taz.de -- Politische Morde
50 Jahre Militärputsch in Argentinien: Erinnerungskultur unter Beschuss
Am 24. März 1976 putschte in Argentinien das Militär und ermordete in den Folgejahren Tausende von Menschen. Manche sind bis heute verschwunden.
Nach Analyse von Proben: Nawalny wurde wohl in russischer Haft vergiftet
Deutschland und andere europäische Staaten werfen dem Kreml vor, Alexej Nawalny vergiftet zu haben. Dazu soll die Staatsführung Epibatidin von Pfeilgiftfröschen verwendet haben.
Lage in Iran: Die Mullahs außer Gefecht setzen
Die Stütze des Mullah-Regimes sind die Revolutionsgarden. Das ist ein Terrornetzwerk, das auf die Terrorliste der EU und Deutschlands gehört.
Nach der Ermordung Charlie Kirks: Kriegserklärung von rechts oben
Nach dem Mord am extrem rechten Aktivisten Charlie Kirk sagt die US-Regierungsspitze der politischen und gesellschaftlichen Linken den Kampf an.
Justiz in der Türkei: Mörder vorzeitig freigelassen
Der türkisch-armenische Journalist Hrant Dink wurde 2007 getötet. Ein Mörder wurde angeklagt, doch die Hintermänner sind immer noch nicht enttarnt.
Untersuchungsausschuss zum Lübcke-Mord: Stilfragen statt echter Aufklärung
Der Hessische Landtag debattiert den Abschlussbericht des Lübcke-Untersuchungsausschusses. Die Opposition wirft der CDU schwere Versäumnisse vor.
Hanau-Betroffene über Vernetzung: „Wir können uns stärken“
Serpil Temiz Unvar gründete nach dem Hanau-Attentat eine Bildungsstiftung. Nun reist sie, um sich mit anderen Terrorbetroffenen zu vernetzen.
Rechtsextremer Mord an CDU-Politiker: Lübcke-Urteil rechtskräftig
Der Bundesgerichtshof bestätigt, dass Stephan Ernst für den Mord an Walter Lübcke lebenslang in Haft muss. Auch das Urteil gegen Markus H. bleibt bestehen.
Türkei und Armenien: Hrant Dink lebt
In Istanbul haben tausende Menschen des ermordeten Menschenrechtlers gedacht. Derweil nähern sich die Türkei und Armenien immer weiter an.
Nhà báo Việt Nam tại Berlin: Bị tấn công mạng và bị đe dọa
Trung Khoa Lê đã nhận được những lời đe dọa giết từ nhiều năm. Nấp phía sau là các cánh tay nối dài của chính quyền Việt Nam ở Hà Nội?
Vietnamesischer Journalist in Berlin: Gehackt und bedroht
Trung Khoa Lê bekommt seit Jahren Morddrohungen. Stecken dahinter Handlanger*innen der vietnamesischen Regierung in Hanoi?
Abgeordnetenmord in Großbritannien: Lebensgefährliche Demokratie
Wieder ist ein Mitglied des britischen Parlaments ermordet worden. Es ist etwas zerbrochen, was kein einzelner Politiker kitten kann.
Prozess zum Mord an Walter Lübcke: Angeklagter voll schuldfähig
Für den mutmaßlichen Mörder von Walter Lübcke lief es am Donnerstag vor Gericht schlecht. Laut Gutachter komme für ihn auch eine Sicherungsverwahrung in Betracht.
Mann vor Tempodrom erschossen: Täter auf der Flucht
Während im Tempodrom eine Comedyshow läuft, fallen vor der Halle Schüsse. Ein Mann stirbt, vier weitere werden verletzt.
Mord im Berliner Tiergarten: Diplomaten müssen gehen
Die Hinweise verdichten sich, dass Moskau hinter einem Mord in Berlin steckt. Deutschland weist deswegen nun zwei russische Botschaftsmitarbeiter aus.
Wahlkampf in Kolumbien: Tödliche Konsequenzen
Wochenlang hatte Karina García vor einer Bedrohung gewarnt, jetzt ist sie tot. Sie wollte erste Bürgermeisterin der Stadt Suárez werden.
NGO-Bericht über getötete Naturschützer: Morde an UmweltschützerInnen
Ein Bericht beklagt 164 Morde an Umwelt- und Landrechtsaktivisten weltweit. Die Philippinen lösen Brasilien als gefährlichstes Land ab.
Getötete Aktivist*innen in der Ukraine: Ein Mord kostet 500 Dollar
Mindestens zehn ukrainische Aktivist*innen wurden in den letzten Jahren ermordet. So wie die junge Politikerin Katja Handsjuk.
Kommentar Briefbomben in den USA: Auf dem Weg in die Sprachlosigkeit
Wie konnte die Feindseligkeit der politischen Lager in den USA so eskalieren? Alle Seiten sehen jemand anderen in der Verantwortung.
Porträts von NSU-Ermittlern: Ermittlungen in Aquarell
Die Hamburger Künstlerin Katharina Kohl hat in sechs Jahren 40 NSU-Ermittler porträtiert. Jetzt sind sie erstmals öffentlich zu sehen.
Regisseurin über Ökofeminismus-Thriller: „Wut ist hyperpräsent“
Der neue Film von Agnieszka Holland wird kontrovers aufgenommen. Ein Gespräch über Ökologie, Feminismus und Künstler als Staatsfeinde.
Burundi und der Strafgerichtshof: Eine Regierung scheut das Licht
Ermittlungen wegen politischer Gewalt soll es nicht geben. Deshalb verweigert Burundi die Kooperation mit dem Internationalen Strafgerichtshof.