taz.de -- Ost-Jerusalem

Trotz Verbot: Israels Minister Ben-Gvir provoziert mit Gebet auf Tempelberg

Sicherheitsminister Ben-Gvir betet mit über 1.000 Gläubigen auf dem Tempelberg in Jerusalem – trotz Verbot. Es ist nicht die erste Provokation dieser Art.

Offener Brief kritischer Israelis: Europa muss aufhören, israelische Siedlungen zu unterstützen

Ex-Diplomaten, Politiker, Intellektuelle fordern, Europa müsse Importe aus israelischen Siedlungen einstellen. Der offene Brief liegt der taz exklusiv vor.

Gewalt am Jerusalem-Tag: Spucken, schubsen, provozieren

Nationalreligiöse Israelis ziehen zum Jahrestag der Eroberung Ostjerusalems durch die Altstadt. Aktivisten stellen sich schützend vor palästinensische Bewohner.

Siedlergewalt im Westjordanland: Erneut Palästinenser von mutmaßlichem Siedler getötet

Israels Militärchef hatte die anhaltenden Angriffe jüngst verurteilt. Doch die Gewalt hält an, Konsequenzen für die mutmaßlichen Täter gibt es kaum.

Ostern in Jerusalem: Die Straßen der Altstadt sind menschenleer

Israels Polizei hält Gläubige von den religiösen Feierlichkeiten in der besetzten Ostjerusalemer Altstadt fern. In Westjerusalem bleibt alles normal.

Ramadan in Israel und dem Westjordanland: Einschränkungen, Gewalt und Raketenbeschuss

Pa­läs­ti­nen­se­r*in­nen erleben in diesem Jahr keinen schönen Ramadan: Seit Beginn des Irankriegs ist die Al-Aksa-Moschee geschlossen, immer wieder gibt es Gewalt.

Israel geht gegen UNRWA vor: Im Klassenzimmer bleibt es dunkel

Ein neues israelisches Gesetz verbietet es Wasser- und Stromanbietern, UNRWA-Einrichtungen zu versorgen. Das hat nun Konsequenzen – etwa für Schulen.

Nahostkonflikt: Razzia auf dem UNRWA-Gelände in Ostjerusalem

Das Palästinenserhilfswerk der Vereinten Nationen kritisiert die Durchsuchung durch israelische Sicherheitskräfte. Das Arbeiten in Israel ist ihm bereits verboten.

Deutsche Entwicklungspolitik im Dilemma: Ratlos in Ruinen

Entwicklungsministerin Alabali Radovan ist zu Besuch in Nahost. Sie sucht die Balance zwischen Mitgefühl für die Pa­läs­ti­nen­se­r:in­nen und deutscher Regierungslinie.

Baupläne im Westjordanland: Siedlungen sind nicht das Ende

Israel hat den Bau vieler neuer Siedlungen im Westjordanland genehmigt. Viele befürchten, dass damit das Ende einer Zweistaatenlösung droht.

Jahrestreffen der OSZE: Ein kleiner Schritt hin zum Staat Palästina

In ihrer Abschlussdeklaration fordert die OSZE ihre Mitgliedsstaaten auf, Palästina als Staat anzuerkennen. Nicht alle waren dafür.

Israels Vorgehen im Nahost-Konflikt: Netanjahus strategische Sackgasse

Statt über ein Ende der Besetzung nachzudenken, redet Netanjahu vom „Frieden durch Stärke“. Doch kann das überhaupt funktionieren?

Schutzlos im Westjordanland: Jenseits des Iron Dome

Im Westjordanland gibt es keine Bunker, die vor iranischen Raketen schützen. Im arabischen Teil Jerusalems heulen immerhin noch Sirenen als Warnung.

Feier des Jerusalemtages: Zwischen Gewalt und Blumen

In Jerusalem feiern viele Israelis die Vereinigung der Stadt, das geht auch mit Rassismus gegen Palästinenser einher.

Zivilgesellschaft in Israel: Zwischen allen Fronten zerrieben

Noch ist die israelische Zivilgesellschaft lebendig und vielfältig. Doch Aktivisten geraten zunehmend in die Schusslinie der rechtsreligiösen Regierung.

Israel geht gegen Buchladen vor: Razzia, die zweite

Zum zweiten Mal in wenigen Wochen durchsucht Israels Polizei einen bekannten Buchladen in Ost-Jerusalem. Die Beweislage scheint noch dürftiger als zuvor.

