taz.de -- Endlagersuche

Endlager-Suche: Schluss mit der Atommülltrennung!

Die Suche nach einem Endlager für radioaktive Abfälle kommt voran. Der Großteil des Atommülls wird dabei jedoch ausgeblendet. Das ist keine gute Idee.

Niedersächsisches Atommülllager: Gorleben soll in die Verlängerung gehen

Die deutschen Atommüllzwischenlager müssen länger in Betrieb bleiben, wegen der Endlagersuche. Nun beginnt das Verlängerungsverfahren für Gorleben.

Endlagersuche in Skandinavien: Schweden schwört auf Kupferkapseln

Die schwedische Atomindustrie setzt auf eine von ihr entwickelte Endlagermethode. Trotz Zweifeln ist das erste Endlager seit 2025 im Bau.

Wohin mit dem Atommüll?: Endlager dringend gebraucht

In Deutschland wird sich die Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle noch Jahrzehnte hinziehen. Auch andere Länder suchen.

Vorbereitungen für Neubau: AKW-Neubau an polnischer Ostsee

In Polen beginnt der Bau eines Atomkraftwerks. Das Land will so von der Kohle loskommen. Doch es gibt eine Reihe an Unwägbarkeiten.

Atomare Endlagersuche: Zum Glück ohne Politik

Erfreulich wissenschaftlich wird die derzeitige Suche nach einem Endlager betrieben. Die Probleme kommen erst dann, wenn es politisch wird.

Endlagersuche für Atommüll: Neues bei der 1-Million-Jahre-Frage

Atommüll aus 60 Jahren Kernkraftnutzung muss ein Endlager finden. Geeignet ist laut einem Bericht nur noch ein Viertel der Bundesrepublik.

Physiker über die Endlagersuche: „Wir erleben eine riesige Hängepartie“

Bei der Suche nach einem Atommüllendlager ist das Nationale Begleitgremium inzwischen anerkannt, sagt Armin Grunwald. Trotzdem sei noch Luft nach oben.

Endlagersuche: Gorlebens allerletztes Kapitel beginnt

Das Erkundungsbergwerk für ein Endlager in Gorleben wird wieder zugeschüttet. Das erfreut die Atomkraftgegner im Wendland.

Endlagersuche und die CDU: Das wirklich ewige Leben

Die Suche nach einem Endlager wird uns wohl noch 50 Jahre beschäftigen. Außer die CDU kommt an die Macht. Dann wird es noch länger dauern.

Hoch­radioaktiver Atommüll: Standorte für Endlager weiter eingegrenzt

Fast ein Fünftel der für hoch­radioaktiven Atommüll diskutierten Gebiete ist aus dem Rennen. Brandenburg und Bayern können aufatmen.

Verspätung bei Suche für Atommüll-Lösung: Endlager erst in halbem Jahrhundert

Eine Lösung für stark strahlenden Atommüll noch lange nicht zu erwarten, sagt eine neue Studie. Statt ursprünglich 2031 wird nun das Jahr 2074 angepeilt.

Ausgestrahlt-Sprecher über Endlagersuche: „Von Beteiligung keine Spur“

Zehn Jahre Atommüll-Endlagersuche haben Helge Bauer enttäuscht. Er weiß, was sich ändern müsste, damit das Verfahren nicht erneut vor die Wand fährt.

Erneute Verzögerungen bei Endlager-Bau: Schacht Konrad wird nicht fertig

Der Bau des Atommüllendlagers Schacht Konrad im niedersächsischen Salzgitter verzögert sich erneut. Atomkraftgegner fordern den Abbruch des Projekts.

Lagerung des Asse-Atommülls: Auf Dauer ins Zwischenlager?

Die Endlager-Suche für hoch radioaktiven Atommüll verzögert sich. Eine Konsequenz ist Ratlosigkeit bei der Frage, wo der Müll aus der Asse hin soll.

Lagerstätte für Atommüll: Im Worst Case erst 2068

Die Suche nach dem Ort, wo der Atommüll gelagert werden soll, zieht sich hin. Im Extremfall könnte es erst in 40 Jahren eine Entscheidung geben.

Endlager für Atommüll: Von einem Extrem ins andere

Es ist keine Überraschung, dass sich die Entscheidung für einen Endlagerstandort weiter verzögert. Das geplante Jahr 2031 war nie realistisch.

