taz.de -- Berliner Volksbühne

Schwimmen vor der Skyline: Ein einziger Sommer

Für einen Sommer wurde der Vorplatz der Volksbühne zum Schwimmbad für alle. Unsere Autorin genießt die letzte Gelegenheit und zieht ein paar Bahnen.

Spielzeiteröffnung an der Volksbühne: Ist doch Joghurt das Allheilmittel?

Geballter Auftakt an der Berliner Volksbühne unter Intendant Lilienthal: Florentina Holzinger putzt, Rimini Protokoll hofft, Expats zweifeln und ein Eisenei sitzt fest.

Berliner Volksbühne: Ficken an der Fassade

Die Berliner Volksbühne läutet mit einer Performance von Florentina Holzinger die neue Spielzeit ein. Damit ist nun auch das „Volksbad“ Geschichte.

Volksbad-Debatte: Rassistische Ausgrenzung mit Tradition

Beim Schwimmen sind weiße Menschen lieber unter sich – bis heute. Der Volksbad-Konflikt wurzelt in der Kolonialgeschichte rund ums Wasser.

Soziale Medien: Ihre Regeln, ihr Spiel

Die Debatte um das Voksbühnen-Schwimmbad hat es wieder mal gezeigt: Social Media hat seine aufklärerische Energie verloren. Und was machen wir jetzt?

Eklat um „Volksbad“ der Volksbühne: Wütend auf Nazis sein

In der Volksbad-Debatte passiert eine inakzeptable Wut-Verschiebung hin zu den Betroffenen. Dabei war der Auslöser ein rechter Shitstorm.

Kundgebung nach Volksbad-Eklat: De­mons­tran­t*in­nen fordern Schutz vor Rassismus

Vor dem Berliner Volksbad protestieren Hunderte für sichere Räume von schwarzen Personen. Rechte Streamer versuchen, die Demo zu stören.

Eklat ums Volksbühnen-Schwimmbad: Wer hier provoziert

Der Umgang des CDU-Bürgermeisterkandidaten mit der Hetze rund um die Volksbühnenaktion ist verheerend. Aber es gibt auch eine gute Nachricht.

„Volksbad“ der Volksbühne: Verstörender Paternalismus

Die Idee der Volksbühne, ihr Freibad nur für Schwarze Menschen zu öffnen, war verständlich, die Kritik daneben. Doch ein Beigeschmack bleibt.

Social Freezing, Arbeit, Rassismus: Fresse auf gegen Menschenfeindlichkeit

Der Nachrichtendienst darf heimlich in Wohnungen, die Schwarze Community wegen Sicherheitsbedenken nicht ins Volksbad und der ESC hat neue Regeln.

„Volksbad“ der Berliner Volksbühne: Abtauchen in Mitte

Das „Volksbad“ vor der Berliner Volksbühne sorgte schon vor seiner Eröffnung für Debatten. Nun musste eine Veranstaltung für Schwarze Jugendliche abgesagt werden. Ein Ortsbesuch.

„Volksbad“ in Berlin: „Für die gesamte Stadt beschämend“

Nach der Absage einer Veranstaltung für Schwarze Menschen wegen rechter Hetze betonen die Berliner Spitzenkandidaten von Grünen und SPD die Bedeutung sicherer Orte.

Volksbad in Berlin: Veranstaltung wegen Sicherheitsbedenken abgesagt

Das Freibad vor der Volksbühne sollte Schwarzen Kindern und Jugendlichen für einige Stunden exklusiv zur Verfügung stehen. Nach Gewaltandrohungen wurde das Event abgesagt.

Springer vs. Volksbad: „Bild“ will Becken

Die Schwarze Community reserviert das Berliner Volksbad für einen Mittag. Die Springerpresse nennt das Diskriminierung von Weißen. Hetze ist das.

„Volksbad“ in Berlin: Tauchen vorm Theater

Seit Freitagmittag ist das „Volksbad“ an der Berliner Volksbühne geöffnet. Es gibt queere Kraulkurse, Fritten und eine Einladung zum Nichtstun.

„Volksbad“ vor der Volksbühne: Planschen statt Premierenparty

Der neue Volksbühnen-Intendant, Matthias Lilienthal, lässt ein Pop-up-Freibad vor das Theater bauen. Es ist eine Protestaktion gegen den Verfall öffentlicher Infrastruktur.

Jürgen Kuttner hat fertig: „Es ist zum Kotzen und zum Weinen“

Jürgen Kuttners allerletzter Videoschnipselvortrag an der Volksbühne ist ein wehmütiger Abend. Nach 30 Jahren und 200 Shows soll Schluss damit sein.

