taz.de -- Greenpeace

Sozialer Klimaschutz: Fünf gezielte Maßnahmen, die uns allen helfen würden

Was kann gleichzeitig für finanzielle Entlastung und Klimaschutz sorgen? Eine Studie zeigt Möglichkeiten – zu überschaubaren Kosten.

Ölpreise treiben Geldentwertung: Europäische Zentralbank soll fossile Inflation bremsen

Greenpeace fordert, dass die EZB die Abkehr von Öl und Gas fördert. Hintergrund ist eine Studie zum Kaufkraftverlust durch hohe fossile Preise.

Nach Blockade von Tanker: Freispruch für Umweltschützer

Nach der Blockade eines Gas-Tankers an der spanischen Mittelmeerküste hat nun das Gericht über die Rechtmäßigkeit der Aktion entschieden.

Prozess gegen Schiffsblockierer: UmweltschützerInnen drohen fünf Jahre Haft

Greenpeace-AktivistInnen hinderten vor drei Jahren einen Tanker mit Frackinggas an einer Hafeneinfahrt. Nun stehen sie in Valencia vor Gericht.

Stickstoff bedroht Trinkwasser: Umweltschützer und Wasserwerke wollen schärfere Düngeregeln

Zu viel Nitrat aus Düngern belastet das Grundwasser und kann Trinkwasser verteuern. Doch Agrarminister Rainer plant, die Düngevorschriften zu lockern.

Russische Schattenflotte: An Rechtsmitteln fehlt es nicht

Greenpeace fordert, das internationale Recht gegen die russische Schattenflotte stärker durchzusetzen. So würden auch Umweltgefahren sinken.

Milliardenschäden durch Hitzesommer: Wieder kein Wendepunkt

Laut Greenpeace hat der heiße Sommer die Wirtschaft mindestens 36 Milliarden Euro gekostet. Zum Umdenken in der Klimapolitik führt das wohl nicht.

Klimakrise: Hitzefolgen kosten Wirtschaft 36 Milliarden Euro

Ernteausfälle und gestoppte Binnenschifffahrt sorgen für enorme Schäden. Greenpeace warnt, die wahren Kosten des trockenen Sommers seien noch höher.

Klimaschädliche Subventionen: Mehr Milliarden für Fossile

Die Bundesregierung will sparen – steckt aber viel neues Geld in klimaschädliche Finanzhilfen und Steuervorteile, rechnen For­sche­r:in­nen vor.

Tempolimit-Aktion von Greenpeace: Dann machen sie es eben selbst

Greenpeace-Aktivist:innen haben an deutschen Autobahngrenzübergängen Schilder zur Richtgeschwindigkeit überklebt. So lange galten dort 100 statt 130 Kilometer pro Stunde.

Krisengewinne der Ölkonzerne: Klingbeil tut nichts für eine Abschöpfung der Übergewinne

Bei Ölkonzernen klingeln durch den Irankrieg die Kassen. Der Finanzminister zeigt keinen Ehrgeiz beim versprochenen Kampf für die Übergewinnsteuer.

Greenpeace-Analyse: Ölkonzerne haben im Mai 700 Millionen Übergewinn gemacht

Der Tankrabatt soll Au­to­fah­re­r*in­nen mit Verbrenner vor hohen Spritpreisen schützen. Teilweise haben davon auch die Ölkonzerne profitiert.

Greenpeace-Studie: Verteidigung in Europa besser als angenommen

Forscher von Greenpeace sehen die Verteidigung in Europa stärker aufgestellt als gemeinhin gedacht. Sie verweisen auf den Zahlenvergleich mit Russland.

Keine Öl-, Gas- und Waffenkonzerne: Aus der Cloud schmeißen, bitte!

Greenpeace fordert Tech-Konzerne auf, ihre Rechenzentren nicht allen zur Verfügung zu stellen. Stattdessen sollen deren Kunden Ethikstandards einhalten müssen.

Kritik an Reiches Heizungsgesetz-Reform: Klimaschädlich – und teuer für Mieter

Wirtschaftsministerin Reiches Heizungsgesetz-Reform begrabe Klimaziele im Gebäudesektor, so Umweltschützer. Mieter müssten für Biomethan mehr zahlen.

Forderung von Bundesagrarminister Rainer: Umweltschützer gegen Steuerbefreiung von Biosprit

Solarstrom für E-Autos sei klimafreundlicher als Sprit aus Pflanzen für Verbrennungsmotoren, so die Deutsche Umwelthilfe. Die Anbauflächen sind knapp.

Unklares Ende der Rettungsaktion: Wo ist der Wal?

