taz.de -- Genuss

Spanischer Wein: Sherry, Sherry, Lady

Ein Getränk für alte Damen und pensionierte britische Offiziere? Iwo. Andalusische Winzer möbeln Sherry gerade mit unkonventionellen Methoden auf.

Die Wahrheit: Margarine am Stiel

Speiseeis heißt Genuss pur. Eigentlich. Wären da nur nicht Geschmacksrichtungen wie Paxo-Salbei-Zwiebel-Eis et al. Wie konnte es soweit kommen?

Echt lecker: Ist es ein Brot? Ist es ein Salat? Ja!

Dakos ist eine Vorspeise aus Kreta. Tomaten, Feta, Zwieback und Olivenöl ergeben einen Hochgenuss. Ganz egal, ob es der, die oder das Dakos heißt.

Spitzkohl in in allen Formen: Ich pflüge mich lustvoll nach unten

Spitzkohl lässt sich wunderbar zu Salat verarbeiten, zum Beispiel mit Pfifferlingen. Er schmeckt aber auch als Risotto.

Rollenspiele für Kinder: Die Kriegerin vom Hexenturm

Unser Autor besucht mit seiner Tochter ein Live-Rollenspiel für Kinder – und beobachtet, wie aus der Achtjährigen eine Heldin wird.

Lärmbelästigung: Jetzt seid doch mal leise

Die Deutschen fühlen sich so sehr vom Lärm gestört wie kaum ein anderes europäisches Volk - und das seit über 100 Jahren. Annäherung an ein Reizthema.

Rückgang von veganen Alternativen: Ist die Kuhmilch wieder da?

Der Marktanteil für Milchalternativen stagniert, zugleich wird das Tierprodukt in manchen Kreisen wieder hip. Kippt da was?

Umnutzung von Apotheken: Die Dosis macht das Gift

In den Räumen einer ehemaligen Apotheke im Süden Berlins befindet sich heute eine Bar. Was passiert, wenn eine Pharmazeutin dort etwas trinken geht?

Scharfes Essen: Wenn der Schmerz nachlässt

In Mitteleuropa galt Paprikagulasch lange als das höchste der Schärfegefühle. Unsere Autorin wurde in Indien von Chilis erweckt und weiß: Da geht mehr!

Midsommar in Schweden: Nicht so blutrünstig wie der Film

Blumenkränze, Knäckebrot, Köttbullar: Das schwedische Midsommarfest erfüllt jedes landestypische Klischee. Überrascht wird unsere Autorin trotzdem.

Vietnamesische Kultur: Mein kleiner roter Hocker des Widerstands

Vietnamesische Plastikhocker sind mehr als billige Sitzmöbel, sagt unsere Autorin. Eine Liebeserklärung.

Eis in Berlin: Zwischen Waffel und Wahnsinn

Die Gelato Week bringt Berlins Eisdielen auf Touren – mit Einheitspreis, Experimentierfreude und der Frage, wann die Erbsensuppe im Eis landet.

Reisen mit Kindern: Ab zu den Piraten um die Ecke

Wie gelingt Familienurlaub ohne Stress? Am besten mit gemeinsamen Abenteuern. Unsere Autorin hat das an der spanischen Küste ausprobiert.

Thailändische Spezialitäten: „Wie, du magst keine Ameiseneier?“

Wer in Thailand Omelett isst, kommt womöglich mit dem Kaviar des Dschungels in Berührung. Unser Autor ist skeptisch.

Okraschoten: Köstlicher Schleim aus der Schote

Okraschoten sehen aus wie Bohnen, sind aber keine Bohnen. Und der Schleim, den sie beim Kochen absondern, ist wohltuend.

Perfekte Ergänzung: Der Rand einer Pizza gehört mitgegessen!

Wer den Rand seiner Pizza verschmäht, hat die Kontrolle über sein Leben verloren. Und das Prinzip Pizza nicht verstanden.

Wintersport: Langlaufen? Länger laufen!

Beim Weitlanglaufen macht man Strecke und schläft jede Nacht an einem anderen Ort. Unsere Autorin ist so durch das Engadin geglitten.

