taz.de -- Whistleblower

Film „The Social Reckoning“: Wir bringen Menschen auseinander

Regisseur Aaron Sorkin kommt in seinem neuen Thriller „The Social Reckoning“ auf das Thema Facebook zurück. Wie erzählt er die Geschichte um Whistleblowerin Frances Haugen?

Hinweisgeberschutzgesetz zieht nicht: Whistleblower unterliegen VW

Zwei Manager glauben, wegen ihrer Hinweise auf Giftstoffe in VW-Campern kalt gestellt worden zu sein. Das Landesarbeitsgericht sieht das anders.

Whistleblower Frank Søholm Grevil: In Flensburg gestrandet

Frank Søholm Grevil entlarvte 2004 die Irakkrieg-Lüge des dänischen Ministerpräsidenten. Heute lebt er in Flensburg und ist von Obdachlosigkeit bedroht.

Umgang mit Kritik im Hochbegabtenverein: Wer nicht schweigt, soll fliegen

2022 wurden beim Hochbegabtenverein Mensa Fälle von Kindesmissbrauch bekannt. Wer im Verein den Umgang damit kritisiert, wird mit Ausschluss bedroht.

Auftritt im Europarat: Assange klagt Repression an

Vor dem Europarat reflektiert Julian Assange über Journalismus, „transnationale Repression“, Jahre im Knast und über seine Schwiegermutter.

Julian Assange zurück in Australien: Wieder ein „freier Mann“

Whistleblower Julian Assange ist zurück in seiner Heimat Australien. Seine Ankunft wurde dort live im Fernsehen übertragen.

Assange in Australien gelandet: „Sie haben mein Leben gerettet“

Der Wikileaks-Gründer wird wie vereinbart von einer US-Richterin verurteilt und dann freigelassen. In Australien bedankt sich Assange beim Premierminister.

Reporter ohne Grenzen zu Assange: „Vierte Gewalt unter Druck“

Der Wikileaks-Gründer Julian Assange ist frei. Ein Sieg für die Pressefreiheit? Katharina Weiß von Reporter ohne Grenzen ist skeptisch.

Berufung im Fall Julian Assange: Stütze der demokratischen Welt

Julian Assange kann gegen seine Auslieferung Berufung einlegen. US-Präsident Biden sollte die Verfolgung beenden.

Wikileaks-Gründer Julian Assange: Nächste Station Straßburg?

Im Prozess um die Auslieferung Assanges an die USA erwog die Verteidigung den Gang zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.

Spielfilm „Reality“ über Whistleblowerin: Sie wollte kein Snowden sein

„Reality“ ist das Debüt der Regisseurin Tina Satter. Darin inszeniert sie die Vernehmung der Whistleblowerin Reality Winner als surreales Kammerspiel.

Verein will Whistleblower stärken: Polizist*in, bitte melde dich!

Ein Grundrechteverein will Whist­leb­lo­wer*­in­nen in der Polizei bestärken, dort Missstände offenzulegen. Auch die Ampel plant hier Schritte.

Vorbild heutiger Whstleblower: Daniel Ellsberg ist tot

Als US-Regierungsmitarbeiter hatte Ellsberg Zugang zu Geheimdossiers über den Vietnamkrieg – und lancierte die „Pentagon Papers“. Am Freitag ist er 92-jährig gestorben.

Whistleblower-Gesetz verabschiedet: Fast schutzlos ausgeliefert

Mehrere Jahre ist das Whistblower-Gesetz von der Ampel-Koalition verschleppt worden. Nun wurde es weiter abgeschwächt – ausgerechnet auf den letzten Metern.

Kompromiss im Vermittlungsausschuss: Einigung bei Whistleblower-Gesetz

Bundesrat und Bundestag haben beim Schutz von Hinweisgeber*innen einen Kompromiss geschlossen. Teile des Gesetzes wurden deutlich abgeschwächt.

Debatte mit Julian Hessenthaler: Die Einsamkeit des Whistleblowers

Julian Hessenthaler, der Produzent des „Ibiza“-Videos, diskutierte in Wien. Ein Lehrstück über Österreich, Korruption und illiberale Demokratie.

Claudia Roth über Julian Assange: „Freilassung wäre ein gutes Signal“

Dass Angriffe auf Journalisten zunehmen, bereite ihr Sorgen, sagt Kulturstaatssekretärin Roth. Sie würde die Freilassung von Assange begrüßen.