Razzia in palästinensischem Buchladen: Fußtritte gegen den friedlichen Dialog

In einem Ostjerusalemer Buchladen ist es zu einer Razzia und Verhaftungen gekommen. Israelische Intellektuelle solidarisieren sich mit den Betreibern.

Festnahme von Buchhändlern: Razzia in Jerusalemer Buchhandlung

Die israelische Polizei nimmt zwei palästinensische Besitzer fest. Stein des Anstoßes: Ein Malbuch mit dem Slogan „From the river to the sea“.

UNRWA in Jerusalem: Sie machen weiter, so lange es geht

Das UN-Palästinenserhilfswerk UNRWA darf seit Donnerstag eigentlich nicht mehr in Israel agieren. Doch im Gesundheitszentrum in Jerusalems besetzter Altstadt bleiben die Türen geöffnet.

Israel gegen UN-Palästinenserhilfswerk: Nach dem Ende der UNRWA

Das UN-Palästinenserhilfswerk darf nicht mehr in Israel operieren, auch in Gaza und dem Westjordanland steht sie vor Hürden. Wie geht es nun weiter?

Drohender Krieg zwischen Iran und Israel: Fatalismus unterm Felsendom

Auch im von Israel annektierten Ost-Jerusalem fürchten viele den großen Krieg. Dort gibt es kaum Bunker – im Gegensatz zum Westteil der Stadt.

Hisbollah warnt Israel: Libanesische Drohkulisse

Nach Israels gezielten Tötungen von Hisbollah-Kommandeuren im Libanon rüstet die Miliz rhetorisch auf. Sie warnt vor weiteren Angriffen.

Siedler in Jerusalem: Hass auf alles Nichtjüdische

Siedler wollen Jerusalems Altstadt judaisieren. Davon bedroht sind Palästinenser, Araber und Armenier. Sie erleben nahezu täglich Gewalt.

Finanzierung der UNRWA nach Vorwürfen: Höchste Zeit

Eine wachsende Koalition von Geberländern hat die Hilfe für UNRWA trotz der Vorwürfe wieder aufgenommen. Fünf Gründe, warum Deutschland folgen sollte.

Drohendes Aus für UNRWA-Hilfswerk: Vereinte Hilfeleistung

Dem Palästinenser-Flüchtlings­werk UNRWA droht das Ende der Hilfszahlungen. Für die Menschen in den Flüchtlingscamps ist das eine humanitäre Katastrophe.

Kommunalwahlen in Israel: Kandidatin für politisches Neuland

Trotz Krieg finden in Israel Kommunalwahlen statt. Mit dabei: Sondos Alhoot, die Jerusalems erste palästinensische Stadtratsabgeordnete werden will.

Arabische Israelis in Jerusalem: Angst und Repression

Arabische Israelis und jüdische Aktivisten werden vermehrt verhaftet, suspendiert und angezeigt. Als Auslöser reicht oft ein Post in sozialen Medien.

Jerusalem nach Angriff der Hamas: Im Kriegszustand

In Jerusalem leben Israelis und Palästinenser auf engstem Raum Tür an Tür. Doch der Hass auf den Nachbarn ist meist unversöhnlich. Ein Ortsbesuch.

Eskalation im Nahost-Konflikt: „Das ändert alles“

Mit einem Terrorangriff hat die Hamas Israel überrumpelt und Geiseln genommen. Israel stellt sich auf Krieg ein, der Schaden ist kaum mehr zu beheben.

Eskalation in Nahost: Hamas startet Großangriff auf Israel

Bei massiven Attacken aus dem Gazastreifen sind mehr als 100 Israelis getötet und mehrere Menschen von militanten Palästinensern entführt worden.

Hamas-Angriff auf Israel: UN-Sondergesandter verurteilt Attacke

Deutschland und die USA stellen sich auf die Seite Israels. Arabische Staaten aber machen es alleinverantwortlich für den Angriff. Und im Iran wird gejubelt.

30 Jahre Osloer Abkommen: Kein Partner, nirgends

30 Jahre nach dem Handschlag von Rabin und Arafat scheint ein Frieden im Nahen Osten ferner denn je. Schuld daran sind beide Seiten

Tödliche Razzia im Westjordanland: Konflikt in Israel schwelt weiter

Drei Palästinenser sterben bei einer Razzia im Westjordanland. Die USA sind „zutiefst beunruhigt“ über eine Entscheidung zur Siedlung Homesh.