Standortsuche dauert länger: Atomendlager nicht vor 2046

Bisher sollte im Jahr 2031 klar sein, wo Deutschlands nuklearer Abfall hinkommt. Nun soll es im Extremfall sogar bis 2068 dauern.

Geschönte Sicht auf die Dinge: Alles halb so wild!?

Der taz Panter FC freut sich über Spiele ohne Eigentor, Medien bejubeln den verpassten Erdrutschsieg der Republikaner. Irgendwas ist immer gut.

Bürgerbeteiligung bei der Endlagerfrage: Keine Zeit für zu viel Streit

Die Suche nach einer dauerhaften radioaktiven Müllkippe geht weiter. Ohne viel Verzögerung sollen mögliche Betroffene eingebunden werden.

Komplizierte Endlagersuche: Sonderwege beim Atommüll

Hannover plant ein eigenes Gutachten für den Standort eines Atom-Endlagers. Auch Bayern und Sachsen zeigen Skepsis beim Suchverfahren.

25 Jahre Anti-Atom-Firma Salinas: Atomsuppe versalzen

Vor 25 Jahren gründeten Atomkraftgegner die Firma Salinas. Mit Salzförderung wollten sie verhindern, dass in Gorleben ein Endlager gebaut wird.

Atom­kraft­geg­ne­r*in­nen im Wendland: „Das Engagement geht weiter“

Die Atom­kraft­geg­ne­r*in­nen im Wendland werten das Aus für Gorleben als Erfolg ihres Widerstandes. Am Ziel sehen sie sich aber noch lange nicht.

Nutzung des Bergwerks Gorleben: Endlager als Wellness-Oase?

Die CDU möchte das einstige Endlager-Bergwerk Gorleben für kommerzielle Zwecke nutzen. Atomkraftgegner warnen davor, die Grube offen zu halten.

Koordinatorin über Gorlebener Gebet: „Es muss weitergehen“

Christa Kuhl kämpft seit Jahren gegen ein Endlager für Atommüll in Gorleben. Und nun? Ein Gespräch über ein Ende, das keines ist.

Suche nach Endlager für Atommüll: Unter der Oberfläche

Ende September werden Standorte benannt, an denen ein nukleares Endlager errichtet werden könnte. Dann wird die heftige Debatte erst losgehen.

Suche nach Endlager für Atommüll: Frist und Frust

Wo soll der Atommüll aus den abgeschalteten Akw bleiben? Das Nationale Begleitgremium zur Endlagersuche klagt über Termindruck und Überforderung.

Atommüll-Endlager in Deutschland: Auf der Suche

Bis 2031 soll ein Standort für ein Atommüllendlager gefunden sein. Derzeit reisen zwei Bundesbehörden durch das Land und werben für das Verfahren.

Nutzlose Atommüll-Verpackungsanlage: Die stille Fabrik im Gorlebener Wald

400 Millionen Euro hat eine Verpackungsanlage für Atommüll nahe Gorleben gekostet. Die sinnlose Fabrik läuft für fünf Millionen jährlich im Stand-by.

Bürgervertreterin über Atommüll: „Ich muss das Endlager nicht suchen“

Ein neues Gremium begleitet die Suche nach einem Endlager für Atommüll. Jorina Suckow erzählt, wie sie zufällig Mitglied wurde.

Jürgen Trittin über Atom-Finanzen: „Es geht überhaupt nicht um Rache“

Wie lässt sich das nötige Geld für den Atomausstieg sichern? Jürgen Trittin hofft auf eine Einigung der von ihm geleiteten Kommission mit den Betreibern.

Energiewende in Deutschland: 30 Milliarden mehr für Atomausstieg

Die ewige Endlagersuche könnte die Kosten explodieren lassen. Auch die wirtschaftlichen Probleme der AKW-Betreiber stellen ein Risiko dar.

Standort für Atomendlager gesucht: Kommission denkt bis 2170

In Gorleben darf kein Bergwerk entstehen, das die Eignung als Atommüllendlager verhindert. An Alternativstandorten ist das anders. Bis jetzt.

