taz.de -- Natur

Die Wahrheit: Grundehrliche Kerle

Die lustige Tierwelt und ihre ernste Erforschung (252): Goldschakale sind introvertierte Schleicher, aber treue Ehepartner.

Cornelia Funke auf der Buchmesse: Warum wir an Feen glauben sollten

Cornelia Funke stellte auf der Frankfurter Buchmesse ihren neuen Roman vor. Ein Versuch, mit Emmas Abenteuern Kinder für die Natur zu begeistern.

Artensterben schreitet voran: Fischen im Meer geht es besser, Fischen in Flüssen schlecht

Tierbestände weltweit schrumpfen drastisch. Ein WWF-Bericht kurz vor der UN-Artenschutzkonferenz in Jerewan zeigt aber auch Erfolge für die Natur.

Doku „Watching People Watching Birds“: Kennen Sie diesen Vogel?

Die Dokumentation „Watching People Watching Birds“ zeigt das beruhigende Hobby des Birdwatchings. Und sie weitet den Blick auf den Klimawandel.

GPS-Sender und Träume über Tiere: „Du musst versuchen, weiter weg zu kommen“

Manche Gemeinschaften lernen über ihre eigene Zukunft, wenn sie von Tieren träumen. Andere haben das verlernt. Sie nutzen stattdessen Technik.

Musikalischer Waldspaziergang: Der Sound des grünen Fingers

Eine Osnabrücker Wahrnehmungswerkstatt sensibilisiert für Zwischentöne – ob nun aus der Natur kommen, dem Straßenverkehr oder Musikinstrumenten.

Autorin über vererbte Bauernhöfe: „Da gibt es großes Konfliktpotenzial“

Miriam V. Lesch hat ein Theaterstück über den Umgang mit einem geerbten Bauernhof geschrieben. Am Samstag wird es in Oldenburg uraufgeführt.

Studie zur Renaturierung von Flüssen: Wehre abbauen, Auen pflanzen

Flüsse sollen mehr Raum bekommen, doch das ist leichter gesagt als getan. Der Nabu hat am Beispiel der Unteren Havelniederung Leitlinien erarbeitet.

Die Wahrheit: Wolkiges Wort

Neues aus Neuseeland: Vom Arsch der Welt kommt das Wort des Jahres. Allerdings ist es ein ziemlicher Zungenbrecher.

Folgen des heißen Sommers: „Man sieht nur noch getrockneten Schlamm“

Der einzige Auennationalpark Deutschlands im unteren Odertal trocknet aus. Leiter Dirk Treichel fordert, wenigstens den Ausbau der Oder zu stoppen.

Sommer und Krabbelviecher: Trockenheit macht Insekten zu schaffen

Heimische Mücken oder Schmetterlinge leiden, wenn es, wie in diesem Jahr, lange sehr trocken bleibt. Vor allem einer Falterart setzt der Feuchtigkeitsmangel zu.

Film „H wie Habicht“: Der Trost liegt in der Natur

„H wie Habicht“ nach dem Bestseller von Helen Macdonald ist erneut eine Adaption, in der Frauen Verluste jenseits menschlicher Beziehungen verarbeiten.

Mehr Störche in Deutschland: Der Storch lebt nicht vom Frosch allein

Mehr als 15.000 Paare brüten in diesem Jahr laut Nabu in Deutschland. Sie finden mehr Nahrung und profitieren von kürzeren Reiserouten.

Dokumentarfilmer über „Insekten“: „Für Ameisen reicht eine Schreibtischlampe“

Der Film „Insekten – Helden im Verborgenen“ schwankt zwischen Spielfilm und Naturdoku. „Insekten sind gar nicht so anders als wir“, sagt der Regisseur Nepomuk Pfaff.

Kinder fragen, die taz antwortet: Waren Menschen schon auf allen Bergen der Welt?

Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche beantworten wir eine. Diese Frage kommt von Louie, 8 Jahre alt.

Flüsse ausbaggern: Mehr Tiefgang, mehr Risiko

Weser und Ems sollen vertieft, für große Schiffe befahrbar werden und Investitionen sowie Arbeitsplätze bringen. Es drohen hohe ökologische Kosten.

Nur 10 Tage nach „Timmys“ Verschwinden: Unternehmen will 2.000 Tonnen Walfleisch erjagen

Japan und Norwegen haben die kommerzielle Jagd auf Meeressäuger gestartet. Ostsee-Schweinswale sterben sogar nur als Kollateralschaden.

