taz.de -- Gespenster

Die Wahrheit: Schottische Gespenster

Eines der schrecklichsten Monster der Weltgeschichte entspringt den meeresumtosten Gestaden der Äußeren Hebriden.

Die Wahrheit: Der Paternoster und ich

Es ist möglich, die Angst zu überwinden, einen dieser sehr, sehr alten Aufzüge zu besteigen, nur wie ist es danach mit dem Aussteigen …

Ausstellung in Halle über Magie: Den Teufel an die Wand malen

Das Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle an der Saale zeigt eine Ausstellung zu den Geheimnissen der Magie. Warum sich ein Besuch lohnt.

Hauntology-Pop-Compilation: Unheimlich gruselt BRD-Noir

Auf der Compilation „Gespensterland“ sind Musikerinnen und Musiker einer deutschen Undergroundszene vertreten, die das Geisterhafte in Songs abbilden.

Teenage-Horror-Film aus Australien: Begegnung mit dem Totenreich

Spiel mit dem Schauder: In „Talk to Me“, dem Filmdebüt der Youtuber Danny und Michael Philippou, kommt nicht nur der kleine Bruder in Gefahr.

Ausstellung „Ghosting“ in Hohenlockstedt: Bleibende Verluste

Zack, aus, plötzlich weg: „Ghosting“ kennen wir vom Online-Dating. Der gleichnamigen Ausstellung zufolge erklärt das Phänomen aber so manches mehr.

Filmfestspiele Venedig: Geister und Gesetze

Lidokino 8: Gespensterdämmerung in Venedig. Tilda Swinton brilliert in der Doppelrolle als Mutter und Tochter in einem Film von Joanna Hogg.

Benjamin-Britten-Oper in Lübeck: Die Phantome der Hauslehrerin

In Stephen Lawless’ Inszenierung von „The Turn of the Screw“ entspringen die Gespenster dem Kopf der Hauptfigur. Gruselig bleiben sie.

Das wohl älteste Hotel Lübecks: Charme von 1439

Das „Altstadthotel zum Goldenen Anker“ ist seit Jahrzehnten eine rumpelige Baustelle. Trotzdem kann man hier schlafen. Ein Selbstversuch.

Oper „The Turn of the Screw“ in Hannover: Grauen in Grau

Grusel-Kammeroper mit Film-noir-Anleihen: Sehr sehenswert inszeniert die Staatsoper Hannover Benjamin Brittens „The Turn of the Screw“.

Theaterstück-Stream in München: Im Schatten der Männer

Das Kollektiv Raum + Zeit hat im Auftrag der Münchner Kammerspiele für den Bildschirm inszeniert: „Gespenster – Erika, Klaus und der Zauberer“.

Choreografie über Wiedergängerinnen: Archiv der Ungerechtigkeit

In „Revenants“ laden Ursina Tossi und fünf Performerinnen zum feministischen Tanz mit den Gespenstern der Geschichte(n).

Die Wahrheit: Erbstreit mit Hausgeist

Familiengeschichten, wie man sie kennt, aber lieber nicht erlebt: Ist Oma weg, steht auch ihr Häuschen zur Disposition. Wohin aber mit dem Hausgeist?

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