Endlager in Gorleben: Gericht hält Möglichkeiten offen

Der Salzstock in Gorleben darf von Grundstückseignern weiterhin nicht verändert werden. Damit bleibt der Ort als Endlagerstandort in der Diskussion.

Streit in der Endlagerkommission: Gegen die Vereinbarungen

Die Endlagerkommission diskutiert, ob die AKW-Betreiber weiter mitwirken dürfen. In ihren Augen belasten deren Klagen die Arbeit des Gremiums.

Abstellplätze für Castoren: Treu und geduldig mit dem Atommüll

Das Umweltministerium will alle Bundesländer in die Pflicht nehmen. SPD-Ministerpräsident Weil findet, Niedersachsen habe seine Pflicht schon getan.

Atommülldeponie am Fehmarnbelt: Strahlung am Ende des Tunnels

Dänemark sucht nach einem dauerhaften Standort für seine strahlenden Hinterlassenschaften aus Krankenhäusern und der Forschung.

Grüne streiten über Atommüll: „Je schneller, desto gorlebener“

Während Schleswig-Holsteins Umweltminister Robert Habeck aufs Tempo drückt, plädiert Niedersachsen für Sorgfalt bei der Endlagersuche.

Atomgegner in der Endlagerkommission: Keine Lust, Statisten zu sein

Mehrere Anti-Atom-Initiativen haben ihre Teilnahme an der Endlagerkommission abgesagt. Sie seien nicht bereit, „Bürgerbeteiligung vorzugaukeln“.

Rebecca Harms über 30 Jahre „Tag X“: „Macht verschiebt sich stückweise“

Am 8. Oktober 1984 kam der erste Atommüll in Gorleben an: Ein Anlass zur Resignation war das nicht, sagt Grünen-Politikerin Rebecca Harms.

30 Jahre „Tag X“: Geschichte wird gemacht

Vor 30 Jahren rollten im Wendland die ersten Fässer mit Atommüll: Ein Rückblick auf einen historischen Kampf, der längst nicht vorbei ist.

Kommentar Altlasten der Atomkraft: Hintertür der AKW-Betreiber

Der Staat wird zur Kasse gebeten, wenn ihr Finanzpolster für Rückbau und Entsorgung nicht reicht. Dabei sollten die Atomkonzerne unbegrenzt haften.

Kommentar Bad Bank für AKW: Zu verstrahlt, um wahr zu sein

Die Atomindustrie will die Ausstiegskosten verstaatlichen. Aber kein Politiker wird den Lobbyisten noch einmal eine Menge Geld hinterherwerfen.

Entsorgung radioaktiver Abfälle: Konrad könnte kippen

Ein großer Teil radioaktiven Abfälle darf im geplanten Endlager Schacht Konrad nicht angenommen werden. Darüber ärgert man sich in Baden-Württemberg – weil es den eigenen Müll betrifft.

Kommentar Endlagerkommission: Verständlich, aber riskant

Es gibt gute Gründe für die Umweltverbände, die Mitarbeit bei der Endlagerkommission zu verweigern. Politisch klug ist es aber nicht.

Besetzung der Endlager-Kommission: N.N. strahlt für die Umweltvertreter

Der Bundestag wählt für die Endlager-Kommission ein Expertengremium ohne Vertreter der Umweltverbände. Sie hatten aus Protest niemanden benannt.

Suche nach Atommüll-Endlager: Hendricks will Vertrauen

Niedersachsen hatte den Plan für die Erkundung von Gorleben aufgehoben und wurde vom Bund dafür verklagt. Jetzt wird die Klage zurückgezogen.

Endlagersuche wohl unter CDU-Führung: Entscheidung unter vier Augen

CDU-Frau Ursula Heinen-Esser soll den Vorsitz der Expertenkommission übernehmen. Umweltverbände finden das nicht gut.

Atommüll in Deutschland: Gorleben belebt die Papiere

Eine Endlagersuchkommission soll „ergebnisoffen“ nach einer Lagerstätte für Atommüll suchen. Aber die Idee „Gorleben“ ist nicht totzukriegen.

Atommüll Endlager-Kommission: Umweltverbände unter Druck

Die Parteien halten am Zeitplan für die Besetzung der Endlager-Kommission fest. Aber die deutschen Umweltverbänder wollen noch nicht.

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