Die Wahrheit: Grünes hinter Gittern

Im einzigen Naturknast der USA werden unbotmäßige Landschaften und kriminelle Gewässer für ihre Untaten bestraft.

Verlosung in Schweden: Jedermanns Insel

In Schweden gibt es das Jedermannsrecht. Um es bekannter zu machen, werden nun fünf Inseln „verlost“. Unsere Autorin hat sich eine angeschaut.

Zeckensaison startet: Aufmarsch der Blutsauger

Darüber freut sich niemand außer den Blutsaugern selbst: Mit dem Frühling ist die Zeckensaison gestartet. Was hat das für Folgen?

Rebecca Horn in Wuppertal: Auf der Rasierklinge einer Horn’schen Poesie

Im Wuppertaler Skulpturengarten Waldfrieden lässt sich auf das ironische Werk der verstorbenen Bildhauerin und Filmemacherin Rebecca Horn zurückschauen.

Die Wahrheit: Haie gegen Touris

Neues aus Neuseeland: Für alle reiselustigen Freunde des naturgewaltigen Inselreichs Aotearoa gibt es schlechte Nachrichten – es wird gefährlich …

Artenvielfalt und Unternehmen: Vogelzählen als Geschäftsmodell

Wissenschaftler arbeiten intensiv an besseren Methoden, um Biodiversität zu messen. Daraus entstehen erste Geschäftsmodelle für Start-ups.

Fotoarbeiten von Laura J. Padgett: Sich ein Bild von der Natur machen

Fotografie als menschliche Interpretation der Natur: Laura J. Padgetts großformatige Bilder zeigen Stadtgrün aus Frankfurt, Basel und Brooklyn.

Riesenreptilien in Großstädten: Sie leben mitten unter uns

Mitten in Bangkok leben tausende Bindenwarane. Lange hatten die Leichen fressenden Reptilien einen schlechten Ruf, nun sind sie Touristenmagnet.

Europapolitikerin über Naturschutz: „Die Beschwerden kommen fast ausschließlich aus Deutschland“

Das EU-Gesetz zur Wiederherstellung der Natur steht unter Beschuss. Die Grüne Jutta Paulus glaubt dennoch daran, dass es umgesetzt wird.

Abbau von Umweltschutz für Straßenbau: Maus und Lurch war gestern

Die Bundesregierung will den Naturschutz ausbremsen um wieder mehr und schneller Parkplätze bauen zu können. Verbände sprechen von einem „Frontalangriff“.

2.810 Verkehrstote in 2025: Nächsten Frühling bitte einmal tauschen

Die Zahl der Toten und Verletzten im Verkehr bleibt hoch, eine neue Verkehrspolitik bleibt aus. Vielleicht hilft ein kleiner Perspektivwechsel.

Aufgeladene Worte: Das angeblich Natürliche

Eine Ausstellung im Berliner Deutschen Historischen Museum untersucht, wie sich der Begriff von Natur mit der deutschen Geschichte wandelte.

Leben auf Manganknollen: Neue Art von Steinkorallen entdeckt

In großer Tiefe leben Steinkorallen auf Manganknollen, in absoluter Dunkelheit und ohne symbiotische Algen. Tiefseebergbau bedroht das Tiefseeleben.

Artenschutzkonferenz in Usbekistan: Der Hai soll aus dem Warenkorb

In Usbekistan treffen sich die Vertragsstaaten des Washingtoner Artenschutzabkommens. Sie wollen den Handel mit bedrohten Tieren und Pflanzen regulieren.

Vogelgrippe gefährdet auch Nicht-Vögel: Seeelefanten dezimiert

Die Vogelgrippe hat in den vergangenen Jahren tausende Seeelefanten im Südatlantik getötet. In den USA hat sich ein Mensch mit dem Virus infiziert.

Youtube-Kanäle und Natur: Das Unglück mitfühlen

Unfälle beim Wandern, Kriminalität im Wald – die Youtube-Kanäle „Outdoor Disasters“ und „Kyle Hates Hiking“ aus den USA erzählen spannende Geschichten, die unterhalten und bilden.

