taz.de -- Abstrakte Malerei
Sean Scully im Kunstmuseum Magdeburg: Der Geist kann in Farben leuchten
Das Kunstmuseum Magdeburg zeigt Sean Scully. Seine abtrakte Malerei lässt ins Schwärmen geraten, auch weil in ihr ein tiefer Humanismus steckt.
Vandalismus in der Kunst: Gebannte Bewegung in der Stadt
Kunst ohne Erlaubnis? Der Kunstverein Hannover definiert in der Ausstellung „Under the Milky Way“ abstrakte Malerei um – und findet sie auf der Straße.
Die Kunst der Woche: Die anarchische Verselbstständigung der Form
Man kann keinem Bild trauen, ob es nun von Anna & Bernhard Blume und Tatjana Danneberg ist oder zu Brook Hsus Aufbereitung eines modernen Klassikers gehört.
Die Kunst der Woche: Das funktionslose Ding
Ob mit Fett auf Glas oder Öl auf Leinwand: Im Projektraum „schon“ wie auch bei Vivian Zhang in der Galerie Max Hetzler geht es um den Shift zur Abstraktion.
Zum Tod von Georg Baselitz: Die Welt steht Kopf
Der Neoexpressionist prägte mit umgedrehten Motiven und Riesenformaten die deutsche Nachkriegskunst. Nun ist er im Alter von 88 Jahren verstorben.
Sean Scully-Retrospektive in Hamburg: Hinter den Fassaden
Sean Scully ist einer der renommiertesten Vertreter abstrakter Malerei. Im Bucerius Kunst Forum wird er auch als Geschichtenerzähler und DJ gezeigt.
Die Malerei der New Yorkerin Amy Sillman: Die Amateurfunkerin
US-Künstlerin Amy Sillman holt mit ihren ungebändigten Formen und Farben Gegenwart ins Ludwig Forum Aachen und sprengt die Sammlung des Hauses.
Farbenspiele in der Galerie Nord: Das geheime Leuchten
Von der Wirkmacht der Farben und ihrem malerischen Drängen in den Raum handelt die Ausstellung „Gravity’s Rainbow“ in der Galerie Nord in Moabit.
Mary-Heilmann-Ausstellung in Turin: Etüden in Form und Farbe
Mary Heilmann hat in ihren wilden Jahren das Klischee vom Künstler-Bohemien ausgelebt. Ihre Malerei ist so schlicht, dass sie wieder komplex wird.
Die Kunst der Woche: Davor, dahinter und immer weiter
Drei Arte-Povera-Künstler suchen bei Konrad Fischer nach Bildern für die Unendlichkeit. Bei Stallmann reiht Alizée Gazeau eine Herde Pferdesattel auf.
Vergessene Wandbilder von Manfred Henkel: Innere Bewegung auf Beton
Manfred Henkels Kunst im öffentlichen Raum in Berlin wird heute übersehen. Er galt als ein katholischer Künstler, den die Wahrnehmung interessierte.
Die Kunst der Woche: Muster und Mäuler
Matisse in Grau und das Grau der Tauben bei James Krone. Alanna Lawley lässt Fabelwesen auf Hexen treffen. Friedlich ist ihre Frauengemeinschaft nicht.
Die Kunst der Woche: Watte, Borsten, Farbenflut
Bei den UdK-Abschlussklassen Bühnenbild wurde das Jobcenter in Watte gepackt. Sprüth Magers zeigt Artschwagers Überlegungen zu Zeichen und Raum.
Die Kunst der Woche: Der Schnitt als Kontaktzone
Kaugummipapier unterm Cutter, mit der Schere an die Leinwand: In der Ausstellung „Schnitt“ im Museum Reinickendorf legt die Cut Out Kunst Räume frei.
Künstler:innen in der Ukraine: Kriegskitsch geht gar nicht
Das Künstlerpaar Oleksiy Ivaniuk und Natalia Korf-Ivaniuk malt auch nach dem russischen Überfall abstrakt. Bald wird Oleksiy an die Front gehen.
Neues Konzept fürs Sprengel Museum: Die Kunst der Selbstbespiegelung
Das Sprengel Museum in Hannover wird saniert. Jetzt ist mit „Abenteuer Abstraktion“ der erste Teil der Neuaufstellung zu sehen.
Mondrian-Ausstellung in Wolfsburg: Eigenleben von Formensprache
Im Kunstmuseum Wolfsburg wird die geometrische Malerei von Piet Mondrian in Produkte des Alltags überführt. Das hat auch subversive Nebeneffekte.
Zum 50. Todestag von Picasso: Am Sockel darf gerüttelt werden
Gerade weil er ein Popstar der Kunstgeschichte ist, sollte Pablo Picasso hinterfragt werden. Was seine Rezeption braucht, ist: Kontext.
Die Kunst der Woche: Die Migration der Form
Ein frischer Anlauf auf das Werk von Ruth Wolf-Rehfeldt, José Montealegres postkolonialer Blick auf Pflanzen und Ellen Akimotos Genuß an der Malerei.
Kunstausstellung in Österreich: Gestaltloses Kontinuum
Helen Frankenthaler war eine Pionierin des abstrakten Expressionismus. Die Kunsthalle Krems zeigt der Malerin zu Ehren eine Retrospektive.
Ausstellung im Hamburger Kunstverein: Wirken lassen
Der Kolumbianer Oscar Murillo gehört zu den derzeit hoch gehandelten Künstlern. In seinen Ausstellungen hinterfragt er den Kunstbetrieb.
Ausstellungsempfehlung für Berlin: Die Lust an der Abstraktion
Die Karl Oskar Gallery zeigt Malerei und Skulpturen von „Killer Abstract Women“. Die taz sprach mit den Kurator*innen.
Ausstellungsempfehlungen für Berlin: Gedruckte Malerei
Marieta Chirulescu versetzt die Leinwand aus ihrer Form – zu sehen in der Galerie Micky Schubert. Die taz sprach mit der Künstlerin.
Ausstellungsempfehlung für Berlin: Im Dreieck aus Nähe und Distanz
Monika Jarecka zeigt Malerei im Raum und auf Leinwand in der galerie weisser elefant. Die taz sprach mit der Künstlerin.
Ausstellungsempfehlung für Berlin: Farbraum trifft Tiefenpinsel
Anke Völk und der Farbträger: In der Kienzle Art Foundation schichtet die Künstlerin Papier auf Nesselstoff oder direkt auf die Ausstellungswände.
Ausstellungsempfehlungen für Berlin: Malerei von unten
Tipps der Woche: Farbkontakt meets Trägerstoff mit Evan Nesbit in der Galerie Weiss Berlin und mit Nick Dawes bei 68projects.