Journalismuskonferenz in Perugia: Identitätsschutz ist das Wichtigste

Geheime Informationen weitergeben, aber wie? Auf der Journalismuskonferenz in Perugia diskutieren die Whistleblower der letzten Jahre.

Pentagon-Leaks in den USA: 21-Jähriger festgenommen

Seit Tagen verfolgen Moskau und Kyjiw die Veröffentlichung geheimer US-Dokumente zum Krieg in der Ukraine. Nun wurde ein Amerikaner festgenommen.

Ex-Spion zu Pentagon-Leaks: „Ein Des­in­for­ma­tions­pro­gramm“

Whistleblower John Kiriakou zweifelt an der Echtheit der Pentagon-Leaks. Für ihn haben die veröffentlichten Papiere keinen Wert.

Pentagon-Leaks in den USA: Verschlossene Augen in Washington

US-Präsident Joe Biden gibt sich angesichts der Pentagon-Leaks „nicht besorgt“. Der Umgang mit den Enthüllungen erinnert an die Zeit von Wikileaks.

Anwältin Stella Assange über Ehemann: „Julian kämpft ums Überleben“

Seit vier Jahren ist Wikileaks-Gründer Julian Assange in England im Gefängnis. Seine Anwältin und Ehefrau Stella Assange über die verheerenden Haftbedingungen.

Rechtlicher Schutz für Whistleblower: Ampel kritisiert Blockade der Union

Die Regierung will erneut Whistleblower vor Entlassungen und Nachteilen in Unternehmen schützen. Die Blockade im Bundesrat soll umgangen werden.

Friesoythe bekämpft Friedensaktivisten: Keine Erstattung dem Prozesssieger

Die Stadt Friesoythe verbot Hermann Theisen rechtswidrig, Flugblätter gegen Gift-Export zu verteilen. Sie versteht nicht, warum sie jetzt verklagt wurde.

Whistleblower-Schutz: Bundesrat verweigert Zustimmung

Die Ampel-Koalition will Beschäftigte, die Missstände aufdecken, vor Repressalien schützen. Doch die Union blockiert das Gesetz jetzt im Bundesrat.

Katar und seine Opfer (11): Teure Worte

Als Whistleblowerin berichtete Phaedra Almajid von Bestechung. Den Schaden trägt die Ex-Pressechefin der katarischen WM-Bewerbung nun selbst.

Klage gegen Wikileaks: Assange und die Heuchelei der USA

Internationale Medien fordern ein Ende des Verfahrens gegen Wikileaks-Gründer Julian Assange. Präsident und Justizminister der USA schweigen dazu.

NGOs geben sich Selbstverpflichtung: Schutz für Whist­leb­lo­wer:­in­nen

Mehrere Verbände haben eine Selbstverpflichtung unterzeichnet. Damit wollen sie auch Druck auf die Regierung ausüben.

Katar und seine Opfer (6): Erpresstes Geständnis

Der ehemalige WM Kommunikationsdirektor Abdullah Ibhais bezahlt sein Whistle­blowing derzeit mit drei Jahren Gefängnis.

Whistleblowerin Chelsea Manning: „Wir werden es überleben“

Chelsea Manning informierte über US-Kriegsverbrechen und saß dafür jahrelang im Gefängnis. An eine bessere Welt glaubt sie weiterhin.

Buch „Readme.text“ von Chelsea Manning: Eine Art Heldin

Ihre Leaks veränderten die Welt: In ihrem Buch verknüpft die US-Whistleblowerin Chelsea Manning elegant ihre politischen mit persönlichen Motiven.

Gesetzentwurf im Kabinett: Ampel will Whistleblower schützen

Lob für den Gesetzesentwurf kommt aus der Wirtschaft. Un­ter­stüt­ze­r:in­nen von Hinweisgebenden fordern aber Nachbesserungen.

Führung des Umweltverbands WWF: Außen flauschig, innen Krise

Leitende Angestellte von WWF Deutschland kritisieren die Führung der Umweltorganisation. Sie beklagen mangelhaften Umgang mit einem Compliance-Fall.