Neue Intendanz an Berliner Volksbühne: Grenzen, für die er sich eh nicht interessiert

An der Volksbühne wird künftig nicht nur Florentina Holzinger nass: Der designierte Intendant Matthias Lilienthal gibt einen Ausblick auf die neue Spielzeit.

Komponist gastiert in Berlin: Sich an das Gute erinnern

Beverly Glenn-Copeland schrieb Musik für die Sesamstraße und veröffentlichte New Age. Im Zuge seiner Wiederentdeckung spielte er in der Berliner Volksbühne.

Volksbühnen-Premiere „Warten auf Bardot“: Warten ohne Ende

Unendlicher Klamauk: Mit „Warten auf Bardot“ inszeniert Meo Wulf an der Volksbühne eine irrwitzige Kuriositätenshow.

Umstrittene Philosophin: Wer hat Angst vor Judith Butler?

Die „Zeitschrift für Ideengeschichte“ widmet ihre aktuelle Ausgabe der kontroversen Theoretiker*in. Im Roten Salon der Volksbühne wurde diskutiert.

Alles geht kaputt: Blaue Flecken am Herzen

Terror, Drama, Knacks: Menschen krümmen sich in der Bahn, Kathrin Angerer quetscht ihre Stimme, und selbst Weichteilchirurgen sehen nur Löcher im Gewebe.

Premiere „Böses Glück“ in der Volksbühne: Die Kindfrau sitzt schweigend da

In „Böses Glück/Cult of the Daughter“ fällt Regisseur Benny Claessens zu den Werken von Tove Ditlevsen und Olga Ravn bloß unemanzipativer Klamauk ein.

Uraufführung in der Volksbühne Berlin: Irgendwas fehlt

Sein neues Solo hat Fabian Hinrichs mit seiner Frau Anne Hinrichs konzipiert. Es ist eine direkte Kritik an der Wohlstandsgesellschaft.

Sophie Rois an der Berliner Volksbühne: Eine schwere Geburt

Worum geht es hier eigentlich? Versuch einer Besprechung der Uraufführung von „Proprietà Privata: Die Influencer Gottes kommen“ an der Volksbühne.

Ein Tanzstück zum Abschied: Am Ende tanzen die Skelette

Constanza Macras und ihr Ensemble Dorky Park nehmen Abschied von der Volksbühne. „Goodbye Berlin“ spielt im Berlin der 1930er Jahre und der Gegenwart.

Volksbühne in Berlin: Wie eine Lupe auf das menschliche Tun

Das Theaterduo Vinge/Müller eröffnet mit acht Stunden von Ibsens „Peer Gynt“ die Spielzeit der Berliner Volksbühne. Und das ist nur der erste Akt.

Theaterwerkstätten von Auflösung bedroht: Die Volksbühne spielt den Ball zurück

Noch hat das Haus eigene Theaterwerkstätten. Doch die sollen aus Spargründen aufgelöst werden. Aber nun gibt es einen durchgerechneten Gegenvorschlag.

Werkstätten der Volksbühne vor dem Aus?: Die bedrohte DNA des Hauses

Die hauseigenen Werkstätten der Volksbühne sollen aufgelöst werden. Beschlossen ist aber noch nichts. Und das Theater hat da eine eigene Idee.

Trauerrede für Carl Hegemann: Die letzte Wasserrutsche seines Lebens

Erinnerungen an Carl Hegemann, der ein Freund war und für ein Theater stand, an dem man alles tut, was man sich im Leben nicht traut.

Neue Holzinger Inszenierung: Frankenstein stelzt durch die Scheiße

Choreografin Florentina Holzinger provoziert an der Berliner Volksbühne in ihrem neuen Stück mit dem ewigen Leben. Ist das wirklich erstrebenswert?

Nachruf auf Dramaturg Carl Hegemann: Er war auf Erkenntnis aus

Der Dramaturg Carl Hegemann prägte an der Volksbühne das Kulturleben Berlins. Er verzichtetet auf Machtgesten und demonstrativen Ehrgeiz. Ein Nachruf.

Stiftung für fünf landeseigene Bühnen?: Weg mit der Exceltabellen-Mentalität

Die Personalräte der Häuser sind bei den Gesprächen um eine eventuelle Stiftung nicht dabei. Ein Unding. Deshalb gab es Personalversammlung samt Demo.

