taz.de -- Zeichnung

Cornelia Funke auf der Buchmesse: Warum wir an Feen glauben sollten

Cornelia Funke stellte auf der Frankfurter Buchmesse ihren neuen Roman vor. Ein Versuch, mit Emmas Abenteuern Kinder für die Natur zu begeistern.

Die Kunst der Woche: Blutrotes Herz und herzliches Wort gehen ineinander über

Um Liebe von der Metaphysik bis zum Körper geht es in den Zeichnungen vierer Künstlerinnen bei Mountains wie auch bei Mooni Perry im Kunst Raum Mitte.

Opulenter Bildband zu Francisco de Goya: Er zeichnete, wie düster Spaniens 19. Jahrhundert begann

Goyas dunkle Darstellungen von gesellschaftlichen Abgründen gelten als Ikonen der Aufklärung. Nun liegen all seine Drucke in einem Bildband vor.

Nachruf auf Christine Böer: „Mal mir Wurzeln, weil ich keine hab!“

Christine Böer machte sich unter anderem als Gerichtszeichnerin bundesweit einen Namen. Nun ist sie in Hamburg gestorben.

Die Kunst der Woche: Kolonialismus revisited

Gelegenheit zur Konfrontation mit der eigenen Imperialgeschichte: die Fotografien von Andreas Lang und eine Ausstellung von Toyin Ojih Odutola.

Schnell noch hin: Real Talk

In der Ausstellung „For Real, For Real“ verbinden sich Kunstwerke und Artist Books zu einer Bibliothek des Black Atlantic – mit eigenem Soundtrack.

Die Künstlerin Vija Celmins in Basel: Flimmern zwischen Raum und Licht, Ding und Zeichen

Das Verhältnis von Kunst und Wirklichkeit trieb die US-amerikanische Künstlerin Vija Celmins um. Die Fondation Beyeler zeigt ihr abgründiges Werk.

Kunst und Ökologie: Holunder, Hortensien oder Dill

Der rumänische Künstler Stefan Bertalan erforschte Pflanzen. Eine Schau im Badischen Kunstverein in Karlsruhe erinnert an ihn.

Döner-Logo: Wer hat's erfunden?

Jeder kennt und liebt ihn: den Mann mit Kochmütze und Schnauzer, der ein langes Messer an den Spieß hält. Doch wer ist sein Schöpfer? Eine Spurensuche.

Zeichnerin über Holocaust-Projekt: „Eine Zeichnung kann skizzenhaft und dabei deutlich sein“

Barbara Yelin hat die Erinnerungen der KZ-Überlebenden Emmie Arbel in Zeichnungen festgehalten. Zu sehen sind sie in der Gedenkstätte Bergen-Belsen.

Die Kunst der Woche: Untergründiges Wissen

Gerhard Faulhaber wie er zeichnete und dachte, Scherben startet eine Serie zu lesbischem Erbe und Erwan Sene zieht es in die Pariser Kanalisation.

Ausstellung „Im Angesicht des Krieges“: Barfuß durch eine verwüstete Landschaft

Die Künstlerin Iryna Vorona führte ein Tagebuch in Bildern, als russische Truppen ihre Stadt besetzten. Das Kunstmuseum Wolfsburg zeigt einige davon.

Ausstellung von Ernst Schroeder: Schutz in der Einsamkeit suchen

Ernst Schroeder war ein Maler der Stille in den 1950er Jahren. Zeichnungen und Bilder des Künstlers sind in Berlin, in der Galerie Pankow zu sehen.

Die Kunst der Woche: Lehrstücke des Neuen Sehens

Die übersehenen Ausschnitte einer Stadt, Ellen Auerbach und Lea Grundig in Palästina und unvermutete Gewächse auf Baustellen stehen auf dem Programm.

Die Kunst der Woche: Erlebende Zeichnung

Monika Maurer-Morgenstern taucht Erinnerung in leuchtende Farben. Das Achim Freyer Kunsthaus zeigt Werke aus über 50 Jahren künstlerischer Praxis.

Künstlerinnen im Exil in Palästina: Im Zeichen von Flucht und Ankunft

Das Museum Eberswalde stellt Arbeiten der Fotografin Ellen Auerbach und der Zeichnerin Lea Grundig vor. Gezeigt wird ihre Flucht nach Palästina.