Roman „Dein Wille wohnt in den Wäldern“: Nicht alle, die über Kafka labern, sind Poser

Ein junger Mann findet eine Bücherkiste und fängt an zu lesen. Mit diesem Rahmen weiß Mattias Timander in seinem schönen Debütroman viel anzufangen.

Ökonom über Seltene Erden: „Es ist eine Frage des Marktes“

Der Staat sollte Abnahmegarantien für Seltene Erden aus Recycling geben, sagt Martin Gornig. Das ist eine Strategie für mehr Unabhängigkeit.

Natur, Kunst und Technik verbinden: Es tropft vor sich hin

Kann eine KI bei der Renaturierung helfen? Im E-Werk Luckenwalde denken Künst­le­r:in­nen nach über das Verhältnis von Mensch, Natur und Technologie.

Roman „Bärenzähne“: Aus dem richtigen Holz

Im Montana von Callan Wink ist das moderne Amerika ganz weit weg. Irgendwann sind es aber doch Banken statt Grizzlybären, die das Fürchten lehren.

Weltmeere im Stress: Hitzewellen in den Ozeanen

Die Meere erwärmen sich immer schneller, Nord- und Ostsee ganz besonders. Das geht aus dem Statusbericht des Copernicus Marine Service hervor.

Agrarminister gegen Naturschutzgesetz: Rainer nicht einverstanden mit Umweltgesetzen

CSU-Agrarminister Alois Rainer will ein Gesetz stoppen, das die Umsetzung des Natur-Wiederherstellungsgesetzes der EU in Deutschland regelt.

Kinder fragen, die taz antwortet: Haben Pflanzen einen IQ, beziehungsweise ein Gehirn?

Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche beantworten wir eine. Diese Frage kommt von Julius, 13 Jahre alt.

Künstlerin Susanne Kriemann in Leipzig: Ein Sediment, das Rätsel aufgibt

Eine Schau in Leipzig präsentiert die außergewöhnliche Künstlerin Susanne Kriemann. In ihren Arbeiten macht sich die Natur ein Bild von sich selbst.

US-Avantgarde-Künstler Carl Cheng: Vielleicht ist der Mensch für die Natur okay

Landschaftsbilder, Nature Machines und Festplatten-Collagen: Das Bonnefanten-Museum Maastricht zeigt eine Retrospektive des US-Künstlers Carl Cheng.

Menschliches Wohlbefinden: Natur auf Rezept

Dass Zeit im Grünen sich positiv auf die Psyche auswirkt, ist wissenschaftlich belegt. Deshalb wird sie in manchen Ländern von Ärz­t*in­nen verschrieben.

Protest gegen grüne Umweltsenatorin: Den Wald finden alle toll, nur nicht überall

Auf einem Waldparkplatz traf Hamburgs Umweltsenatorin Fegebank auf Ak­ti­vis­t*in­nen für Wilhelmsburgs „Wilden Wald“, der Neubauten weichen soll.

Ausstellung im Berliner Spreepark: Der Pollen ist politisch

Tagträumen bis zum Untergang: In der Ausstellung „Doom Snoozers“ sind Menschen nicht mehr die mächtigste Spezies. Aber wer dann?

Jäger und Sammler: Tiere wie wir

Die Fotografin Laurence Kubski erforscht in ihrer Fotoarbeit „Sauvage“ nicht nur die Wildtiere des Schweizer Kantons Freiburg, sondern auch den Menschen.

Kunst und Ökologie: Holunder, Hortensien oder Dill

Der rumänische Künstler Stefan Bertalan erforschte Pflanzen. Eine Schau im Badischen Kunstverein in Karlsruhe erinnert an ihn.

Sommerliche Fischattacken: Die Welslage

Ein Riesenfisch mit grusligen Barteln macht Schlagzeilen. Dabei geht es dem Wels bei uns eigentlich sehr gut, profitiert er doch vom Klimawandel.

Größte Blüte der Welt: Das 72-Stunden-Wunder

Die Titanenwurz lockt in Berlin Schaulustige an – und die Menschen haben Meinungen. Ein Besuch im Botanischen Garten.

Gesetz zur Wiederherstellung der Natur: Acht CDU-Minister gegen Biolandbau und saubere Gewässer

Vor einem Jahr wurde das „Nature Restoration Law“ beschlossen, derzeit setzen Bund und Länder es um. Trotzdem wollen die Agrarpolitiker es stoppen.

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