taz.de -- Alternatives Wohnen

Dokumentarfilm „Sternbrücke Forever“: Unter den Gleisen

In Hamburg ist ein Ort der Subkultur von einer monströsen Eisenbahnbrücke plattgemacht worden. An das Leben, das hier war, erinnert nun ein Film.

Aktivistin über 17 Jahre Gängeviertel: „Es war nie das Ziel, ein Ziel zu erreichen“

Das Hamburger Gängeviertel hat sich als Freiraum für Kultur, alternatives Wohnen und Stadtgeschichte etabliert. Nun feiert es sein 17-jähriges Bestehen.

Jung und alt wohnen zusammen in einer WG: Für beide Seiten ein Glücksfall

Junge Menschen finden schlecht Unterkunft. Und viele Rent­ne­r:in­nen wohnen allein auf großer Fläche: Der Verein Sonay bringt Jung und Alt zusammen.

Wagenplatz „Gut Wienebüttel“ zieht um: Lüneburg ist wagenfreundlich

Ein Lüneburger Wagenplatz soll in ein für den Naturschutz bedeutsames Gebiet umziehen. Der Plan ist weit fortgeschritten. Aber es gibt Bedenken.

Nachhaltiges Bauen in Berlin: „Dann ginge es auch viel schneller“

Zwei Millionen Quadratmeter Bürofläche stehen leer. Bezahlbarer Wohnraum aber fehlt. Ob Umnutzung die Antwort ist, erklärt Architekt Eike Roswag-Klinge.

Lesbenwohnprojekt in Berlin: Die ersten Mieterinnen ziehen noch im Juni ein

Das Lesbenwohnprojekt in Mitte wird fertig. Nach Restarbeiten im Erdgeschoss wird im August Eröffnung gefeiert. Ein Crowdfunding soll Spenden bringen.

Kulturmanager über Kreative im Alter: „Wir schnappen uns eine Villa und fangen an“

Der Hamburger Mathias Lintl macht Kulturprojekte jenseits des herkömmlichen Kulturbetriebs. Nun plant er eine Residenz für alternde Rock-’n’-Roller.

Ökodörfer in Sachsen: Die Sehnsucht nach einem ganz anderen Leben

In den 1990er Jahren entstanden in Sachsen gleich mehrere ökologisch-gemeinschaftliche Lebensprojekte. Was ist davon heute übrig? Eine Spurensuche.

Besseres Bauen: Stockt auf, nehmt Holz, baut um!

Der Bau-Turbo der Bundesregierung ist weder sozial gerecht noch klimaschonend, sagen Verbände und Architekten. Wie dann günstigen Wohnraum schaffen?

Nachhaltig wohnen und renovieren: „Die Dinge sind ja schon alle da“

Fast Fashion gilt auch im Wohnbereich – das ist nicht nachhaltig. Wie es anders geht, zeigt der Verein Kunst-Stoffe mit der Zero-Waste-Musterwohung.

Van Bo Le-Mentzel über soziale Teilhabe: „Ich bin ein totaler Maximalist“

Van Bo Le-Mentzel baut Tiny-Häuser, entwirft Hartz-IV-Möbel, plant Zukunftsdörfer. Vom Gefühl, dass er etwas zurückgeben muss, will er sich befreien.

Die Wahrheit: Volkswohnen im Touareg

Sensationelle Wende auf dem Immobiliensektor: Der Autokonzern VW löst die große Wohnungsnot auf seine ganz eigene Art.

Bauprojekt in Osnabrück: Allzu schöne neue Welt

Auf einem ehemaligen Bahngelände in Osnabrück planen Investoren einen neuen Stadtteil. In dem soll ein Masterplan alle Konflikte vorab verhindern.

Wohnprojekt über bezahlbaren Wohnraum: „Wir entscheiden im Konsens“

Die Projekte des Mietshäuser Syndikats schaffen langfristig bezahlbaren Wohnraum. Conni vom Wohnprojekt Baumhaus Weimar erklärt, wie das geht.

Kunstausstellung über das Wohnen: Der Quadratmeter reicht tief

Das Wohnen ist privat und politisch zugleich. Das nimmt die Ausstellung „Our House“ in der Villa Giersch in Frankfurt am Main in den Blick.