Die privat finanzierte Rettungsaktion von „Timmy“ endet im Eklat: Es ist unklar, ob das Tier in Freiheit schwimmt – oder schlicht verklappt wurde.

Ölkonzerne kassieren ab: 37 Millionen Euro Zusatzgewinn pro Tag

Nach einer Studie von Greenpeace bauen die Ölkonzerne ihre Übergewinne während der Waffenruhe im Nahen Osten aus. Der Lobbyverband bestreitet das.

Tempolimit: Langsam fahren ist billig

Während die Koalition über hohe Spritpreise berät, fordert Greenpeace ein Tempolimit. Das könnte nicht nur den Geldbeutel der Fah­re­r:in­nen schonen.

Gestrandeter Buckelwal: Anzeige ist raus

Umweltminister Till Backhaus, Greenpeace und weitere Beteiligte wurden wegen des Umgangs mit dem Wal angezeigt. Der wird derweil mit Salzwasser benetzt.

Muss Greenpeace USA Insolvenz anmelden?: Die 3 wichtigsten Klima-News der Woche

Reiche will kleine Solaranlagen nicht mehr fördern. Ein Ölkonzern hat Greenpeace auf Schadensersatz verklagt. Der Meeresspiegel wird unterschätzt.

Argentinien hebelt Gletscherschutz aus: Alles für den Bergbau

Argentiniens Präsident Milei will das Gletscherschutzgesetz ändern, um Großinvestitionen im Bergbau zu erleichtern. Umweltschützer protestieren.

Greenpeace-Klage erfolgreich: Niederlande dürfen Karibik-Insel nicht einfach absaufen lassen

Die Niederlande müssen ihre Karibikinsel Bonaire besser vor dem Klimawandel schützen. Ein Gericht sah eine Ungleichbehandlung gegenüber dem Festland.

Thilo Bode über das Mercosur-Abkommen: „Aus der Zeit gefallen“

Der Welthandel kann neu gestaltet werden, so Foodwatch-Gründer und langjähriger Greenpeace-Chef Thilo Bode. Nachhaltiger Wettbewerb sei möglich, trotz Trump.

CO₂-Reduktion muss schneller werden: Hohe Erwartungen ans Klimaschutzprogramm

Verbände und Opposition fordern eine Einhaltung der Klimaziele der Bundesregierung. Die Hürden dafür sind hoch, die Erwartungen ebenso.

Klima-Politik und autoritäre Systeme: Stiller Gemeinschaftsgeist

Saubere Energie ist trotz der regressiv agierenden US-Administration und anderer autoritärer Regierungen nötig – und durchaus möglich.

Umstrittenes Gutachten zur Energiewende: Greenpeace wirft Reiche Manipulation vor

Nach Recherchen der Organisation hat das Ministerium den Bericht in 28 Punkten geändert. Kritische Aussagen seien abgeschwächt worden.

Aktivisten-Urgestein Thilo Bode: „Es geht nicht ohne Konflikte“

Foodwatch-Gründer Thilo Bode rechnet beim taz Talk mit NGOs und Zivilgesellschaft ab. Staat und Wirtschaft hätten von ihnen nichts mehr zu befürchten.

Fast Fashion: Brandenburger Tor nur Kulisse

Greenpeace baut eine Figur aus Kleidermüll vor dem Brandenburger Tor. Die Gruppe fordert ein Anti-Fast-Fashion Gesetz.

Fleisch von Eigenmarken: Aldi Süd setzt auf mehr Tierschutz

Die Supermarktkette Aldi Süd schmeißt Fleisch aus der schlechtesten Tierhaltung ab Januar weitgehend aus dem Sortiment. Das begrüßt sogar Greenpeace.

Schädliche PFAS in Meerestieren: Fischbrötchen mit Ewigkeitschemikalien

Greenpeace hat in Meerestieren aus Nord- und Ostsee schädliche Chemikalien gefunden. Schon eine Speise pro Woche gefährdet die Gesundheit laut NGO.

Gutachten zur Wehrpflicht: Ein Gesetz ist Pflicht

Die Wiedereinführung der Wehrpflicht geht nur per Gesetz, sagt ein Gutachten im Auftrag von Greenpeace. Eine Rechtsverordnung der Regierung reicht nicht.

Bergbau unter dem Meeresgrund: Verpasste Einigung bei Tiefseebergbau-Regeln schürt Hoffnung

Der Rat der Internationalen Meeresbodenbehörde kommt beim Mining Code nicht voran. Für Umweltorganisationen ist das ein Erfolg.

