taz.de -- Jugendarbeit

Kinder- und Jugendarbeit in Hamburg: „Die Situation ist wirklich dramatisch“

Hamburgs Jugendklubs und Bauspielplätze laden zu Demo und Tag der offenen Tür. Der Arbeitsbereich ist bedroht, sagt Fachreferentin Fabienne von Hohenthal.

Sachsen-Anhalt nach den Wahlen: Ach, wäre es nur ein Es-könnte-mal-Land

Wie es jetzt weitergehen soll, fragen sich viele in Sachsen-Anhalt. Beim Festival Osten und im Jugendclub 83 versucht man nach vorne zu blicken.

Die Wahrheit: Die Pfütze des Teufels

Was ein Jungunternehmer erlebt, wenn in der Provinz eine pfuhldumme Posse abgeht.

Brand in Sachsen-Anhalt: Jugendclub Mood und Kulturwerk Ost sind komplett zerstört

In Sachsen-Anhalt stehen Kulturräume unter AfD-Druck. In Gardelegen sind nun zwei davon abgebrannt. Die Betreiber sammeln Kräfte – und wollen weitermachen.

Jugendarbeit in Sachsen-Anhalt: „Ich sehe in jedem, der zu uns kommt, unsere Zukunft“

Keine Disco mehr, das Kino hat auch zugemacht: Bitterfeld-Wolfen hat für Kinder und Jugendliche wenig zu bieten. Steffi Hauck will das ändern.

Angebote für Kinder in Hamburg-Horn: Jugendklub muss schließen

Nach über 50 Jahren muss der Jugendklub der Timotheuskirche in Hamburg-Horn dichtmachen. Die Kirche wird verkauft, die Stadt streicht das Geld.

Über migrantische Selbstbehauptung: „Und das geht nur gemeinsam“

Er rappt gegen Rassismus. Arbeitet mit Jugendlichen. Verortet seine Kunst zwischen politischem HipHop und experimentellem Pop: im Gespräch mit Shadore.

Mutmaßliche Vergewaltigung in Jugendklub: Missbilligungsantrag kommt nicht durch

Neuköllns Bezirksverordnete sprechen sich mehrheitlich gegen eine Missbilligung von Stadträtin Nagel aus. Die Aufarbeitungskommission tagt ab Montag.

Jugendzentren streiten mit Nachbarn: Angst macht taub

Potse und Drugstore haben vor acht Jahren ihr Zentrum verloren. Nun will der Bezirk ein neues Haus bauen. Die Nachbarschaft empört sich aus Angst vor Lärm.

Sprachprojekt in Neukölln: Einfach mal den Mund aufmachen

„Pipe up! Die Wort Werkstatt“ lädt SchülerInnen ein, mit Sprache zu experimentieren. Das bietet die Chance, ein neues Selbstbewusstsein zu entwickeln.

Kürzungen in der Jugendhilfe: Keine Lobby für die offene Arbeit

Weil an Angeboten für geflüchtete Kinder gespart wird, fordern Jugendhilfeausschüsse einen Nachtragshaushalt. Senat sagt, er tue genug für Kinder.

Projektarbeit an Schulen: „Ich bin ein später Hippie“

Sanem Kleff hat 25 Jahre das Projekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ geleitet. Was sie über die Gesellschaft gelernt hat – und über sich.

Jugendarbeit in Bayreuth: Gemeinsam auf einer Decke

Die „Burg“ in Bayreuth gilt als „Problemviertel“. Um die Kinder und Jugendlichen dort zu erreichen, wurde ein Verein erfinderisch. Bringt das was?

Neues Jugendzentrum in Schöneberg: Zwischennutzung vor Neubau gesucht

Die Jugendzentren Potse und Drugstore sollen im „Haus der Jugend“ Platz finden, das am Südkreuz gebaut werden soll. Doch wohin sollen sie bis dahin?

Projekt von Jugendlichen für Jugendliche: CDU und SPD sägen am Turm für die Jugend

In Moabit haben sich junge Leute mit dem „Tower21“ selbst einen Treffpunkt gestaltet. Doch für solche Angebote soll es künftig kein Geld mehr geben.

Kürzungen in Berlin: Soziale Infrastruktur unter Dauerbeschuss

Auch wenn Milliardenkürzungen ausbleiben, verheißen die nächsten Jahre nichts Gutes für den Sozialbereich. Ein Bündnis sagt Einsparungen den Kampf an.

