taz.de -- Drogenhilfe

Drogenweitergabe in Drogenkonsumräumen: Hamburg setzt sich für Legalisierung ein

Drogenkonsumräume sollen Süchtige von der Straße holen. Doch wer Stoff teilt, fliegt raus. Hamburg will das über eine Bundesratsinitiative ändern.

Sparmaßnahmen im Suchthilfesystem: Hamburg will zwei Drogenhilfe-Einrichtungen schließen

In Hamburg stehen zwei Einrichtungen der Drogenhilfe vor dem Aus. Die Stadt will beide Projekte nicht mehr länger fördern, die Kritik daran ist groß.

Konflikt um Drogenhilfe neben Schulen: Schwierige Nachbarschaft

Nachdem vor der Drogenberatung Abrigado Schüsse gefallen sind, fordern Eltern der angrenzenden Schulen den sofortigen Umzug. Doch das schließt die Sozialbehörde aus.

SPD im Wahlkampf: Masterplan gegen Crack und Fentanyl

Der Drogen-Epidemie steht die Politik bislang machtlos gegenüber. SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach will nun 25 Millionen Euro pro Jahr investieren.

Droge Monkey Dust: Von einem High zum nächsten jagen

Monkey Dust heißt eine neue Droge, die den Markt erobert. Sie ist billig und macht sehr schnell abhängig. Wie gefährlich sie ist, zeigen die Geschichten von Adele und Yiğit.

Hamburger Alkoholverbotszone ausgeweitet: Verdrängung statt Hilfe

Die Alkoholverbotszone am Hamburger Hauptbahnhof wird vergrößert. Stra­ßen­so­zi­al­ar­bei­te­r:in­nen warnen, dass ihre Arbeit so unmöglich wird.

Finanzierung nicht ausreichend: Deutschlands größte Jugendsuchtklinik macht dicht

Viele suchtkranke Kinder und Jugendliche müssen künftig in Kliniken für Erwachsene therapiert werden – aus wirtschaftlichen Gründen.

Fentanyl in Deutschland: Vor die Welle kommen

Fentanyl ist hundertmal so stark wie Heroin, schon ein paar Krümel können töten. Wie kann man sich auf die Verbreitung der Droge vorbereiten?

Mehr Schutzräume und mehr Repression: Drogenhilfe in Bremen wird weiter aufgestockt

Bremen will mehr Geld in Drogenhilfe stecken, um Konflikte von Anwohnern und Konsumenten zu befrieden. Aber auch repressive Maßnahmen werden gestärkt.

Krankenpfleger über seinen Beruf: „Es hat mich geerdet“

Amadeus von der Oelsnitz versorgt in Hamburg Drogenkranke und arbeitet daneben für Ärzte ohne Grenzen. Und er freut sich schon auch über Dankbarkeit.

Bremen eröffnet neues Drogenhilfezentrum: Raus aus dem Container

Für Suchtkranke bündelt die Stadt Beratung, Konsumräume und Medizin in einem neuen Zentrum. Jahrelang gab es nur ein Provisorium.

Senat auf Schlingerkurs: Sozialarbeit kann weiter gehen

Eigentlich wollte der Senat die Streetworker vom Kotti nicht mehr weiterfinanzieren, nun bekommt der Träger Gangway doch noch Geld.

Sozialarbeit am Kottbusser Tor: Der Senat kürzt, wo das Geld wirklich gebraucht wird

Der Berliner Senat stellt die Finanzierung eines Hilfsprojektes für konsumierende Jugendliche am Kottbusser Tor ein. Der Verein Gangway ist empört.

Opioid-Krise in den USA: Der Wert des Daseins

Nirgends sterben so viele Menschen an einer Überdosis wie in den USA. Trotz politischer Widerstände kämpfen Initiativen für die Betroffenen – und retten auf diese Weise Leben.