Choreografin Constanza Macras: „Wir müssen uns verteidigen, vor allem vor uns selbst“

Die argentinische Choreografin Constanza Macras kam 1995 nach Berlin. Ein Gespräch über die Stadt, die Welt und die Wiederaufnahme ihres neuen Stücks.

Christoph Marthaler inszeniert in Berlin: Wunderbar verhuscht

In Christoph Marthalers „Wachs und Wirklichkeit“ an der Berliner Volksbühne kommt es zu manch Mikrokollision, auch mit DarstellerInnen aus Wachs.

Kulturausschuss debattiert Kürzungen: Wenn ein (Theater-)Gerücht die Runde macht

In der aktuellen Fragerunde im Kulturausschuss dreht sich wieder alles um die Einsparungen. Es geht um die Volksbühne und die kommunalen Galerien.

„Weiße Witwe“ an der Berliner Volksbühne: Tausendundein Latexanzug

Kurdwin Ayub spielt mit dem westlich-orientalisierenden Blick. In „Weiße Witwe“ gibt es Witz und Klamauk – und Kritik an der bürgerlichen Linken.

Neuer Intendant an der Volksbühne Berlin: Der, der Widerstand aushält

Unter Frank Castorf war er Chefdramaturg und stellvertretender Intendant der Volksbühne. Nun soll Matthias Lilienthal die dortige Leitung übernehmen.

Neue Leitung für die Berliner Volksbühne: Bewerbung für eine Revolution

Bald soll die Volksbühne eine neue Intendanz bekommen. Die einstigen Besetzer von „Staub zu Glitzer“ haben sich beworben und wollen Veränderung.

Protest an der Berliner Volksbühne: Theater der verpassten Chancen

Das Theaterduo Vinge und Müller sagt die Intendanz der Volksbühne ab, auch wegen der Etatkürzungen. Zeit, dass Kultursenator Joe Chialo handelt.

Heiliger Bimbam: Als ich Frank Castorf ein Fahrrad geklaut habe

Zwei Spaziergänge, ein skurriler Traum und ein Theater-Skandal haben das Wochenende unserer Autorin geprägt. Schön war es meistens trotzdem.

Berliner Volksbühne: Nur Pollesch inszeniert Pollesch

Bis die Rechte an seiner Arbeit freigegeben sind, kann es dauern. Ein Stück ihres verstorbenen Intendanten hat die Volksbühne aber noch im Repertoire.

Grusel in Berliner Volksbühne: Die Welt im Selbstzerstörungs­modus

Schauspielstars zwischen Method-Acting Parodie und Splatterfilmfarce: „Method“, eine Inszenierung von Kornél Mundruczó an der Berliner Volksbühne.

Interimsintendanz für die Volksbühne: Beerdigung erster Klasse

Das Künstler-Duo Vegard Vinge und Ida Müller, beliebt und berüchtigt als Theater-Zertrümmerer, soll die Volksbühne in Berlin für drei Jahre leiten.

Frank Castorf am Berliner Ensemble: Aus Rot wird Braun

Frank Castorf inszeniert Hans Falladas Roman „Kleiner Mann – was nun?“ am Berliner Ensemble – und zieht Parallelen von den Dreißigern zu heute.

Kulturfestival Festiwalla: Von der Straße auf die Bühne

Ab Mittwoch bespielen lokale und internationale Kollektive fünf Tage lang die Berliner Volksbühne unter dem Motto: „Keine Angst! Klassenk*mpf?!“.

Berliner Volksbühne gedenkt Pollesch: „Das ist eine Rückrufaktion!“

Die Berliner Volksbühne hat sich von ihrem verstorbenen Intendanten René Pollesch verabschiedet. Es war auch ein Abschied vom Diskurstheater.

Diedrich Diederichsens 21. Jahrhundert: Speisereste von Astronautennahrung

Diedrich Diederichsens neues Buch verspricht bewusst größenwahnsinnig „Das 21. Jahrhundert“. Es bündelt 173 Texte des Autors aus 23 Jahren.

Zukunft der Volksbühne: Wie lange währt die Legende?

Die Berliner Volksbühne steht an einem Wendepunkt. Nach dem Tod des Intendanten René Pollesch ist ein neuer Ansatz am Haus nötig.

Zum Tod von René Pollesch: „Ich kann allein nicht denken“

Stirbt jemand, hinterlässt er eine Leerstelle: Ein paar Gedanken zum verstorbenen Volksbühnen-Indendanten René Pollesch von einem Wegbegleiter.

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