Drohende Auslieferung von Assange: Das Schweigen der EU

Die Justiz ist durch mit dem Fall Assange. Nun muss die europäische Politik Farbe bekennen zum Schutz von ihm und anderen Whistleblowern.

Schutz von Whist­leb­lo­wer:­in­nen: Mit Luft nach oben

Whist­leb­lo­wer:­in­nen werden in der eigenen Firma künftig besser geschützt. Gut so. Doch der Gesetzentwurf nimmt noch zu viel Rücksicht auf die Unternehmen.

Neues Gesetz der Ampel-Koalition: Keine Kündigung für Whistleblower

Justizminister Buschmann legt einen Gesetzentwurf vor, der Angestellte schützen soll, die Skandale aufdecken. Geplant sind tausende Meldestellen.

Spanien schiebt algerischen Dissident ab: Von Gefängnis zu Gefängnis

Ein algerischer Dissident, der in Spanien Asyl beantragt hatte, sitzt nun in Abschiebehaft. In Algerien erwarten ihn zehn Jahre Gefängnis.

Auslieferung von Julian Assange: Das Verfahren gehört eingestellt

Zurecht verurteilt der Westen fehlende Medienfreiheit in Russland. Aber überzeugender wäre er, wenn Wikileaks-Gründer Julian Assange frei wäre.

Schutz von Whist­leb­lo­wer:­in­nen: Die alte Angst vor Fehlern

Menschen, die auf Missstände hinweisen, gehen enorme Risiken ein. Die Ampelkoalition sollte mit einem neuen Gesetz für besseren Schutz sorgen.

Bundesregierung verschleppt Gesetz: Whist­leb­lo­wer müssen warten

Die Regierung hat ein Gesetz zum Schutz von Whist­leb­lo­wer:­in­nen noch nicht umgesetzt. Nun hat die EU-Kommission ein Verfahren eingeleitet.

Auslieferung des Wikileaks-Gründers: Assange darf Berufung einlegen

Im Rechtsstreit um seine Auslieferung an die USA darf Julian Assange Berufung einlegen. Damit geht das Tauziehen vor dem höchsten britischen Gericht weiter.

Ermittlungen in Dänemark: U-Haft für Ex-Geheimdienstchef

Dem früheren Chef des Militärgeheimdienstes wird Landesverrat vorgeworfen. Medien hatten zuvor mehrere Geheimdienstskandale aufgedeckt.

Ampelkoalition und Assange: Freiheit für den Whistleblower

Solange sie in der Opposition saß, bezog Baerbock klar Stellung für Assange. Als Außenministerin hält sie sich zurück. Das sollte sich ändern.

Gericht kippt Ablehnung von US-Antrag: Assange droht doch Auslieferung

Der Wikileaks-Gründer muss nun damit rechnen, an die USA ausgeliefert zu werden. Ein Londoner Gericht kippte eine vorherige Entscheidung.

Aufgeflogene Whistleblower: Es fehlt der richtige Schutz

Ohne Whistleblower wäre viel Unrecht in der Welt nicht aufgedeckt worden. Trotzdem werden sie häufig verfolgt und eingeschüchtert.

Facebook-Whistleblowerin warnt EU: Neue Internet-Gesetze auf dem Weg

Frances Haugen ist zu Besuch bei der EU-Kommission, um vor Facebook zu warnen. Die Whistleblowerin wird ernst genommen.

Namensänderung bei Facebook: Konzern heißt jetzt Meta

Mitten in der Whistleblower-Affäre kündigt Firmenchef Mark Zuckerberg Großes an. Der Konzern ändert seinen Namen und will ein „Metaversum“ aufbauen.

Facebooks Zukunftspläne: Neues Image dringend gesucht

Es lief in letzter Zeit mehrfach nicht gut für Face­book. Die Aussichten für den Konzern sind trotzdem ziemlich glänzend.

Studie zu Whistleblowing: Schutz für Hinweisgebende löchrig

Im Dezember treten für Unternehmen neue Regeln zum Whistleblowing in Kraft. Eine Studie zeigt nun: Viele Firmen in Deutschland sind nicht vorbereitet.

Enthüllungen um Facebook: Zuckerberg widerspricht Kritik

Die Facebook-Whistleblowerin Frances Haugen hat im US-Senat ausgesagt. Mark Zuckerberg wies daraufhin die Vorwürfe zurück.

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