Die Kunst der Woche: Tastend im Archiv

Was kommt zum Vorschein, wenn Staatsakte in ihrer Ritualität betrachtet und Archive vom Alltag her gedacht werden? Drei Ausstellungen auf Spurensuche.

Die Kunst der Woche: Eiskalte Stellvertreter

Max Schaffer channelt eine Senatsfeier, die nie stattfand. ChertLüdde zeigt Ruth Wolf-Rehfeldt: eine besondere Retrospektive, die in die Tiefe geht.

Die Kunst der Woche: Entlang der Spannungen

Harald Frackman erstastet die Horizonte und Abgründe der Abstraktion. Mit Deep-Fake-Videos und Skulpturen spürt Paolo Cirio dem Neokolonialismus nach.

Die Kunst der Woche: Einstieg in den Ausstieg

Margaret Honda zeigt uns die Schuhe der Daisy Duck, Lucy Beech den Körper als Kanalisation und Thomas Eggerer übersetzt Personen in Formen und Muster.

Die Kunst der Woche: Verschwenderisch am Himmel

Feuerwerke aus Licht und Farben: Kunst zu Pyrotechnik in der Kunstbibliothek und Dawid Tomaschewskis leuchtende Schnittkunst im Kunstgewerbemuseum.

Die Kunst der Woche: Rekonstruktion im Archiv

Daniela Comani arbeitet que(e)r zu Autorenschaft und benennt Feminizide. FRANEK verdoppelt bedrohte Tiere. In Pristina überzeugt Dren Maliqis „Spätwerk“.

Die Kunst der Woche: Schicht für Schicht, Teil für Teil

Özlem Altın entwirft in der Berlinischen Galerie Kartografien aus fotografischen Schnipseln. Wolkig geht es in einer Gruppenschau bei Eigen & Art zu.

Ausstellungsreihe zu Raum und Zeichnung: Einladung zum Eintauchen

Claudia Busching ist Gastgeberin der Ausstellungsreihe „Zeichenraum“ in Pankow. Dort greifen die Linien von der Fläche auf die Wand über.

Comic „Drei oder vier Bagatellen“: Ohne Glück bleibt es schwer

Die Gesichter sind der eigentliche Schauplatz der Handlung in Franz Suess’ Comic „Drei oder vier Bagatellen“.

Die Kunst der Woche: Sound auf die Augen

Soundmaschinen laden zum Konzert: Die Ausstellung „Note“ übersetzt Sound in Bilder und Bilder in Töne. Abends erklingt sie auf der Straße.

Die Umbrüche Roms in der Renaissance: Aus dem Abfall alter Zeiten

Maarten van Heemskerck reiste im frühen 16. Jahrhundert nach Rom und dokumentierte die Stadt. Seine Zeichnungen sind im Kulturforum Berlin zu sehen.

Die Kunst der Woche: Muster und Mäuler

Matisse in Grau und das Grau der Tauben bei James Krone. Alanna Lawley lässt Fabelwesen auf Hexen treffen. Friedlich ist ihre Frauengemeinschaft nicht.

Ausstellung von Lada Nakonechna: Landschaften ohne Himmel

Ist den Bildern zu trauen? In ihrer Ausstellung bei Eigen + Art versucht die ukrainische Künstlerin Lada Nakonechna den Krieg visuell darzustellen.

Die Wahrheit: Das verrenkte Aktmodell

Sonntagnachmittag im Museum. Im Mittelpunkt des Zeichenkurses steht eine junge, nackte und dunkelhaarige Frau, die sich ostentativ dehnt.

Marathon der Zeichnung in Osnabrück: Auf die Blätter, fertig, los!

Momentan ist der Kunstraum Hase29 ein Atelier: 14 KünstlerInnen nehmen am „Marathon der Zeichnung“ teil. Ende Dezember werden die Ergebnisse ausgestellt.

Illustrierte Ausgaben von Klassikern: Neuer Blick auf alte Texte

Wadim Petunin gelingt eine berührende Visualisierung der Innenwelt von Kafka. Andrea Wandinger übersetzt Melvilles Absurditäten in humorvolle Bilder.

Die Kunst der Woche: Buchstabe für Buchstabe

Nicholas Warburg gibt mit seinen Titelbildern Lesestoff. Franco Mazzucchelli lädt die Leute mit Luft und ganz viel PVC zum Mitmachen ein.

