taz.de -- Antifa Ost

Danger Dan über sein neues Album: „Es geht um antifaschistischen Selbstschutz“

Der Rapper Danger Dan veröffentlicht Songs über Ängste und die Liebe zu einem Mann. Hier spricht er über „Keine Angst“ und das ZDF und linken Widerstand.

Kontokündigung linker Organisation: Rote Hilfe erzielt Etappensieg im Streit mit der Sparkasse

Das Geldinstitut muss das Konto des Vereins vorerst weiterführen. Die Sparkasse hatte es im vergangenen Dezember gekündigt.

Angeklagter Antifaschist: Alle Warnungen übergangen

Im Dresdner Antifa-Prozess wird ohne einen Angeklagten weiterverhandelt: Er ist seit einem Suizidversuch nicht mehr ansprechbar.

Workshop mit den USA: Das Innenministerium lädt zum Anti-Antifa-Treffen

Im Herbst will das Innenministerium mit den USA einen „Workshop“ gegen Linksextremismus in Deutschland abhalten. Die Linke fordert die Absage.

Alternative Szene in Halle vor der Wahl: The Kids are united

Das Label Turbo Discos, das Veranstaltungskollektiv United Shit und Radio Corax prägen die subkulturelle Szene Halles mit widerständigem Geist. Ein Porträt.

Antifaschistin in Haft: Lina E. geht juristisch gegen Beugehaft vor

Die Antifaschistin Lina E. wurde zuletzt in Beugehaft genommen, nun bestätigte der BGH die Maßnahme. Die Leipzigerin legt Verfassungsbeschwerde ein.

Konzert von Danger Dan und Igor Levit: Bedächtig, fast andächtig

Als Reaktion auf die ZDF-Ausladung organisierten Danger Dan und Igor Levit ein Konzert. Unter dem Motto „Die keine Angstalt“ fand der Abend im Berliner Columbia Theater statt.

Rechter Kulturkampf: Das Anti-Antifa-Bündnis

Rechte Medien schreiben einen Skandal um das Bündnis „Widersetzen“ herbei. Die CDU ist bei den Attacken indirekt behilflich – und schwächt antifaschistisches Engagement.

Lina E. wieder in Haft: Aus dem Zeugenstand ins Gefängnis

Sie wurde wegen Angriffen auf Neonazis verurteilt und gerade erst aus der Haft entlassen. Nun muss die Leipzigerin Lina E. wegen Aussageverweigerung wieder hinter Gitter.

Reststrafe zur Bewährung ausgesetzt: Lina E. ist vorzeitig frei

Die Leipziger Antifaschistin soll Rechtsextreme angegriffen haben. Nun ist sie frei – weil ihr Gerichte eine günstige Prognose attestieren.

Berliner Antifaschist ist wieder frei: „Nanuk“ wurde aus der Haft entlassen

Seit anderthalb Jahren sitzt der Berliner Antifaschist Thomas „Nanuk“ J. in Haft, steht in Dresden vor Gericht. Nun hob der Senat seinen Haftbefehl auf.

Im Lina E.-Prozess verurteilt: Berliner Antifaschist „Nero“ äußert sich aus dem Untergrund

Vor drei Jahren wurde ein Berliner Autonomer im Prozess um Lina E. verurteilt. Statt in Haft zu gehen, tauchte er ab. Nun meldet er sich zu Wort.

Lage von Maja T. nach Ungarnwahl: „Ich hoffe, dass es nun besser wird“

Die Wahlniederlage Orbáns in Ungarn nährt auch Hoffnung im Fall Maja T. Aber eine Rücküberstellung nach Deutschland wird weiter dauern.

Urteil zu Linksextremistin: 15 Schläge, 6 Tritte, kein Mordversuch

Im September verurteilte das OLG München Hanna S. wegen Angriffen auf Rechtsextreme in Budapest. Jetzt erklärt es, warum kein Tötungsvorsatz vorlag.

Antifa-Prozess in Dresden: Festnahme im Gerichtssaal

Im Prozess gegen sieben Antifas in Dresden muss nun ein Zeuge bis zu sechs Monate in „Beugehaft“. Er hatte die Aussage verweigert.

Trotz US-Sanktionsliste: Rote Hilfe darf Konto bei GLS-Bank behalten

Die antifaschistische Organisation und die Bochumer Gemeinschaftsbank haben sich geeinigt. Die Rote Hilfe darf Konten des Bundesverbands behalten.

Vater von Maja T. nach dem Urteil: „Ich wünsche mir, dass dieser Albtraum endlich aufhört“

Wolfram Jarosch ist für sein Kind Maja T. im Dauereinsatz. Nach dem Urteil spricht er von einem Schauprozess – und fordert zum Handeln auf.