Ex-Foodwatch-Chef zu Entwicklungshilfe: „Ich war Teil der Zerstörung“

Am Beispiel Tunesiens zieht Ex-Foodwatch-Chef Thilo Bode eine ernüchternde Bilanz der EU-Entwicklungs­zusammenarbeit. Auch aus eigener Erfahrung.

Atommüllfunde im Atlantik: Aus der Versenkung geholt

Forscher kartieren Atommüll im Atlantik. Damit bringen sie ein längst vergessenes Thema zurück auf die Tagesordnung.

Gläubigerschutz für Lausitz-Bundesländer: Greenpeace fürchtet Drückebergerei bei Braunkohle-Tagebau

Die Nachsorge für Lausitzer Tagebaue wird teuer. Greenpeace warnt davor, sich auf den zuständigen Konzern zu verlassen, und fordert Gläubigerschutz.

Ukrainisches Atomkraftwerk: Gefahr durch besetztes AKW Saporischschja

Die Internationale Atomenergiebehörde warnt – ebenso die Umweltorganisation Greenpeace. Diese arbeitet derweil am ökologischen Wiederaufbau der Ukraine.

Umstrittener Tiefseebergbau: Das Norwegen-Paradoxon

Immer mehr Länder rufen auf der UN-Konferenz in Nizza zum Schutz der Ozeane auf. Doch die Regierung in Oslo verfolgt weiter andere Ziele.

Greenpeace-Moderatorin über Klimawandel: „Wir haben noch eine Chance, die Klimakrise zu überwinden“

Die Live-Show „Grad° Jetzt – Gegen die Angst“ von Greenpeace informiert über Handlungsmöglichkeiten gegen die Klimakrise. Sie möchte Hoffnung machen.

Lausitzer Braunkohlerevier: Grüne Zukunft auf der Kippe

Deutschlands zweitgrößter Kohleverstromer strukturiert sich neu. Will sich der tschechische Eigentümer die teure Renaturierung seiner Tagebaue sparen?

Abholzen schwedischer Wälder: Holzkonzern greift Nachhaltigkeit an

Europas größter privater Waldbesitzer SCA verzichtet in Schweden auf die anerkannte FSC-Zertifizierung. Die lege zu viel Wert auf Artenschutz.

Klimakläger über Prozess in Frankreich: „Wir beginnen ein neues Kapitel in der Klimadebatte“

In Frankreich verklagen Opfer von Klimafolgen die Regierung. Jérémie Suissa von der Umweltorganisation Notre Affaire à Tous über die Bedeutung dieses Prozesses.

Immer größere Molkereien: Die Macht über die Milch

Wegen der Fusionspläne der landesgrößten Molkerei warnen Agrar­­­vertrete­r*in­nen vor Monopolisierung. Darunter leiden vor allem die Bäue­r*in­nen.

Deutsche Bahn in der Krise: Wie der Staatskonzern wieder fit wird

Die Bahn verkündet erneut tiefrote Zahlen und der Bund will sie mit Milliardeninvestitionen retten. Drei Aufgaben sind dabei zentral.

US-Urteil gegen Greenpeace: Gefährliche Botschaft

Auf das Urteil in den USA gegen die Umweltorganisation Greenpeace blicken Aktivsten mit einer Mischung aus Ernüchterung und Aufruf zum Widerstand.

Greenpeace-Chef zur 660-Millionen-Strafe: „Wir wussten, dass uns kein gerechter Prozess erwartet“

Ein US-Gericht hat Greenpeace dazu verurteilt, einer Ölfirma hunderte Millionen US-Dollar zu zahlen. Greenpeace-Chef Mads Christensen wehrt sich.

US-Urteil gegen Greenpeace: Auf das Recht ist kein Verlass

Greenpeace muss wegen Rufschädigung eines Erdölkonzerns eine happige Strafe zahlen. Der Fall zeigt die Risiken des Rechts für die Klimabewegung.

Urteil gegen Greenpeace: Signalwirkung gegen die Meinungsfreiheit

Eine Jury in North Dakota verurteilt Greenpeace dazu, 660 Millionen Dollar an eine Ölfirma zu zahlen. Die Umweltorganisation will sich wehren.

Gerichtsurteil in den USA: Greenpeace soll 660 Millionen Dollar an Ölfirma zahlen

Lange sorgte die umstrittene Öl-Pipeline Dakota Access Pipeline in den USA für wütende Proteste. Jahre später fällt nun ein aufsehenerregendes Urteil.

Union und SPD: Klimaschutz ins Grundgesetz

Umweltverbände fordern mehr Geld für Maßnahmen gegen Erderhitzung – der Klimaschutz käme im Sondierungspapier der künftigen Koalition kaum vor.

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