Grün, knackig, sensibel: Ein Bart, der zu fast allem passt

Der Mönchsbart ist ein salziges Kraut, das gerne an der Küste wächst. Gourmets schätzen das Kraut für seinen maritimen Geschmack.

Kandierte Bergamotte: Biss zum bitteren Ende

Die Bergamotte kennt man als „Earl Grey“-Aroma. Unsere Autorin liebt sie aber auch als Süßigkeit. Ein Kandierversuch.

Australische Küche: Akazienbaumsamen und Emufilets sind zurück auf dem Teller

Die australische Spitzenküche setzt endlich auf die Zutaten und das kulinarische Wissen der Aborigines – auch dank Koch Mark Olive.

Foodimporte aus Australien: Früher Foster’s, heute Flat White

Was kann man kulinarisch von einem Land erwarten, dessen Nationalgericht streichbare Hefe auf Toast ist? Nun – ein bisschen hat Australien zu bieten.

Australische Austern: Ein elegantes Meereshäppchen

In Australien isst man Austern ohne mondänes Getue. Unsere Autorin hat sich in eine Sorte verliebt, die überhaupt nicht glibberig schmeckt.

So wird das Food-Jahr 2026: Der Trend geht zum Funktionspilz

Der Markt der Foodtrend-Vorhersagen wird immer unübersichtlicher. Unser Kolumnist hat sich durchgewühlt und weiß jetzt, was Swicy ist.

Beten und genießen: „Zwischen Gastronomen und Pfarrern gibt es Gemeinsamkeiten“

Matthias Lasi arbeitet als Gastropfarrer. Hier spricht er über Burn-out-Sorgen, nächtliche Gottesdienste und gesegnete Spiegeleier.

Elisenlebkuchen: Voll auf die Nuss

Der Elisenlebkuchen folgt einem strengen Regelwerk. Doch wieso schmeckt jedes Exemplar etwas anders? Eine kulinarische Reise nach Mittelfranken.

Bretonische Spezialität: Alles in Salzbutter

In der Bretagne ist das Meer nie weit. Und auch die Butter, eine ständig verwendete Zutat in der Region, schmeckt danach.

Sterneköche in deutschen Kliniken: Krankenhausessen zum Nachkochen

Unser Autor hatte keine Erwartungen, was seine Verpflegung im Krankenhaus anging – und fand sich plötzlich auf „kulinarischer Europareise“ wieder.

Starkoch schreibt ein Kochbuch: Der Weg zum Porsche-Eierreis

Mit panasiatischer Küche und zahlreichen Restaurants hat sich der Berliner Koch The Duc Ngo einen Namen gemacht.

Der Mörser und ich: Ganz wunderbar zermürbend

Klack, krtsch, klack, krtsch – minutenlang. Mörsern ist anstrengend, aber lohnt sich. Eine Ode an den vielleicht meditativsten Küchenhelfer.

Foodtouren: In 80 Speisen um die Welt

Wie schmeckt Toronto? Wie Barcelona? Und Hanoi? Kulinarischer Tourismus liegt weltweit im Trend. Davon profitieren nicht nur große Unternehmen.

Foodfluencer Jonathan Stodtmeister: „Die Speisekarten sind eigentlich Geschichtsbücher“

Jonathan Stodtmeister besucht alteingesessene Lokale in ganz Deutschland. Auf Instagram zeigt er, was fehlt, wenn es nur noch ums schnelle Foto geht.

Tee-Zeremonie in Ostfriesland: Wenn Kluntjes ihre Süße verbreiten

Für die „Teetied“ kehrt unsere Autorin gern in ihre Heimat zurück. Was es damit auf sich hat, erklärt sie hier mundgerecht für Nichtfriesen.

„Berlin Döner“-Läden in ganz Europa: Deutschlands heißester Exportschlager

Die Küche der deutschen Hauptstadt hat es zu wenig Ruhm gebracht – mit einer Ausnahme. Zu Besuch beim „Berlin Döner“ in sechs europäischen Städten.

