taz.de -- Virginie Despentes

Rechtsextreme in französischen Verlagen: Au­to­r*in­nen unter Druck

Am Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung wurde über rechte Einflussnahme diskutiert. Handlungsempfehlungen gab es keine.

Rechtsextremer Verleger in Frankreich: Auf der Abschussliste

Der langjährige Leiter des französischen Buchverlags Grasset wurde vom rechten Eigentümer Vincent Bolloré gefeuert. Au­to­r*in­nen drohen mit Weggang.

Kult-Comic „Vernon Subutex. Teil 2“: Ein DJ im Park der Abgehängten von Paris

Ein Clochard mit Vorliebe für Vinyl. „Vernon Subutex. Teil 2“ von Virginie Despentes und Luz ist eine weitere Perle des französischen Undergrounds.

Comiczeichner Luz über Vernon Subutex: „Fast selbstmörderische Züge“

Ex-„Charlie Hebdo“-Zeichner Luz hat Virginie Despentes' Subutex-Trilogie zu einem Comic verarbeitet. Die Romane waren für ihn wie eine Katharsis.

Nach Virginie Despentes' Romantrilogie: Zerschellte Träume

Stefan Pucher hat „Das Leben des Vernon Subutex“ für die Münchner Kammerspiele inszeniert. Es fehlt alles, was das Epos herausragen lässt.

Virginie Despentes' „King Kong Theorie“: Der Skandal, kein Opfer zu sein

Despentes' „King Kong Theorie“ hilft gegen Populismus. Und dagegen, es sich in der Gegnerschaft von Rassismus und Patriarchat zu leicht zu machen.

Teil 2 der „Vernon Subutex“-Trilogie: Die bitteren Tränen der Pamela Kant

Im zweiten Band der Trilogie „Vernon Subutex“ schaut Virginie Despentes über den Rand ihres weißen Mittelklasse-Antihelden hinaus.

Autorin Despentes über neuen Roman: „Wir sind alle Diven“

Sie ist Feministin und gefeierte Autorin. Virginie Despentes spricht über ihr neues Buch „Vernon Subutex“ und das Fehlen der Zweifler.

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