taz.de -- Skulptur

Leiko-Ikemura-Ausstellung in Venedig: Geheimnisvoll sind ihre Gestalten allemal

Die lichtdurchfluteten Skulpturen von Leiko Ikemura sind nun in der Gallerie dell’Accademia Venedig zu sehen. Sie bilden ein Spiel mit Farbe und Geschichte.

Alexandra Birckens Ausstellung in Neuss: Der Bildatlas der Bildhauerin

Um die zersägten Motorräder von Alexandra Bircken kommt man in vielen Museen nicht herum. In der Langen Foundation Neuss wird die Künstlerin jetzt sentimental.

Kunst der Woche: „Höhere Wesen befahlen“ – oder auch nicht

Kerstin Brätsch und Katharina Sieverding in der Galerie Thomas Schulte, Joram Schön und Jakob Rava im Projektraum Darlings.

Kunst im Berliner Mauerpark: Vom Todesstreifen bis zum Erdbeerengel

Zum 65. Jahrestag des Berliner Mauerbaus werden im Zuge des Projekts „Poller up“ die 40 einstigen Zugangsbegrenzungen zu Sockeln für poppige Kunst.

Ausstellung von Andrea Pichl: Unter dem Dach der Laube

Die Künstlerin Andrea Pichl stellt DDR-Gartenlauben in die Heilbronner Kunsthalle Vogelmann. Und seziert damit deutsch-deutsche Geschichte.

Kolumbien fordert Skulpturen aus Berlin: Die Grabgeister warten darauf, dass etwas mit ihnen passiert

Kolumbien verlangt von der Stiftung Preußischer Kulturbesitz die Rückgabe 34 antiker Skulpturen. Es geht um illegales Eigentum, unantastbares Kulturgut und indigene Rechte.

Filmkünstler É. Baudelaire im CCA Berlin: Wie fühlt sich die Gesellschaft an?

Éric Baudelaire ist als Filmkünstler bekannt. Im Berliner Kunstraum CCA zeigt er auch Skulpturen – ein sinnlicher Trip von der Börse bis zur Schönheit.

Kunst der Woche: Die Konturen sind brüchig

In Diana Cepleanus Malerei scheinen sich Objekte langsam aufzulösen. Bei Renata Lucas, Shilpa Gupta und Haegue Yang werden Alltagsgegenstände zum Material.

Die Kunst der Woche: Alles überlagert sich

Farkhondeh Shahroudi und Gülbin Ünlü stellen erstmals bei Barbara Thumm aus. Bei Carlier Gebauer zeigt Nida Sinnokret Skulpturen aus Fundstücken aus Palästina.

Prägender Künstler der Abstraktion: Nichts ist hohl

Die Neue Nationalgalerie widmet dem rumänisch-französischen Bildhauer Constantin Brancusi eine große Werkschau. Dafür holt sie sein Atelier nach Berlin.

Malerei und Kunst: Die tröstendste aller Metropolen

Ein Film von Elia Kazan, eine Folge „Atlanta“ und Malereien von Fedele Spadafora: Der März steht für unsere Autorin im Zeichen des Wiedersehens.

Rebecca Horn in Wuppertal: Auf der Rasierklinge einer Horn’schen Poesie

Im Wuppertaler Skulpturengarten Waldfrieden lässt sich auf das ironische Werk der verstorbenen Bildhauerin und Filmemacherin Rebecca Horn zurückschauen.

Die Kunst der Woche: Stimmen und Zungen

In der Galerie Levy präsentiert frühe Arbeiten von Katalin Ladik, bei BQ zeigt Bojan Sarcevic das Bedrohliche in Struktur und Form.

Die Kunst der Woche: Das Gefühl einer alten Bekanntschaft

Farben, Materialien, Utensilien: Zum Jahresende fühlt sich alles retro an – etwa „HipHop“ von Jac Leirner oder die Wachsmalereien von Nikolas Gambaroff.

Berliner Bildhauer in Wismar: Keine Zeit für Helden

Der Bildhauer Günter Anlauf war ein Poet der kleinen Form. In Wismar erinnert eine Ausstellung an den Künstler, dessen lässige Bären auch in Berlin stehen.

Ausstellung Trisha Donnelly in Frankfurt: Die Dinge, bevor sie Dinge werden

Ihre Objekte bleiben rätselhaft: Das Museum für Moderne Kunst richtet der US-amerikanischen Künstlerin Trisha Donnelly eine Einzelschau aus.