Kürzungen in Berlin: „Bildung ist mehr als nur Schule“

Der Kinderkulturmonat ist von Kürzungen betroffen. Wegen fehlender Mittel steht die Teilhabe von Kindern auf dem Spiel, sagt die Geschäftsführerin.

Widerstand gegen Kürzungspolitik: Wo der Frosch die Locken hat

Neuköllns Stadträtin Sarah Nagel (Linke) droht damit, Kürzungen im Jugendbereich nicht umzusetzen. So will sie Druck auf den Senat aufbauen.

Verbandschefin über Jugendarbeit: „Das Arbeitsfeld ist am Limit“

Hamburg braucht mehr offene Angebote für Kinder und Jugendliche, fordert Anja Post-Martens anlässlich des zweiten Kinder- und Jugendhilfegipfels.

Rechte Raumnahme​: „Dann kannst du das Dorf eigentlich zumachen“ ​

Im sächsischen Niesky steht das Jugendzentrum vor dem Aus. Der Trägerverein ist pleite. Füllen die rechtsextremen „Schlesischen Jungs“ die Lücke?

„Haus der Offiziere“: Kulturkampf aufgeschoben

Die AfD verschiebt ihren Antrag, einem Kultur- und Jugendzentrum in Brandenburg an der Havel die Förderung zu entziehen – vorerst zumindest.

Kinderarmut in Berlin: Hungrig im Jugendklub

Kinder und Jugendliche haben in Freizeiteinrichtungen oft Hunger. Dem Senat ist das Problem bekannt. Doch wie viele es betrifft, erfasst er nicht.

Kürzungen im Kulturbereich: Verlorene Mittel, verlorenes Vertrauen

Das Netzwerk Berlin Mondiale organisiert Kulturangebote für Jugendliche in benachteiligten Kiezen. Nun wurden ihnen die Fördergelder gestrichen.

Einsatzkräfte an Silvester: „Wir sind nicht unantastbar“

Feuerwehrmann Antoni Espinoza de Jesús organisiert Treffen zwischen Jugendlichen und Kol­le­gen in einer Berliner Feuerwache. Das soll Gewalt vorbeugen.

Sparkurs in Berlin: Queere Kids allein gelassen

Wegen der geplanten Haushaltskürzungen drohen Räume für queere junge Menschen berlinweit wegzubrechen. Dabei haben einige erst 2023 eröffnet.

Plan zur Haushaltssicherung: Göttingen spart sich Jugend und Natur

Die Stadt ist pleite und will an freiwilligen Leistungen sparen. Besonders betroffen sei die Jugendarbeit, kritisiert die Linke. Kitaessen wird teurer.

Vorfälle auf Palästina-Demos: Sozialarbeiter kritisieren Polizeigewalt gegen Jugendliche

Beschäftigte aus Neuköllner Jugendeinrichtungen haben Erfahrungsberichte zu Polizeigewalt gesammelt. Am Donnerstag diskutiert der Jugendhilfeausschuss.

Queeres Jugendzentrum in Spandau: Gemeinsam queer sein

Das Jugendzentrum Qu:al­le in Spandau bietet jungen, queeren Menschen einen geselligen Rückzugsort. Dafür kommen manche Jugendliche extra aus Brandenburg.

Bauspielplatz mit trans*-Angebot: Angriff nach „Russia Today“-Artikel

„RT Deutschland“ berichtete im Februar über einen Hamburger Bauspielplatz für trans* Kinder. Nun tauchten dort Hakenkreuze und Geschmiere auf.

Antisemitismusvorwurf in Mädchenzentren: Kritik an Schließungen

Der Jugendhilfeausschuss diskutiert über die Rücknahme der Kündigungen. Der Stadtrat spricht vom Verdacht auf antisemitische Strukturen beim Träger.

Nahost-Konflikt in Berlin: Solidarität mit Frieda

Rund 150 Menschen demonstrieren in Berlin gegen die Schließung von zwei Mädchentreffs, deren Mit­ar­bei­te­r*in­nen sich propalästinensisch geäußert hatten.

Repression propalästinensischer Proteste: Berlin demontiert den Rechtsstaat

In Berlin werden zwei Mädchentreffs geschlossen, weil deren Leiterin sich propalästinensisch positioniert. Das ist einer Demokratie unwürdig.

Kulturkampf in Neukölln: Wer spielt denn da mit den Hütchen?

Neuköllns Bezirksverordnete streiten über das Aus für den Verein Berlin Mondiale am Dammweg. Vorwürfe politischer Motivation stehen im Raum.