Drogenkonsumraum in Hamburg: Auf gute Nachbarschaft

Das Abrigado in Hamburg ist mehr als ein Drogenkonsumraum. Es ist ein Schutzraum. Damit das auch das Umfeld so sieht, braucht es aber viel Arbeit.

Kürzungen bei Drogenhilfe in Berlin: Metall statt Menschen

Viele Angebote zur Drogenhilfe sind kaum angelaufen, da will der Senat sie schon wieder einstellen. An den Plänen für den Görli-Zaun halten CDU und SPD dagegen fest.

Drogenpolitik in Berlin: Es bleibt nur der Zaun

Zwei Jahre nach dem Berliner „Sicherheitsgipfel“ stehen die sozialen Maßnahmen rund um den Görlitzer Park vor dem Aus. Dabei sind sie ein voller Erfolg.

Drogentote in Berlin: Gedenkfeier für Drogentote

Berlin verzeichnete 2024 einen Höchststand drogenbedingter Todesfälle. Ihrer wurde am Montag gedacht und ein Kurswechsel in der Drogenpolitik gefordert.

75 Jahre Paritätischer Wohlfahrtsverband: Trotz Kürzungen in die Zukunft

Der Berliner Paritätische feiert voll Stolz Jubiläum. Doch bei aller Freude: Auch der Wohlfahrtsverband ist von Kürzungen betroffen.

Fentanyl in Berlin: Tödlicher Rausch

Erstmals wurde in Berlin beim Drug-Checking Fentanyl nachgewiesen. Ist die Hauptstadt auf die Verbreitung der Horror-Droge vorbereitet?

Hilfe am Hamburger Hauptbahnhof: Ein Rückzugsort für Drogenkranke

Hamburg errichtet in einem leeren Bürohaus am Hauptbahnhof 30 Notschlafplätze für drogenabhängige Obdachlose. Konsumräume soll es dort nicht geben.

Hilfsangebote am Hamburger Hauptbahnhof: Konzentriertes Elend befürchtet

Ín einem Haus im Bahnhofsviertel will Hamburg Angebote für Suchtkranke und Obdachlose unterbringen. An­woh­ne­r:in­nen wollen lieber Housing First.

Drug-Checking in Berlin: Hohe Nachfrage nach Drogenanalysen

Rund 2.000 Proben hat das Berliner Drug-Checking-Projekt im ersten Jahr getestet – und in jedem zweiten Fall gewarnt. Trotzdem drohen Einsparungen.

Geld gegen Crack: Helfen muss man wollen

Bei der Bekämpfung der Crack-Epidemie ist Deutschland Entwicklungsland. Ein Besuch in Zürich zeigt, wie Hilfe möglich ist und was sie kostet.

Hamburg kauft Immobilie für Suchtkranke: Ein Haus gegen die Verelendung

Am Hauptbahnhof will der Senat ein neues Hilfsangebot für Suchtkranke und Wohnungslose schaffen. Alteingesessene Einrichtungen sind nicht begeistert.

Crack-Konsumentin und ihre Sucht: 37 Jahre Rausch

Frauke K., 51 Jahre alt, raucht seit fast drei Jahrzehnten Crack. Ein Protokoll über die Macht des Rauschs und Freundschaften in der Hamburger Drogenszene.

Drug-Checking in Berlin: Alle wollen ihre Drogen checken

Trotz hoher Nachfrage drohte eine Mittelkürzung fürs Drug-Checking. Die ist nun vom Tisch und die Träger wollen das Projekt ausweiten.

Suchtkranke Obdachlose bald ohne Bleibe: Behördlich untersagtes Wohnen

Lichtenberg hat einem Heim für suchtkranke Obdachlose die Nutzungsgenehmigung entzogen. Der Bezirk will damit das Gewerbe im direkten Umfeld schützen.

Staatliche Drogenpolitik: Gegen die Verdrängung

Zu viel Repression, zu wenig Hilfe: Bremer So­zi­al­ar­bei­te­r*in­nen kritisieren am Gedenktag für Drogengebrauchende den staatlichen Kurs.