Die Kunst der Woche: Marke Rot

Zurück in die Siebziger und rein in die Gegenwart führt die Galerie Friese mit Elvira Bach. Grund zu feiern: Die Galerie Tanja Wagner wird 15 Jahre alt.

Weltweit erste Münstermann-Ausstellung: Der Herrgottsschnitzer von Oldenburg

Ludwig Münstermann war in der Provinz ein Bildhauer von europäischem Rang. Das Oldenburger Landesmuseum beweist das mit einer packenden Ausstellung.

Ausstellung „Vulture“ in Berlin: Kunst wie perfekte Kadaver

Antwort auf dringliche Fragen der Gegenwart: Der Berliner Projektraum Scherben zeigt Werke von Sigmar Polke, Dylan Spasky und Mickael Marman.

Die Kunst der Woche: Umgestaltung der Dinge

Billy aus dem Häuschen, Espresso der Langsamkeit: Diese Woche ändern sich die Verhältnisse mit Werken von Krys Huba und Atiéna R. Kilfas.

Zeitgenössische Kunst trifft Rokoko: Sind die Pferde ins Schloss gezogen?

Zwischen Putten und bäuerlichen Szenen präsentiert „Rohkunstbau“ zeitgenössische Kunst im Barockschloss Altdöbern in der Lausitz.

Künstlerin Park McArthur: Zwischen Hospital und White Cube

Die US-Künstlerin Park McArthur sitzt im Rollstuhl. Im Museum Abteiberg in Mönchengladbach gestaltet sie die Dinge ihres Alltags zu erhellender Kunst.

Die Kunst der Woche: Zwischen Metaphysik und Alltag

Thomas Lanigan-Schmidt trägt glitzerende Kelche ins Wohnzimmer. Bei Michail Pirgelis werden ausrangierte Flugzeuge zu minimalistischen Readymades.

Die Kunst der Woche: Untergründiges Wissen

Gerhard Faulhaber wie er zeichnete und dachte, Scherben startet eine Serie zu lesbischem Erbe und Erwan Sene zieht es in die Pariser Kanalisation.

Die Kunst der Woche: Die Welt von Zeit zu Zeit

Im Palais Populaire dreht die Zeit ihre Runden mit Werken von Ayşe Erkmen und Cornelia Schleime. Bei Olafur Eliasson wechselt das Licht die Richtung.

75 Jahre Georg Kolbe Museum: Geschichte unter der Glasglocke

Das Georg Kolbe Museum in Berlin feiert mit einer Ausstellung sein 75. Gründungsjubiläum. Gereicht werden „Tea and Dry Biscuits“.

Die Kunst der Woche: Im Dickicht der Farben und Tierwelten

Die abstrakte Malerin Nicole Heinzel lässt Sonne und Linien mitgestalten. Comichaft, doch ernst erscheinen Bertram Jesdinskys Skulpturen und Bilder.

Die Kunst der Woche: Es schimmert und wispert

Axel Anklams Skulpturen im ZAK sind von Licht getragen. Jason Martin umarmt bei Buchmann den Pinsel als Malwerkzeug – mit bewegt-fließendem Ergebnis.

Die Kunst der Woche: Entlang der Spannungen

Harald Frackman erstastet die Horizonte und Abgründe der Abstraktion. Mit Deep-Fake-Videos und Skulpturen spürt Paolo Cirio dem Neokolonialismus nach.

Die Kunst der Woche: Davor, dahinter und immer weiter

Drei Arte-Povera-Künstler suchen bei Konrad Fischer nach Bildern für die Unendlichkeit. Bei Stallmann reiht Alizée Gazeau eine Herde Pferdesattel auf.

Die Kunst der Woche: Einstieg in den Ausstieg

Margaret Honda zeigt uns die Schuhe der Daisy Duck, Lucy Beech den Körper als Kanalisation und Thomas Eggerer übersetzt Personen in Formen und Muster.

Die Kunst der Woche: Verwandelt im Bild

Margarete Hahners brilliante Malerei spielt mit Farbe und Ambivalenz. Simon Starling bringt für seine skulpturalen Porträts Flossen und Rot ins Spiel.

Die Kunst der Woche: Im Bild der Bewegung

Mit Blick auf Schwarzes Wissen lässt Rene Matić Bilder ineinander fluten. Ryan Gander kollaboriert mit seinem Sohn und übersetzt Wahrnehmung in Raum.

