taz.de -- Wirtschaftsweisen

Ökonomin Monika Schnitzer: Wirtschaftsweise fordert Streichung von Steuerrabatten

Die „Wirtschaftsweisen“-Chefin wirbt dafür, Subventionen zu kürzen – etwa die Mehrwertsteuersenkung für die Gastronomie und die Dieselvergünstigung.

Die Wirtschaftsweisen und Sozialpolitik: Wählerfrust ist unvermeidbar

Die Wirtschaftsweisen schlagen Sparmaßnahmen für die Sozialkassen vor, die für Ärger sorgen würden. Das allein sollte aber nicht ausschlaggebend sein.

Sachverständigenrat Wirtschaft: Wirtschaftsweise senken Wachstumsprognose

Die Ex­per­t:in­nen rechnen für 2026 nur noch mit einem deutschen Wachstum von 0,5 Prozent. Die Gegenmaßnahmen sind umstritten – selbst in dem Gremium.

Hohe Spritpreise: Wirtschaftsweise Grimm findet Tempolimit gut

Tanken bleibt teuer. Sprit sparen könnte helfen – zum Beispiel, indem das Tempo im Verkehr gedrosselt wird. Umweltverbände haben andere Ideen.

Vorschlag von CDU-Wirtschaftsministerin: Österreichischer Ökonom wird neuer Wirtschaftsweiser

Das Bundeskabinett empfiehlt die Berufung des Handelsexperten Gabriel Felbermayr in den Sachverständigenrat. Das stößt bei der SPD auf Kritik.

Wirtschaftliche Folgen des Iran-Kriegs: „Noch gibt es keinen Grund für Alarmismus“

Der Krieg könnte Folgen für die Konjunktur haben, warnt der Wirtschaftsweise Achim Truger. Gezielte Maßnahmen wie in der Energiekrise könnten helfen.

Nach Veto der CDU gegen Ökonomin: Wirtschaftsweise kritisieren Aus für Malmendier

Der Sachverständigenrat bedauert die Nichtverlängerung ihres Mandats. Kritik gibt es an der Rolle der Union und von Ministerin Reiche.

Jahresgutachten der Wirtschaftsweisen: Regierung verkleckert Sondervermögen

Die Öko­no­m:in­nen kritisieren, dass zu wenig Geld aus dem Infrastrukturfonds in zusätzliche Investitionen fließt. Das schade der Konjunktur.

Rekord beim Bundeshaushalt 2026: Viel Geld für wenig Plan

Führen die hohen Staatsausgaben zu wirtschaftlicher Belebung? Diese Woche soll der Bundeshaushalt 2026 fertig werden.

Die Wirtschaftsweisen: Keiner hält sich mehr ans Gelübde

Eigentlich befinden sich die Wirtschaftsweisen in der Schweige­periode. Doch insbesondere Veronika Grimm ist sehr mitteilsam.

Neue Berater der Wirtschaftsministerin: Reiches marktradikale Experten

Die Wirtschaftsministerin beruft einen Beraterkreis. Er besteht aus neoliberalen Ökonom*innen, die sich für weniger Sozialstaat ausgesprochen haben.

Ökonom über Regierungspläne: „Eine weitere Runde im Steuersenkungsspiel“

„Wirtschaftsweiser“ Truger begrüßt, dass die Koalition Abschreibungen auf Investitionen erweitert. Bei der Körperschaftsteuer ist er anderer Meinung.

Wirtschaftswende von Kanzler Merz: Wie zu Kohls Zeiten

Die Aussichten für die Unternehmen sind düster. Und die neue Bundesregierung? Hat wenig Ideen und setzt auf alte Rezepte gegen die Krise.

Stagnation: Wirtschaftsweise senken Wachstumsprognose auf 0,0 Prozent

Das wirtschaftliche Beratergremium der Bundesregierung hat seine Konjunkturprognose für 2025 abgesenkt. Doch es gibt auch Grund zur Hoffnung.

Wirtschaftsweise fordern Startgeld: Kleinkinder zu Kleinanlegern

Wirtschaftsweise wollen, dass der Staat Kindern 10 Euro im Monat für Anlagen auf dem Kapitalmarkt gibt. Der Sozialverband hält davon nichts.

Frühjahrsgutachten: Weg mit der Schuldenbremse!

Der Investitionsbedarf ist enorm, die Schuldenbremse ein Hemmschuh. Der Kleinkrieg unter den Wirtschaftsweisen ist ein Nebenschauplatz.

Ökonom Bofinger über die Schuldenbremse: „Es wurde viel falsch gemacht“

Deutschland sei wieder der kranke Mann Europas, sagt der Ökonom Peter Bofinger. Auch das auf den Automobilsektor ausgerichtete Geschäftsmodell trage nicht mehr.

