taz.de -- Berlin-Mitte

Protest gegen AfD-Büros in Berlin-Mitte: Gegen die schleichende Normalisierung

Nach dem Rauswurf ihrer Geschäftsstelle in Wittenau hat die AfD neue Büros in Mitte angemietet. Der Kiez leistet jedoch Widerstand.

Mitte vor der Wahl: Unterwegs in den Ruinen des Kapitals

In Berlins ungleichstem Bezirk trifft Leerstand auf Obdachlosigkeit. Warum ist es so schwer, dagegen vorzugehen?

Ein Mieter über Verdrängung: „Aufgeben ist keine Option“

Daniel Diekmann wohnt seit über 20 Jahren in einem Plattenbau in Berlin. Das Haus steht inzwischen fast leer, denn der Eigentümer will es abreißen lassen.

Trauermarsch nach CSD-Anschlag in Berlin: Schweigen für Vielfalt

Mit einem Gottesdienst und Schweigemarsch hat Berlin der Betroffenen des CSD-Anschlags gedacht. Dass auch Kanzler Merz da war, gefällt nicht allen.

Neue AfD-Büros in Berlin-Mitte: Unerwünschter Nachbar

Weil ihre Parteizentrale im Berliner Norden bald futsch ist, will die Bundes-AfD Büros in Mitte beziehen. Andere Mieter des Gebäudes sind entsetzt.

5 Jahre Humboldt Forum in Berlin: Noch zu wenig Forum

Fünf Jahre nach der Eröffnung des Humboldt Forums fordert die Stiftung Zukunft Berlin Nachbesserungen. Die Gründungsidee sei noch nicht verwirklicht.

Lesbenwohnprojekt in Berlin: Die ersten Mieterinnen ziehen noch im Juni ein

Das Lesbenwohnprojekt in Mitte wird fertig. Nach Restarbeiten im Erdgeschoss wird im August Eröffnung gefeiert. Ein Crowdfunding soll Spenden bringen.

Alles ein Bild: Durchfahrene Leben in Pastell

Die Haut spannt und überall knirscht es, Menschen wirken wie in einem 3D-Programm multipliziert. Am ersten Maiwochenende schmiegen sich die Paralleluniversen aneinander.

Neues Kunstwerk am Humboldt Forum: In der kolonialen Wunde bohren

Mit dem letzten Kunst-am-Bau-Projekt schließt das Humboldt Forum seinen Umbau ab. Der Südpfeil von Jürgen Mayer H. soll den eurozentrischen Blick irritieren.

Krisenmanagement der Berliner SPD: Der große Krach bleibt aus

Der Fall dos Santos hätte der SPD großen Schaden zufügen können. Deshalb hat sich Spitzenkandidat Krach eingeschaltet. Nun steht er als Gewinner da.

Streit bei SPD in Berlin: Bürgermeister-Kandidatin von Berlin-Mitte erklärt Rückzug

Nach Druck aus der Partei zieht Uta Francisco dos Santos ihre Kandidatur als Bezirksbürgermeisterin von Berlin-Mitte zurück. Spitzenkandidat Krach verliert die Geduld.

Erinnerung an die Love Parade: Kopfschmerzen

Ohne Geld feiern und Spaß haben? Das geht, wenn man sich zu helfen weiß – weitgehend.

Maler Ferdinand Dölberg: Systeme, die einem aufgedrückt werden

In seinen Gemälden erschafft Dölberg abstrakte Werkzeuge, geschäftige Rohre und Arbeit ohne Zweck. Bis April werden sie in Berlin-Mitte ausgestellt.

Lübcke-Statue in Berlin-Mitte: Familie war in Aktion nicht eingebunden

Die Statue des ermordeten Walter Lübcke vor der CDU-Parteizentrale in Berlin-Mitte ist ohne explizites Einverständnis der Familie aufgestellt worden.

„Trostfrauen“-Mahnmal in Berlin: Am frühen Morgen abgeräumt

Gerade hatte ein Gericht dem Bezirk Mitte erlaubt, das „Trostfrauen“-Mahnmal zu entfernen, schon ist es weg. „Wie eine Entführung“, so AnwohnerInnen.

Eine Oase mitten im Kapitalismus: Das Mosaik leuchtet wieder

Nach 25 Jahren Verfall ist ein denkmalgeschützter Brunnen hinter dem ehemaligen DDR-Staatsratsgebäude restauriert. Der Park dort ist ein Geheimtipp.

Denkmal in Wedding eingeweiht: Ein schwacher Trost

Ein neues Denkmal in Wedding erinnert an Opfer sexualisierter Gewalt in Kriegen. Dabei gibt es bereits eine Statue dazu – die aber verschwinden soll.