Demo in Berlin nach Urteil in Ungarn: Feuerwerk für Maja T.

Nach dem Urteil gegen die An­ti­fa­schis­t:in Maja T. ziehen Hunderte durch Kreuzberg und Friedrichshain. Die Demo ist wütend – und relativ klein.

SPD-Politiker über Urteil gegen Maja T.: „Das war kein rechtsstaatliches Verfahren“

Der SPD-Abgeordnete Falko Droßmann war einer der ersten, der Maja T. in Ungarn in Haft besuchte. Im Interview kritisiert er die deutsche Regierung.

Urteil gegen Maja T.: Deutschland ist mitschuldig

Antifaschist:in Maja T. wurde in Budapest zu acht Jahren Haft verurteilt. Dass es so weit kam, hat auch mit dem Handeln deutscher Behörden zu tun.

Urteil gegen Maja T.: Acht Jahre Haft ohne Bewährung

In Budapest wird An­ti­fa­schis­t*in Maja T. zu langer Haft verurteilt, trotz fragwürdiger Beweislage. T.s Familie ist entsetzt – T. geht in Berufung.

Ungarn gegen An­ti­fa­schis­t*in: Verteidiger fordert Freispruch für Maja T.

Immer noch wird in Budapest gegen Maja T. verhandelt, nun steht der Prozess vor einem Ende. In seinem Plädoyer bemängelt der Verteidiger fehlende Beweise.

Antifa-Prozess in Düsseldorf: Verteidigung im Angriffsmodus

Im Prozess um sechs An­ti­fa­schis­t:in­nen wird die Bundesanwaltschaft attackiert. Die veranstalte „Schauprozesse“, um die linke Szene einzuschüchtern.

Ungarn gegen An­ti­fa­schist­:in: Staatsanwaltschaft will harte Strafe für Maja T.

Seit einem Jahr steht die nichtbinäre An­ti­fa­schis­t:in Maja T. vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft fordert eine harte Strafe. T.s Anwalt spricht von einer „Farce“.

Etappensieg vor Gericht: Sparkasse muss voerst Konten der Roten Hilfe weiterführen

Im Eilverfahren gegen die Sparkasse Göttingen hat die Gefangenenhilfsorganisation einen Etappensieg errungen: Die Kontokündigung ist erst mal ungültig.

Prozess gegen Antifas: La Ola für die Angeklagten

In Düsseldorf beginnt der nächste Antifa-Großprozess. Die sechs Angeklagten sollen in Budapest und Erfurt Rechtsextreme angegriffen haben.

Antifas gegen III. Weg in Berlin: Messerstiche von Neonazi gelten als Notwehr

Zwei Antifaschisten sind in Berlin zu Bewährungsstrafen verurteilt worden. Sie hatten einem Neonazi vom III. Weg aufgelauert, der sie daraufhin lebensgefährlich verletzte.

Berliner Senat schießt gegen die Antifa: Der Druck schwappt rüber

Justizsenatorin Badenberg redet nach dem Stromanschlag über die Gefährlichkeit der Antifa. Das hat System – und es hat etwas mit Donald Trump zu tun.

Antideutsche und Nahostkonflikt: Antifa gespalten

Der linke Stadtteil Connewitz in Leipzig ist auch für seine „antideutsche“ Szene bekannt. Propalästinensische Ak­ti­vis­t*in­nen gehen gegen sie am 17. Januar auf die Straße.

Rückblick auf taz-Recherchen 2025: Was danach geschah

Regelmäßig deckt die taz mit Recherchen Missstände auf und stößt damit Veränderungen an. Doch wie ging es nach den Veröffentlichungen 2025 weiter?

Alle Konten gekündigt: Rote Hilfe droht das finanzielle Aus

Innerhalb weniger Tage wurden die beiden Konten des linken Hilfsvereins Rote Hilfe gekündigt. Steckt der Feldzug der Trump-Regierung gegen antifaschistische Gruppen dahinter?

Aktivistinnen zu US-Terrorvorwurf: „Die Antifa Ost gibt es gar nicht“

Die USA haben die Antifa-Ost als Terrorgruppe eingestuft. In Deutschland gehe die Entwicklung in die gleiche Richtung, klagen zwei Unterstützerinnen.

Antifa-Prozess beginnt: Die Abrechnung

Eine Gruppe um Johann G. soll jahrelang Rechtsextreme attackiert haben. Nach vier Jahren im Untergrund steht er nun in Dresden vor Gericht.

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