Wirtschaftsberatung der Bundesregierung: 40 Jahre neoliberale Schlagseite

Eine neue Studie analysiert die wirtschaftspolitische Ausrichtung von Be­ra­te­r*innengremien der Politik. Das Ergebnis ist eindeutig.

Interessenkonflikt bei Wirtschaftsweisen: Beraterin, die nicht beraten kann

Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm sitzt im Aufsichtsrat von Siemens Energy und berät die Bundesregierung in Energiefragen. Das kann nicht gut gehen.

Ökonomin Veronika Grimm: Zwei Ämter für Grimm

Die Ämter der Wirtschaftsweisen Grimm, die künftig auch Aufsichtsrätin sein wird, könnten sich beißen. Juristisch einwandfrei und doch etwas anrüchig.

Wirtschaftsweise Veronika Grimm: Aufsichtsrat trotz Bedenken

Siemens Energy hat die Ökonomin Veronika Grimm trotz aller Bedenken in den Aufsichtsrat gewählt. Der einstige Mutterkonzern stimmte dagegen.

Wirtschaftsweise für mehr Investitionen: Für eine Schuldenbremse light

Viele halten sie wegen Krisen und Klima für unsinnig. Nun wollen die höchsten ökonomischen Berater der Regierung die Schuldenbremse lockern.

Analyse der Wirtschaftsweisen: Thema verfehlt

Die Wirtschaftsweisen gucken aufs Wachstum, die nötige Digitalisierung und Dekarbonisierung. Den Brückenstrompreis sparen sie aus.

Jahresgutachten der Wirtschaftsweisen: Unternehmen investieren zu wenig

Die Wirtschaftsweisen warnen: 2023 schrumpft das BIP. Langfristig droht Deutschland die Überalterung von Industrie und Bevölkerung.

Debatte übers Renteneintrittsalter: Die Rolle der Lebenserwartung

Das Rentensystem steht unter Druck. Das Eintrittsalter an die Lebenserwartung zu koppeln, wie vorgeschlagen, würde Ungleichheiten aber verschärfen.

Sorgen wegen der Bankenkrise: Ist unser Erspartes in Gefahr?

Glücklich, wer genug Geld hat, um etwas davon zur Seite zu legen. Nur: Wo sind die Moneten noch sicher, nun, da Banken ins Trudeln geraten sind?

Stabile Finanzmärkte: Wirtschaftsweise sind optimistisch

Der Sachverständigenrat sieht die Finanzmärkte trotz Turbulenzen nicht in Gefahr. Die Wirtschaft soll wachsen, während die Bankenkrise weiter köchelt.

Wirtschaftsweise zu Bankenkrise: „Die Lage ist schon fragil“

Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm sieht keine Situation wie bei der Finanzkrise 2008, mahnt aber zur Vorsicht. US-Geldhäuser stützen Regionalbank First Republic.

Wirtschaftsprognose für 2023: Weise Ratschläge an die Ampel

Die ökonomischen Folgen von Krieg und Inflation fallen geringer aus als gedacht. Die Wirtschaftsweisen raten zu einer Reichensteuer – und zu Atomkraft.

Gutachten der Wirtschaftsweisen: Weise Finger in der Wunde

Ein Bericht empfiehlt höhere Steuern für Besserverdienende, um die Krisenlast sozialer zu verteilen. Der Ampel droht neuer Krach.

Anreize für das Heizenergiesparen: Eine Prämie ist überflüssig

Wer klug heizt, kann viel Energie und Geld sparen. Darüber aufzuklären, macht mehr Sinn, als mit Zuckerbrot zu locken oder mit der Peitsche zu drohen.

Petition der Woche: Eine Bilanz für das gute Leben

Der Verein Gemeinwohl-Ökonomie Deutschland setzt sich für eine ethische Wirtschaft ein. Sein Ziel: Das gute Leben für alle Menschen.

Die „Fünf Weisen“ und die Schulden: Von Merkel lernen

Die Personalie Lars Feld ist mehr als ein kleines Detail. Hier kündigt sich bereits der Wahlkampf und die Frage an: Was wird aus der Schuldenbremse?

Herbstgutachten der Wirtschaftsforscher: Export wird zur Achillesferse

Die Pandemie zeigt: Deutschlands Wirtschaft hat die Globalisierung zu weit getrieben und sich zu sehr mit dem weltweiten Geschehen verzahnt.

Wirtschaftsweise fordern CO2-Steuer: Der Markt soll das Klima retten

Wirtschaftsweise halten langfristig europaweiten Emissionshandel für besser als eine CO2-Steuer. Das könnte in der Koalition für Streit sorgen.

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