Drug-Checking in Berlin: Kenne dein Gift

Beim Drug-Checking können Ber­li­ne­r:in­nen kostenlos und anonym ihre Drogen testen lassen – wenn sie einen der wenigen Plätze ergattern.

Betteln im Bahnhof: „Geh doch arbeiten“

Eine Hamburger Amtsrichterin verurteilte einen Obdachlosen, weil er wiederholt im Hauptbahnhof schlief. Manche Bahn-Kund:innen begrüßen das.

Drogen und Obdachlosigkeit in Hannover: Beachfeeling in der Problemzone

Hannover versucht das Elend auf den Plätzen hinterm Hauptbahnhof in den Griff zu kriegen – aber das ist zäh. Hängen bleiben am Ende eher die Events.

Reform von Strafgesetzen: Weniger Entzug hinter Gittern

Die Suchtkliniken für Straftäter sind überlastet. Justizminister Marco Buschmann will deshalb den Zugang erschweren.

Veröffentlichung des UN-Drogenberichts: Kiffen wird beliebter

Seit 2013 ist der Cannabiskonsum in Deutschland um 50 Prozent gestiegen. Auch durchs Kiffen verursachte Krankenhausaufnahmen haben zugenommen.

Sparmaßnahmen infolge von Corona: Hamburg kürzt beim Sozialen

Die Sucht-Beratungsstellen der Stadt fürchten Stellenverluste. Und eine Notschlafstelle für junge Erwachsene wird nicht wie geplant eröffnet.

Substitutionsambulanz vor dem Aus: Drogenhilfe sucht neuen Vermieter

Die Substitutionsambulanz in Kreuzberg verliert ihre Räume – und ruft mit einer Kundgebung um Hilfe. Ein erstes Angebot gibt es wohl bereits.

Todesfälle durch Drogenkonsum: Kurz ist es still am Kotti

Zum Gedenktag der verstorbenen Drogenkonsument*innen fordert eine Selbsthilfeorganisation Versorgungssicherheit über die Zeit der Coronapandemie hinaus

Bundesweite Aktionswoche: Berlins vergessene Kinder

Bei der Suchtprävention liegt der Fokus auf Erwachsenen, dabei brauchen auch Kinder suchtkranker Familien Hilfe.

Gedenken an Drogentote in Bremen: Leben in Schwarz-Weiß

Mit Kränzen auf dem Ziegenmarkt und einer Fotoausstellung im Weide 3 gedenkt Bremen verstorbenen Drogengebraucher*innen.

Diskussion über Drug-Checking: Tests ohne Gütesiegel

Modellprojekt gestartet – theoretisch. Denn es gibt noch viele Fragen. Noch fehlen Zusagen von Staatsanwaltschaft und Polizei, nicht auf Beratungsstellen zuzugreifen.

taz-Adventskalender (2): „Es herrscht eine ziemliche Ignoranz“

Die taz präsentiert in ihrem Adventskalender BerlinerInnen, die für etwas brennen. Hinter Türchen Nummer zwei: Taina Gärtner von Lampedusa Berlin.

Neue App für Geflüchtete: Suchthilfe in fünf Sprachen

Die App „Guidance“ soll Geflüchteten helfen, Wege aus der Drogenabhängigkeit zu finden. Die Kassen zahlen auch teure Maßnahmen wie Substitution.

Mobiler Druckraum in Neukölln: Neuer Fixpunkt für die Fixer

Anwohner sind zunehmend genervt von den Junkies am S-Bahnhof Neukölln. Bezirk und Senat reagieren mit zwei Konsummobilen – und mehr Polizeipräsenz.

Drogenkonsum in der Öffentlichkeit: Nachbarn kritisieren Drogenhilfe

Anrainer beschweren sich über Schmutz in der Virchowstraße durch Klienten der Drogenberatungsstelle. Der Konflikt soll an einem runden Tisch gelöst werden.

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