Zwei Städter und die Hühnerhaltung: Zehn kleine Legehennen

Gasthausbetreiber ist unser Autor schon, jetzt will er auch Hühner halten. Doch das ist nicht so einfach, wie gedacht.

Der Wiener Eissalon Tichy: Für die Omas, die Bros und die Gemeinde­baukinder

Im Eissalon Tichy treffen ist eine Institution im bunt gemischten Bezirk Favoriten. Vor genau 100 Jahren wurde sein Gründer Kurt Tichy geboren.

Haferflocken in Kopenhagen: Brei, auf den man bauen kann

Als Jugendlicher ernährt sich Lasse Skjønning Andersen viel von Haferflocken. Heute betreibt er zehn Cafés, in denen das Getreide die Hauptrolle spielt.

Tanzsport: Es darf auch mal bescheuert aussehen

Wenn unsere Autorin „Gaga“ tanzt, wird sie zu einer Spaghetti im heißen Wasser. Bei der Tanzpraxis bewegen sich Menschen ohne Spiegel oder Publikum.

Naturwein-Händlerin: „Man muss ein Glas oder eine Flasche nie austrinken“

Surk-ki Schrade ist eine Naturwein-Pionierin in Deutschland. Hier spricht sie über Schwefel im Glas und das richtige Maß beim Alkoholgenuss.

Bananen aus Madeira: Der Geschmack von Sonne und Karamell

Auf der portugiesischen Atlantikinsel Madeira ist man besonders stolz auf seine Bananen. Die sind zwar kleiner, dafür umso aromatischer.

Immer mit der Ruhe: Lob des Mittagsschlafs

Frühjahrsmüde? Ein Nickerchen verändert nicht die Welt, aber den Rest des Tages. Und: Es ist ein emanzipatorischer Akt.

Geschichte des Champignons: They are the Champions

Kein Pilz dominiert Pilzpfannen in deutschen Küchen so sehr wie der Champignon. Dabei galt er lange als Luxusartikel französischer Adliger.

Leckeres aus Radicchio: Ess i Radi, bin i Königin

Manchen ist er zu bitter, dabei kann man so viel Leckeres aus ihm machen. Unsere Kolumnistin Sarah Wiener hat drei schnelle Radicchio-Rezepte parat.

Alkoholfrei und Spaß dabei: „Ich setze mich für Vielfalt im Glas ein“

Wer keinen Alkohol trinken will, hat oft wenig Auswahl. Nicht so bei Benoît d’Onofrio, der Getränke kreiert und sich selbst als Sobrelier bezeichnet.

Foodtrends im neuen Jahr: Weniger Dubai und mehr Malaga wagen!

Unser Kolumnist wirft einen Blick auf Trendprognosen rund ums Essen und Trinken. Und hat drei große kulinarische Wünsche für 2025.

Mandeln: Am besten mit Schale verspeisen!

Unsere Kolumnistin verwendet Mandeln bei den verschiedensten Gerichten. Sie weiß aber auch um die Nachteile der Zutat.

Was einen guten Gastgeber ausmacht: Natural Born Kellner

In der Gastronomie hat ein guter Freund unseres Autors seine Berufung gefunden. Eine Liebeserklärung an ihn – und an die hohe Kunst des Servierens.

Die Wahrheit: Schrullig wie ein Papagei mit Butler

Der Portweinpapst empfiehlt: Beim Weihnachtsfestmahl braucht es zum Dessert unbedingt einen Old Tawny 20 Years.

Die Wahrheit: Wenn der Pudding brennt

In Irland herrscht derzeit auch saisonaler Überfluss – Essen wird mit Alkohol konserviert und zum flammenden Schlammhaufen verarbeitet. Mahlzeit!

Hyperlokales Fastfood: In Bremen sagt man „der Rollo“

Die gefüllten Fladenbrote aus Bremen sind ein Beispiel für hyperlokales Essen, das anderswo niemand kennt. Ein kulinarisches Mikrotrendfeld.

Influencer entdecken Affogato: Ertrinken in Lebensfreude

Der Affogato ist Getränk und Nachtisch zugleich. Jetzt wurde er von Influencern entdeckt – und wird dennoch jeden Trend überdauern.

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