Die Kunst der Woche: Sog der Schriften, Flut der Lichter

Werbeglitzer, Höheflüge, Ernstfall: In der Villa Auroa wird L.A. zur Inspiration. Der Jahrgang 2022 zeigt die widersprüchlichen Facetten der Megacity.

Neue Musik aus Berlin: Trip zum fernen Ufer

Michael Lapuks veröffentlicht mit „Distant Shore“ ein auf 200 Exemplare limitiertes Album mit geradezu optischer Musik – auf vielen Ebenen.

Die Kunst der Woche: Wenn der Raum sich öffnet

Damien Hirst produziert Diamanten, Dittmar Danner aka Krügers steigert die Rahmung im Rechteck. Und Noa Eshkols Bewegungsstudien werden neu aufgelegt.

Die Kunst der Woche: Sauger und andere Unruhestifter

Rätselhaft und voller Memento-Mori-Symbolik ist die Welt Atushi Kagas. Bei Wera Bet steckt der Teufel im Detail – er wurde vom Staubsauger verschluckt.

Die Kunst der Woche: Denken in Bildern

Das Guthaus Steglitz zeigt 40 Blätter von Sandra Vásquez de la Horra, das Palais Populaire würdigt Rudolf Zwirner und am Bürgerplatz setzte es Arien.

Die Kunst der Woche: Papier, ins Rollen gebracht

Das Haus des Papiers lädt zum Papierkunstfestival „papier & klang“. Als Erstes eröffnet hat eine Ausstellung im Willy-Brandt-Haus. Ein genialer Auftakt.

Die Kunst der Woche: Im neuen Raum

Harriet Groß und Susanne Piotter lassen bei Axel Obiger architektonische Gebilde und Raumzeichnungen die Richtung wechseln. Eine geniale Kombination.

Die Kunst der Woche für Berlin: Wider alle Essenzen

Marco Reichert malt mit der Malmaschine, Brigitte Waldach fragt, wie wir Geschichte verstehen, und Juan Pablo Echeverri sprengte das Selbstportrait.

Die Kunst der Woche für Berlin: Der Weg ist versperrt

Künstler und KI, die Schafe co-kreieren, Kunst in Luxusresorts und eine Ausstellung von Ziervogel, die als Metalllabyrinth daherkommt.

Die Kunst der Woche in Berlin: Getanzter Widerstand

Zineb Sediras verwebt das Kino der 60er- und 70er-Jahre zu einer Erzählung über Migration. Max P. Häring zeichnet Arthur Rimbauds trunkenes Schiff.

Die Kunst der Woche: Das große Zweimalzwei

Bei Ernie Wang und Joe Highton ist den Pflanzen nicht zu trauen. Ambra Durante und William N. Copley zeichnen, wie es ihnen gefällt.

Kollegin über den Künstler Thomas Rieck: „Tief ins Innerste gestiegen“

Das Hamburger Künstlerhaus Frise zeigt abgründige und weniger abgründige Werke des kürzlich verstorbenen Zeichners, Malers und Autors Thomas Rieck.

Monografie „Viewshed“ über Larissa Fassler: Die soziale Maschine erfassen

Die Künstlerin Larissa Fassler entwirft ausufernde Modelle von urbanen Konfliktzonen. Die Monografie „Viewshed“ gibt einen Überblick.

Die Kunst der Woche: Abgerockt, aber grandios in Form

Woche der gezeichnteten Raumsituationen: Nomadisches Baugeschehen mit Alban Muja in der Reiter Galerie. Buchholz zeigt Skizzen von Isa Genzken.

Ausstellung von Farkondeh Shahroudi: An Grenzen kratzen

Schrift, Zeichnung und Skulptur verbinden sich bei der Berliner Künstlerin Farkondeh Shahroudi. Im Kupferstichkabinett wird sie vorgestellt.

Vorschau Berlin Art Week: Im Haus der Beere

Schuhe mit Brüsten, Alter Egos und sprechende Hände: Diese Woche startet die Berlin Art Week. Parallel werden Erdbeerhäuschen zu Kunstbuden.

Die Kunst der Woche für Berlin: Brüchige Utopien

Diese Woche mitzuerleben: Aleksandra Kasuba sucht Harmonie, Max Paul findet Leere und Rüzgâr Buşki Ambivalenzen.

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