Prävention aussehen müsste, erklärt die Expertin für Familienrecht Christina Mundlos.

Gewalttat in Stade: Auf Mit­ar­bei­te­r*in­nen des Ju­gend­amts­ gezielt

Sechs Tote und zahlreiche Traumatisierte – nach den Schüssen in einem Mutter-Kind-Heim in Stade ist der Schock groß. Viele Fragen sind noch offen.

Sechs Tote in Jugendhilfeeinrichtung: Rechte Hetze nach Schüssen in Stade

Nach den Schüssen in einem Mutter-Kind-Heim in Stade mit sechs Toten sind drei Tatverdächtige festgenommen. Die AfD versucht, die Tat zu nutzen.

Schüsse in Jugendeinrichtung: Motiv für Tode in Stade vermutlich Sorgerechtsstreit

Bei Schüssen in einer Jugendeinrichtung in Stade westlich von Hamburg sind mehrere Menschen gestorben. Die Polizei spricht von einer „Familientragödie“.

Schau über eine frühe Frauenkunstschule: Frauen am Rande der Wahrnehmung

Eine Ausstellung in Stade erinnert an eine frühe private Kunstschule für Frauen. Ab Ende des 19. Jahrhunderts ermöglichte sie professionelle Ausbildung.

LNG-Terminal in Stade vor dem Aus: Schwimmendes Terminal scheitert

Ein Streit über Verträge und fehlende Landanlagen gefährden das LNG-Terminal in Stade. Die Umwelthilfe kritisiert hohe Kosten und Überkapazitäten.

Protest gegen Altholz-Kraftwerk: Bützfleth brennt für die Energiewende

Das größte Altholz-Kraftwerk Deutschlands soll bei Stade entstehen. Eine Bürgerinitiative hält die Anlage für überdimensioniert.

Baustopp für Surfpark bei Stade: Bordelle schlagen Klimaschutz

Der BUND hatte gegen das Stader Projekt „Surfgarten“ geklagt. Der Baustopp wurde verlängert, doch nicht der Umwelt zur Liebe.

Noch ein Flüssiggas-Terminal: Ab 2027 Erdgas aus Stade

Drei Flüssigerdgas-Terminals an Land sollen in Deutschland in Betrieb gehen. Der Bau des ersten in Stade hat begonnen. Umweltverbände protestieren.

Umweltverbände warnen vor Klimaeffekt: Klage gegen LNG-Terminal

BUND und DUH wollen ein festes Terminal für Flüssiggas in Stade verhindern. Sie bezweifeln, dass die Anlage sicher und zukunftsfähig ist.

Ausstellung über Untote: Offene Rechnung mit den Lebenden

Von heutigem Unterhaltungsgrusel der Zombies bis zur existenziellen Angst christlicher Eltern: Eine Ausstellung in Stade spürt dem Untoten nach.

Energiesubventionen für Unternehmen: Licht aus oder Deckel drauf

Energieintensive Firmen drohen wegen hoher Stromkosten abzuwandern. Minsterpräsident Weil drängt auf einen ermäßigten Strompreis.

Mieten für Geflüchtete in Niedersachsen: „Das ist Wucher“

Für einen Schlafplatz kassiert Apensen im Kreis Stade bei Geflüchteten horrende Gebühren. Die Gemeinde ist damit kein Einzelfall in Niedersachsen.

Exponat im Museum Schwedenspeicher: Die flüchtige Leiche

Im Museum Schwedenspeicher in Stade wird seit Jahrzehnten eine Moorleiche ausgestellt. Doch nun liegt da nur noch ein Skalp. Eine Spurensuche.

Heruntergekommene Unterkunft in Stade: Obdachlose haben keine Priorität

Die Unterkunft am Fredenbecker Weg in Stade ist völlig verwahrlost. Die Politik kann sich nicht auf ein Vorgehen einigen und schiebt das Thema weg.

Umgang mit Obdachlosen in Stade: Untergebracht im Dreck

Eine Obdachlosenunterkunft in Stade ist völlig heruntergekommen. Die Linke vermutet Absicht: Die Stadt wolle die Fläche als Baugebiet ausweisen.