Retrospektive von Ewald Mataré: Vom Pazifismus der Kuh

Verfolgt von den Nazis und fast vergessen: Der Bildhauer Ewald Mataré. Die Nachkriegs-BRD liebte seine Tierskulpturen, wiederzusehen in Kleve.

Licht und Raum im Museum Morsbroich: Das vermeintlich Einfache

„Gegen den Himmel“ im Museum Morsbroich kehrt mit dem 1984 verstorbenen Jef Verheyen und Johanna von Monkiewitsch zu Grundelementen der Kunst zurück.

Die Kunst der Woche: Hinter dem Glanz

John Boskovich dekonstruierte in seinen Objekten die Chiffren Hollywoods. Tracey Snelling blickt hinter die Botschaften der Architektur.

Die Kunst der Woche: Schicht für Schicht, Teil für Teil

Özlem Altın entwirft in der Berlinischen Galerie Kartografien aus fotografischen Schnipseln. Wolkig geht es in einer Gruppenschau bei Eigen & Art zu.

Die Kunst der Woche: Berliner Zeitvergleich

Renate von Mangoldt fotografiert durch Zeitschichten. Die Mitkunstzentrale verschiebt Grenzen zwischen Möbeln und Skulptur und zieht die Natur zu Rate.

Die Kunst der Woche: Bilder Blühen, Bunker schrumpfen

Anna Steinert erfasst in ihrer Malerei das pflanzliche Sein des Sommers. Andreas Mühes ergründet die Architektur und Geschichte europäischer Bunker.

Die Kunst der Woche: Im Verhältnis der Bauten

Kipppunkte der Un-/Sicherheit mit Tamuna Chabashvili und Sabine Hornig. Jean Molitor fotografiert die Architekturgeschichte der afrikanischen Moderne.

Die Kunst der Woche: Die Unbehaustheit des Menschen

Pedro Cabrita Reis lässt Gemälde zwischen Bäumen und Aluminium laufen. Pegah Keshmirshekan stellt mit Blumenstilleben Fragen von Heimat und Diaspora.

Die Kunst der Woche: Was gezeigt wird und was nicht

Schule des Sehens: Rachel Harrison und Iman Issa untersuchen, wie wir auf die Welt blicken. Es geht zu Konrad Fischer und carlier | gebauer.

Die Kunst der Woche: Im doppelten Auge

Mit Harald Gnade und Andreas Theurer gehen Malerei und Skulptur bei Tammen einen wirksamen Dialog ein. Gemeinsam regen sie das zweifache Hinsehen an.

Nachruf auf Richard Serra: Das Erhabene und der Rost

Seine Skulpturen verändern den Maßstab der Wahrnehmung. Der Schöpfer großer Skulpturen aus Stahl und Eisen ist gestorben.

Die Kunst der Woche: Muster und Mäuler

Matisse in Grau und das Grau der Tauben bei James Krone. Alanna Lawley lässt Fabelwesen auf Hexen treffen. Friedlich ist ihre Frauengemeinschaft nicht.

Die Kunst der Woche: Was die U6 uns anspült

Kunst an der Endstation: Auf dem U-Bahnhof Alt-Mariendorf hat mit „Halt 21/7“ ein neuer Projektraum eröffnet. Das hätte auch Sokrates gefallen.

Die Kunst der Woche: Watte, Borsten, Farbenflut

Bei den UdK-Abschlussklassen Bühnenbild wurde das Jobcenter in Watte gepackt. Sprüth Magers zeigt Artschwagers Überlegungen zu Zeichen und Raum.

Die Kunst der Woche: Auf Streifzug

Sarah Entwistle verarbeitet Eisenschrott, Madeleine Roger-Lacan schneidet Stücke aus der Leinwand und Klaus Ewering ist mit analoger Kamera unterwegs.

Die Kunst der Woche: Sich selbst im Bauch

Angespülte Fische, verschmolzene Architekturen und knallende Skulpturen: die Installationskünstlerin Elisa Duca zieht Räume und Welten zusammen.

Ausstellung Technik u. Kunst in Bozen: Die Hoffnungsmaschine

In der Kunstausstellung „Hope“ im Museion Bozen herrscht ein optimistischer Glaube an die Gegenwart. Die liegt aber zwischen Apokalypse und Neuanfang.

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