taz.de -- Seitenwende
Medienkonzentration: Deshalb taz
Wirklich unabhängige Medien werden in den nächsten Jahren immer wichtiger, findet der US-amerikanische Bestsellerautor Dave Eggers.
Die taz-Geschichte als Agententhriller: Spionin in der Redaktion
Vor einem Jahr verabschiedete sich die taz von ihrer täglichen Druckausgabe. tazlerInnen erzählen aus ihrer Vergangenheit – als autofiktionaler Thriller.
1 Jahr Seitenwende: Im Witz verbunden
Ecco Meineke archiviert seit 1979 taz-Texte und macht daraus politisches Kabarett. Mit dem E-Paper fremdelt er noch immer. Aber er bleibt der taz treu.
1 Jahr Seitenwende: Radikal zusammenbleiben
Emotionale Verbundenheit zahlt sich aus: Ein Jahr nach Druckschluss der Werktagsausgabe sind uns mehr als 86 Prozent der Leser:innen treu geblieben.
Die Seitenwende der taz: Neuanfänge
Nicht jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. Das erlebt der Autor T. C. Boyle in den USA jeden Tag und betet um den Segen eines Regimewechsels.
Zeitungskrise in Österreich: Medien am Oasch
Die Inseratenpraxis und politische Abhängigkeiten stürzen österreichische Zeitungen in die Krise. Es drohen Insolvenz und Hunderte Stellenkürzungen.
Schreib mal wieder!: Kleine Akte des Nonkonformismus
Papier, Füller, Eselsohren sind nicht nur schön, sondern helfen beim Denken. Zeit, der digitalen Welt persönlich mit bewusster Analogität zu begegnen.
Party in der taz: Die Druckerschwärze runter schwitzen
Exzesse, Tränen und digitale Anwandlungen: Wie es auf der großen taz party zur „Seitenwende“ wirklich war, lesen Sie hier.
taz-Leser der ersten Stunde: Ein Leben, radikal gelesen
Pejo Boeck schaffte es auf die Titelseite der ersten taz-Ausgabe. Und seitdem? Zu Besuch bei einem Mann, der die taz ein Leben lang begleitet hat.
Abschied von der Druckerei: Abends bleibt das Telefon jetzt still
Bisher endete jeder taz-Tag mit dem Anruf in der Druckerei. Dabei sind jahrzehntelange Beziehungen entstanden. Nun ist Schluss damit.
Druckschluss der Werktagstaz: Wie überlebt Journalismus ohne Papier?
Die taz erscheint werktags nur noch digital. Was bedeutet das für unseren Journalismus, unseren Alltag in der Redaktion und die Leserschaft?
Die Seitenwende der taz: Die Seitenwender
Der Künstler Christian Jankowski hat für die letzte gedruckte Werktagstaz Hände und Menschen porträtiert. So haben Drucker:innen bisher das Heft in der Hand.
Die Seitenwende der taz: Drei ostdeutsche Frauen besiegen den Kapitalismus
Annett Gröschner, Peggy Mädler und Wenke Seemann denken für die taz eine Nacht lang über den Zustand der Solidarität nach. Und sie würfeln dabei.
Die Seitenwende der taz: Das nächste Kapitel
Seit 2011 denken wir über taz Journalismus ohne täglich gedruckte Zeitung nach. Jetzt ist der Moment gekommen. Ein Zeichen von Aufbruch und Solidarität.
Ehemaliges RAF-Mitglied: Astrid Proll und die taz
Auf der Titelseite der allerersten Ausgabe ging es um Astrid Proll. Was macht sie heute, und wie schaut sie auf die taz?
Letzte gedruckte taz-Ausgabe: Bekennerbriefe und ein Starschnitt
Rückblick in Episoden auf eine Zeit, als in der taz noch das Papier regierte und wochentags eine gedruckte Zeitung produziert wurde.
zur Seitenwende: Solidarität und Aufbruch
Endlich Seitenwende! Am 17. Oktober erscheint die letzte gedruckte Werktagsausgabe der taz – und das feiern wir mit drei besonderen Ausgaben.
Das Ende zweier Ären: Was „Downton Abbey“ und die taz verbindet
„Downton Abbey“ verabschiedet sich im Kino, die taz vom Papier – beide schlugen sich tapfer durch und zeigen: Adel verpflichtet. Haltung auch?
Schenkung eines Lesers: Fast eine Tonne taz
Es gibt nur wenige Orte, an denen die komplette Print-taz zu finden ist. Einer davon ist das Internationale Zeitungsmuseum in Aachen.
Vom taz-Drucker zum S-Bahn-Fahrer: „Wer liest heute schon noch gedruckte Zeitungen?“
Als Drucker hat Jürgen Rademacher die taz gedruckt. Dann schulte er um zum S-Bahn-Fahrer. Seitdem sieht er, wie Licht und Tageszeiten wechseln.
Druckschluss der Werktagstaz: Prêt-à-papier
In wenigen Wochen steht das Ende der gedruckten Werktagstaz bevor. Zu diesem Anlass hat die Designerin Ellena Lüking ein Kleid aus tazzen entworfen.
Kolumne Materie: Liebeserklärung an die alte Tante „Times“
Was Tageszeitungen früher bedeuteten, hat unser Autor erst mit seiner Sommerlektüre kapiert. Jetzt greift Trump die wichtigste Zeitung der Welt an.
Streng geheime Redaktionsinterna: Die taz evakuiert sich selbst
Am Donnerstagfrüh kam es in Ihrer Lieblingszeitung zu Aufruhr. Warum Sahra Wagenknecht sich gefreut hätte und was Pfefferminztee damit zu tun hat.
taz Seitenwende on Tour: Eine App für Silberlocke und GenZ
Am Helpdesk können sich taz-Leser*innen Tipps für die App holen. Auch der 17-jährige Rasmus aus Hannover ist gekommen.
taz-Diskussion in München: Olympiareife Gedankenspiele
Die taz ist mit ihrer Seitenwende auf Tour. In München ging es hoch her, als über das Für und Wider einer Olympia-Ausrichtung diskutiert wurde.
taz Seitenwende on Tour: Kein Papier mehr zum Gläsereinwickeln
„Soll ich das Tablet da jetzt ins Café mitnehmen?“, fragt Leserin Lore Kirsch, 82. Sie will die taz künftig digital lesen – und hat noch Fragen.
Der letzte taz-Handverkäufer in Berlin: Auf Abschiedstournee
Einst gab es in Kneipen Zeitungen zu kaufen. Das ist aus der Mode gekommen. Olaf Forner ist der letzte Handverkäufer der taz in Berlin.
taz-Seitenwende: Pazifismus in Zeiten des Krieges
Viele Grüne und Linke kommen aus der Friedensbewegung. Kann Pazifismus in Kriegszeiten funktionieren? Eine Diskussion zur taz-Seitenwende in Köln.
Zeitungsbranche in der Digitalisierung: Unter Druck
Die taz verabschiedet sich von Print – zumindest werktags. Was heißt das für Drucker, Spediteure und Zusteller? Eine Nachtreportage.
Wie weiter mit der Klimabewegung?: Viele Wege, ein Ziel
Carla Hinrichs, Neue Generation, und Annika Rittmann von Fridays for Future diskutieren über Chancen für die Klimabewegung unter einem Kanzler Merz.