Koloniale Spuren in Berlin: Umbenennung der „Mohrenstraße“ darf nun doch stattfinden

Oberverwaltungsgericht sticht Verwaltungsgericht: Im Berliner Zentrum darf der Begriff „Mohr“ am Samstag aus einem Straßennamen gestrichen werden.

Berliner M-Straße wird Amo-Straße: Umbenennung ohne Infos

Eine Infotafel zur Umbenennung von M-Straße und U-Bahnhof ist nicht vorgesehen. Die Grünen finden, die BVG sei zuständig.

Mord an Nikolaus von Bernau im Jahr 1325: Als die Kirche Berlin unterwarf

Vor 700 Jahren erschlug ein Mob in Berlin den Priester Nikolaus von Bernau. Der Lynchmord stürzte die Stadt in eine wirtschaftliche und soziale Krise.

Klimaschutz in Berlin unter CDU und SPD: Mieses Klima in Berlins Bezirken

Friedrichshain-Kreuzberg und Mitte blicken mit Sorge auf den Doppelhaushalt 2026/27. Beim Umwelt- und Klimaschutz droht der Senat, die Axt anzulegen.

Neues Archäologiezentrum „Petri“: Als Berlin Metropole war

Ab kommender Woche geht das „Petri“ in den Normalbetrieb. Das neue archäologische Zentrum in Berlin-Mitte ist ein Wunder an Durchsetzungskraft.

Freiraum zwischen Fernsehturm und Spree: Die entscheidende Frage bleibt offen

Endlich beginnt der Umbau des Marx-Engels-Forums. Doch was aus der Spandauer Straße wird, hat Ute Bonde (CDU) nicht entschieden. Spielt sie auf Zeit?

Christian Boltanskis „The Missing House“: Ein Kunstwerk über das Verschwinden

Mit „The Missing House“ erinnerte der Künstler Christian Boltanski 1990 an die früheren Bewohner eines Berliner Mietshauses. Nun ist das Fassadenkunstwerk restauriert.

Renovierter Gendarmenmarkt in Berlin: Tarnen und Täuschen

Als steinerne Wüste präsentiert sich der sanierte Gendarmenmarkt. Seine Umgestaltung folgt dem Drehbuch der Festivalisierung des Stadtraums.

Kommunale Galerie in Berlin: „Kunst wird immer exklusiver“

Seit 2024 leiten Agnieszka Roguski und Natalie Keppler den Berliner „Kunst Raum Mitte“. Ein Gespräch über weiße Elefanten und Kürzungen im Kulturetat.

Die Wochenvorschau für Berlin: Expedition in die preußische Hölle

Ist der nagelneue Gendarmenmarkt eine No-Go-Area, wie KlimaaktivistInnen behaupten? Oder einfach nur ein mittelmäßiger Großstadtplatz?

Tod im Müllwagen: Deckel zu

Die Nacht in einem Altpapiercontainer endet in Berlin für einen 33-jährigen Obdachlosen tödlich. Er stirbt bei der Entleerung. Folgen für die Zukunft hat das nicht.

Baumfällungen in Berlin: Kritisch geprüfte Entnahme

Die Fällung gesunder Bäume zur Umgestaltung des Marx-Engels-Forums war laut Senat alternativlos. Und die nächsten Konflikte sind schon programmiert.

Baumfällungen am Marx-Engels-Forum: Endlich beginnt die Umgestaltung in Berlins Mitte

Freiraum statt neue Altstadt: Das war lange strittig. Nun wird der Freiraum Realität. Das ist die Nachricht der Woche. Nicht die Fällung von Bäumen.

Protest gegen Denkmalpolitik: Tabula rasa in Berlins Mitte?

In Mitte könnte nicht nur das „Trostfrauenstatue“ weichen müssen. Auch andere Erinnerungsorte sind gefährdet. Linke und SPD sind alarmiert.

Streik bei BSR, Vivantes, Charité & Co.: Geräumt wird trotzdem

Der Winterräumdienst läuft weiter, während Teile des öffentlichen Dienstes in Berlin streiken. Überschattet wird der Tag von der Amoknachricht aus München.

Austritt bei den Grünen: Seitenwechsel in Berlin-Mitte

Ein bislang engagierter Vorkämpfer der Verkehrswende der Grünen in der BVV Mitte macht rüber zu den CDU-Autofreunden. Die sind restlos begeistert.

Bildersturm in Berlin-Mitte: Privat initiierten und finanzierten Skulpturen droht das Aus

Sie müssen weg, weil sie auf öffentlichem Grund stehen. Das ist eine Konsequenz aus dem Streit über die Entfernung der „Trostfrauenstatue“ in Moabit.