Polizeieinsätze gegen Geflüchteten: Tödliche Schüsse bleiben ungeklärt

Drei Jahre nach dem Tod von Aman Alizada haben mehrere Initiativen in Stade demonstriert. Sie fordern eine bessere Ausbildung der Polizei.

Geplantes Surfparadies in Stade: Wellenberge statt Ackerfurchen

Auf einem niedersächsischen Feld bei Stade soll ein Surfpark entstehen. Kritiker halten das Projekt für „überflüssig und verzichtbar“.

Verfahren in Stade eingestellt: Polizei durfte Ibrahim erschießen

Die Staatsanwaltschaft ermittelt nicht mehr gegen die Be­am­t*in­nen, die einen Geflüchteten in einer psychischen Ausnahmesituation getötet haben.

Der Newsroom von morgen: Alles neu im Alten Land

Das „Stader Tageblatt“ will seinen Lokaljournalismus ins Digitale überführen. Machen soll das der neue Chefredakteur Arno Schupp.

Kontroverse um Surfpark in Stade: Großer Spaß oder großer Mist?

In Stade soll mitten auf dem Acker ein Surfpark entstehen. Die Initiatoren versprechen Nachhaltigkeit, aber Um­welt­schüt­ze­r*in­nen protestieren.

Polizeieinsatz in Geflüchtetenunterkunft: Statt Hilfe kam der Todesschuss

Neun Geflüchtete teilten sich ein Haus im Landkreis Stade. Als einer in einer psychischen Notsituation ist, wird er von der Polizei erschossen.

Kriminologe über schießende Polizisten: „Es wird nicht gelehrt wegzugehen“

In Niedersachsen hat die Polizei einen Geflüchteten erschossen. Der Polizeiforscher Rafael Behr spricht über Defizite in der Ausbildung.

Streit um CO2-Vermeidung: Unterelbe soll Gas geben

In Stade und Brunsbüttel sollen Import-Terminals für verflüssigtes Erdgas (LNG) entstehen. Ein Schritt Richtung Energiewende oder das Gegenteil?

Streit um Autobahnzubringer in Buxtehude: Urteil schon gefällt

In Buxtehude wurden 100 Bäume für den geplanten Zubringer der A26 gefällt. Das ist legal, aber noch steht eine Gerichtsverhandlung aus.

Schüsse auf Flüchtling in Stade: Notwehr mit Fragezeichen

Die Staatsanwaltschaft stellt die Ermittlung um die Polizeischüsse auf Aman Alizada zum zweiten Mal ein.

Umweltverband gegen Flüssiggasterminal: Gassperre für Stades Pläne

Ein Gutachten der Deutschen Umwelthilfe soll Flüssiggas-Handel über Stade verhindern. Ein großes Terminal gefährde Schutzgebiete – und das Klima.

Tod des Geflüchteten Aman Alizada: Fünf Schüsse und viele Fragen

Vor einem Jahr wurde der 19-jährige Aman Alizada in Stade von einem Polizisten erschossen. Die Ermittlungen wurden eingestellt. Daran gibt es viel Kritik.

Durch Polizeischüsse getöteter Afghane: Demonstrant*innen wollen Aufklärung

In Stade wurde des von einem Polizisten erschossenen Geflüchteten Aman Alizada gedacht. Die Demonstrant*innen fordern Aufklärung.

Studierendenfilme in Stade: Elbinsel als Experimentierlabor

Was kommt heraus, wenn werdende Architekt*innen auf einer Sandbank Kurzfilme drehen? Zu sehen ist das Ergebnis im Stader Kunstverein.

Stader Kohlekraftwerk vor dem Aus: Chemieriese ohne Futter

Wenn es nach den Beschlüssen der Kohlekommission geht, dürfte das Kraftwerk in Stade nicht gebaut werden. Es soll einen Chemiekonzern mit Energie versorgen.

Nabu akzeptiert Weiterbau der A26: Der Grünbrücken-Deal

Im Gegenzug für zusätzlichen Natur- und Lärmschutz verzichten die Naturschutzverbände auf die Möglichkeit, gegen den Bau der A 26 nach Stade zu klagen.

Ausstieg aus der Kohleverstromung: Niedersachsen will sich Zeit lassen

Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies (SPD) lehnt einen „zu schnellen“ Kohleausstieg ab. Das sei die falsche Position für ein Energiewendeland, meinen die Grünen.

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