Kürzungen bei Sozialprojekten: Eine neue Runde im Kürzungspoker

Die Bezirke verhandeln mit dem Senat über die Erfüllung der Sparvorgaben. Die Finanzierung sozialer Infrastruktur steht auf der Kippe.

Jugendarbeit in Berlin: „Zu Silvester noch präsenter sein“

Der Verein Outreach will den Jahreswechsel auch mit Partys befrieden. Jugendliche hätten ein Recht aufs Feiern, sagt Geschäftsführerin Tabea Witt.

AfD und Jugendclub: Auf in die Zukunft

Dem Träger des Müncheberger Jugendclubs wurde das Aus mitgeteilt. Die Stadt bot dem Club an, zeitversetzt in eine Räumlichkeit mit der AfD zu ziehen.

Jugendclub in Berlin-Wedding: Ihr Platz

Wie ist es um die Integrationsinfrastruktur in Deutschland bestellt? Zu Besuch im Jugendclub Lynar in Berlin, wo auch der Nahostkonflikt Thema ist.

Jugendaustausch mit Israel: Programme vorerst gestoppt

Israel ist für Schü­le­r:in­nen und junge Menschen ein beliebtes Ziel. Trotz der Lage vor Ort sagen Fachleute: Die Programme sind krisenfest.

Jugendsozialarbeit in Berlin: Neuköllner Respekt-Offensive

Nach den Silvester-Krawallen spielt die Feuerwehr nun mit Jugendlichen in Berliner Kiezen Fußball. Ziel ist mehr Akzeptanz – in beide Richtungen.

Digitale Streetworker: Bahnhofsvorplatz im Internet

Das Leben von Jugendlichen verlagert sich nicht erst seit der Pandemie in den digitalen Raum. Street­wor­ke­r*in­nen folgen ihnen nun dorthin.

Finanzloch der Bezirke: Wie viel Geld ist mehr Geld?

Der Senat meint, er hätte die Unterfinanzierung der Bezirke gelöst. Bür­ger­meis­te­r:in­nen sagen aber etwas anderes und haben Sparpläne.

Berliner Haushalt: Angst vor dem Schwarz-Rot-Stift

Der Senat präsentiert am Dienstag seine Eckpunkte für den Doppelhaushalt 2024/25. Schon vorher ist viel von der Notwendigkeit des Sparens zu hören.

Haushalt in Berlin: Wenig Zukunft beim Sparbetrieb

Es deutet sich an: beim kommenden Haushalt wird bei der Kinder- und Jugendarbeit gespart. Das macht langfristiges Handeln unmöglich.

Sozialpolitik in Berlin: Kurz vor dem Kollaps

Statt Entlastung wegen des Fachkräftemangels erwartet die sozialen Berufe Kürzungen in Millionenhöhe. Der Protest ist groß.

Psychologe Bernhard Kalicki über Kitas: „Viele Fachkräfte verlieren wir“

Die Arbeit in Kitas muss attraktiver werden, fordert Bernhard Kalicki vom Deutschen Jugendinstitut. Sonst lässt sich Personalmangel nicht beheben.

Kinder- und Jugendhilfe: Kostenbeteiligung wird abgeschafft

Jugendliche in Heimen oder Pflegefamilien müssen bisher einen Teil ihres Einkommens abgeben. Die Ampel will diese Regelung jetzt kippen.

Solidarität im Ukraine-Krieg: Wiederaufstehen als Lebensmodell

Yurii Korotun musste selbst vor dem Krieg fliehen. Nun gibt der Skateboarder ukrainischen Kindern in Hannover Unterricht in der Halfpipe.

Erfahrungen aus der Jugendpädagogik: „Das ist auch meine Geschichte“

Antisemitismus im Jugendzentrum: Burak Yilmaz versucht Teenager über NS-Geschichte und Judenhass aufzuklären. Darüber hat er ein Buch geschrieben.

Streit um Banner an Bremer Jugendhaus: Senat lässt CDU abblitzen

Wegen eines antifaschistischen Banners an der „Buchte“ stellt die CDU ihre Förderung infrage. Die Naturfreundejugend findet das diskreditierend.

Räumungstermin für die Potse: Coworking statt Jugendarbeit

Das autonome Jugendzentrum Potse in Schöneberg soll am 19. Mai geräumt werden. Die Jugendlichen wollen bleiben – oder endlich geeignete Ersatzräume.

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