Gewalteskalation in Nahost: Zwei Verletzte in Ostjerusalem

Zwei Menschen sind durch Schüsse in Ostjerusalem verletzt worden. Laut israelischer Polizei besteht der Verdacht auf einen Terroranschlag.

Mutmaßlicher Anschlag in Ost-Jerusalem: Auto fährt in Menschengruppe

Ein Autofahrer hat bei einem möglichen Anschlag in Ost-Jerusalem zwei Menschen getötet. Mindestens fünf weitere wurden verletzt.

Gewalt in Nahost: Verzerrte Berichterstattung

In vielen deutschen Medien entsteht häufig ein einseitiges Bild über die Gewalt im Nahen Osten. Für die Suche nach Lösungen ist das kontraproduktiv.

Gewalt im Nahen Osten: Mit Bildung Brücken bauen

Die Diskussion über die erneute Eskalation zwischen Israel und den palästinensischen Gebieten hält an. Ein Einwurf des Botschafters Israels in Deutschland.

Eskalation in Nahost: Zuspitzung in Nahost

Die Gewalt in Israel und den palästinensischen Gebieten eskaliert erneut. Vorausgegangen war eine tödliche Razzia im Westjordanland.

Nach Angriffen in Jerusalem: Neue Anti-Terror-Maßnahmen

Israels Regierung hat nach den Angriffen in Ost-Jerusalem Anti-Terror-Maßnahmen beschlossen. So sollen israelische Bürger leichter Lizenzen für Schusswaffen bekommen.

Anschlag vor Synagoge in Ost-Jerusalem: Sieben Menschen getötet

Gewalteskalation im Nahen Osten am Holocaust-Gedenktag: Ein Palästinenser schoss auf jüdische Gottesdienstbesucher. Das Attentat löste international Bestürzung aus.

Gewalt im Westjordanland und Jerusalem: Tage der Unruhe

Anschläge militanter Palästinenser, Militäreinsätze im Westjordanland: Vor der Wahl ist die Lage in Israel und den palästinensischen Gebieten volatil.

US-Präsident Biden im Westjordanland: Perspektiven für Palästinenser

Auf seiner Nahostreise kommt der US-Präsident mit Palästinenserpräsident Abbas zusammen. Biden fordert für die Menschen „einen politischen Horizont“.

Flaggenmarsch durch Jerusalem: Ultrazionistische Provokation

In Jerusalem liefert ein Flaggenmarsch Tausender rechter Israelis verstörende Bilder. Trotz gewalttätiger Ausschreitungen bleibt es relativ ruhig.

Eskalation um den Tempelberg: Auf den Marsch folgen Raketen

Rechte Israelis marschieren durch Jerusalem. Militante Palästinenser schießen eine Rakete aus Gaza, Israels Militär zerstört einen Hamas-Stützpunkt.

Nach Konflikt auf dem Tempelberg: Raketen aus und auf Gaza

Auf eine Rakete aus Gaza antwortet Israel mit Bomben. Es ist die jüngste Eskalation seit den vier Anschlägen in Israel der letzten Wochen.

Spannungen auf dem Tempelberg: Gegenseitige Provokationen

Israelis und Pa­läs­ti­nen­se­r:in­nen provozieren sich gegenseitig, dennoch bleibt es zu Pessach relativ ruhig. Der Druck auf beiden Seiten wächst jedoch.

Israel-Palästina-Konflikt: Erneut Gewalt in Scheich Dscharrah

In Ostjerusalem provoziert ein israelischer Abgeordneter, indem er ein „Büro“ errichtet. Bei Protesten dagegen werden Dutzende Menschen verletzt.

Vorwurf der Apartheid an Israel: Ein Staat, nicht zwei

Im Zusammenhang mit Israel ist immer öfter von Apartheid die Rede. Hintergrund ist eine weitverbreitete postkoloniale Lesart des Nahostkonflikts.

Israel-Palästina-Konflikt: Ost-Jerusalemer Wohnhaus abgerissen

Die israelische Polizei hat das Haus der Salahiyas geräumt und demoliert. Laut Anwalt der Familie lief dagegen noch ein Berufungsverfahren.

Zwangsräumungen in Ostjerusalem: Einmal Reset-Taste, bitte

Der Streit um palästinensische Häuser muss endlich beigelegt werden. Wiedergutmachungszahlungen für beide Seiten wären ein Weg.

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