Haus der Statistik in Berlin: Hand in Hand am Allesandersplatz

Am Alexanderplatz ziehen die ersten Nutzer ein. Möglich wurde das einzigartige Projekt durch eine Kooperation von Behörden und alternativer Szene.

taz-Serie „Was macht eigentlich?“ (3): Das widerspenstige Spekulationsobjekt

Vor drei Jahren besetzten Ak­tis­t:in­nen und Wohnungslose ein Wohnkomplex in der Habersaathstraße. Dank der renitenten Altmieter dürfen sie bleiben.

taz-Serie „Was macht eigentlich?“ (2): Lauter Fachleute am Werk

Gute Nachricht aus dem Kino International. Die im Mai gestartete Sanierung liegt im Zeitplan. Auch böse Überraschungen gibt es nicht. Ein Rundgang.

Sicherheitsmaßnahmen in Berlin-Mitte: Abschottung statt Bürgernähe

Zäune prägen das Stadtbild im Regierungsviertel. An vielen Stellen ist Pas­san­t*in­nen kaum ein Durchkommen möglich – wie etwa am Friedrich-Ebert-Platz.

Besetzung der Galeries Lafayette: Aktion auf der falschen Seite

Die Besetzung des Ex-Kaufhauses in Berlin-Mitte durch Mit­ar­bei­te­nde der Landesbibliothek ist sympathisch. Aber es fehlt die radikale Perspektive.

Trostfrauenstatue in Moabit: Galgenfrist für das Mahnmal

Der Bezirk will den Abbau des privaten Mahnmals gegen sexualisierte Gewalt. Das Verwaltungsgericht hat das letzte Wort.

Denkmalschutz in Berlin: Platte nicht mehr plattmachen

Das Landesdenkmalamt hat 28 Plattenbauten in der Spandauer Vorstadt in Berlin-Mitte unter Schutz gestellt. Es sind nicht die ersten in Berlin.

Gerichtsentscheidung zu Kiezblock: Die Poller können stehen bleiben

Punktsieg für die Verkehrswende: Das Oberverwaltungsgericht schätzt den Kiezblock-Modalfilter in der Tucholskystraße als „nicht rechtswidrig“ ein.

Umzug der ZLB in das Lafayette-Gebäude: Eine Bibliothek im Herzen Berlins

Berlins Kultursenator bewirbt den Umzug der ZLB in die ehemalige Galeries Lafayette mit einer Werbekampagne als Jahrhundertchance. Eine Stilkritik.

Streit um „Trostfrauen“-Mahnmal: Die Friedensstatue muss weg

Vier Wochen darf das Mahnmal gegen sexualisierte Gewalt in Kriegen in Berlin-Mitte noch bleiben. Danach muss es umziehen – oder wird entfernt.

Debatte um „Trostfrauen“-Mahnmal: Die Friedensstatue nervt

Kein anderes Mahnmal trägt das Thema sexuelle Gewalt in Kriegen so stark in die Öffentlichkeit wie die Statue in Mitte. Das darf nur der Anfang sein.

„Trostfrauen“-Statue in Berlin-Mitte: Nächste Runde im Mahnmal-Streit

Die Mehrheit im Bezirksparlament von Mitte stimmt zwar dafür, die Statue in Moabit zu erhalten. Das Bezirksamt ist daran allerdings nicht gebunden.

Freiraum in Berlins Mitte: Spandauer Schneise

Den Rückbau autogerechter Hauptstraßen propagiert eine neue Ausstellung. Die Spandauer Straße kommt darin nicht vor. Was wird aus dem neuen Freiraum?

Lesbisches Wohnprojekt in Berlin-Mitte: Es geht voran

Der lesbische Verein Rad und Tat feiert den Fortschritt auf der Baustelle für das Wohnprojekt in Mitte. Die Nachfrage nach einem Platz ist riesig.

Baupläne am Molkenmarkt: Lasst es besser bleiben

Der Molkenmarkt gilt als „toter Ort“. Und ist das schlimm? Berlin hat genug andere Plätze und Quartiere, in die der Senat investieren sollte.

Pläne für den Molkenmarkt: Die tote Mitte wiederbeleben

Der Molkenmarkt entstehe zwar an einem geografisch zentralen Ort. Attraktive Anlaufpunkte seien trotzdem weit entfernt, befürchten Stadtplaner.

Proxied content from gemini://taz.de/%21t5501198 (external content)

Gemini request details:

Original URL
gemini://taz.de/%21t5501198
Status code
Success
Meta
text/gemini;lang=de
Proxied by
kineto

Be advised that no attempt was made to verify the remote SSL certificate.