Alternative Wohnmodelle: Am Ende des nomadischen Lebens

Unsere Autorin hat zwei Jahre lang in Ihrem Wagen gelebt. Jetzt reicht es ihr. Dennoch verteidigt sie das nomadische Leben gegenüber Kritiker:innen.

Schwieriger Kampf gegen Gentrifizierung: Investoren gegen Investoren gesucht

Der Hamburger Kunst- und Handwerkshof „Viva La Bernie“ schien schon gerettet, doch nun droht der Rückkauf zu scheitern. Es fehlen 2,2 Millionen Euro.

Ankerverbot in Berlin: Solidarität auf dem Wasser

Seit drei Monaten gilt auf Berliner Gewässern ein Ankerverbot. Das rüttelt an der Vision vom freien Leben auf dem Wasser. Ein Hausboot-Besuch.

Alternative Hinterhof-WG gibt auf: Kein Schutz trotz Schutzverordnung

Eine Künstler:innen-WG, die sich mit Hilfe des Hamburger Senats eine Fabriketage in Ottensen hergerichtet hat, muss ausziehen. Die Politik ist machtlos.

Erneuter Anschlag auf Bauwagenplatz: Im Visier der Rechten

Unbekannte haben den Zaun des Bauwagenplatzes Ølhafen in Bremen-Walle angezündet. In den umliegenden Kleingärten hat sich die rechte Szene etabliert.

Fehlender bezahlbarer Wohnraum: Bauen alleine hilft nicht

Es wird gebaut, doch es fehlen Wohnungen für Nicht-Superreiche. Das ließe sich durch Auf- oder Umbau sowie strengeren Umgang mit Ferienwohnungen ändern.

Keine Anfeindungen, keine blöden Fragen: Ein Safe Place

Im neuen „Lebensort Vielfalt“ in Berlin-Schöneberg sollen sich LGBTI* zu Hause fühlen, auch wenn sie älter werden. Die Nachfrage ist riesig.

Häuserkampf in München: Haidhausen soll leuchten

Ausgerechnet mitten in München wollen Mieter ihr Haus übernehmen und selbst verwalten. Doch jetzt läuft ihnen die Zeit davon.

Ankommen in Apulien: Wo es blass ist, lass dich nieder

Zweieinhalb Jahre lang hat unsere Autorin in einem ausgebauten Lkw gelebt. Jetzt fragt sie sich: Wie finde ich heraus, wo ich bleiben will?

Stadtflucht liegt im Trend: Frische Luft für alle

Wohnen auf dem Land ist nicht für alle machbar. Deshalb sollte das Ziel sein, Wohnen in der Stadt lebenswert und vor allem finanzierbar zu gestalten.

Kunst im Einkaufszentrum: Die andere Skyline

Das Konzept Kunst als Zwischennutzung zieht in Berliner Malls ein. Das Ringcenter zeigt dabei noch ganz andere Räume: Prototypen eines neuen Wohnens.

Grüne Studierendenwohnheime: Nachhaltig wohnen

In Rosenheim entsteht das wohl nachhaltigste Studierendenwohnheim Deutschlands – nur soll es nicht so heißen. Ein Besuch.

Bauwagen-Gruppe appelliert an Stadt: „Wir wünschen uns Legalisierung“

Eine Kieler Bauwagen-Gruppe befürchtet die Räumung des Platzes durch einen Investor und sucht Hilfe bei der Stadt. Doch die Chancen stehen schlecht.

Kunsttipps der Woche: Die Grenzen des Materiellen

Modeschöpfer Akeem Smith als Dancehall-Archivar, Isabella Fürnkäs' feinnervige Trilogie des Wohnens und noch mehr Wohnen in der Acud Galerie.

Stadtplanerin über Wohnprojekte: „Meistens geht's um Kosten“

Zusammen wohnen, aber wie? Baugemeinschaft, Genossenschaft oder Miethäusersyndikat? Stadtplanerin Ulrike Pelz erklärt die Vor- und Nachteile.

Wohnprojekt in Berlin: Wie eine lange, schwere Scheidung

Gemeinsames Leben und Wohnen in der Baugruppe könnte so schön sein. Wenn nur die Menschen nicht wären? Von der Krise eines Traums in Berliner Toplage.

Dokumentation „Wir alle. Das Dorf“: Wir bau’n uns unsere Utopie

In ihrem Film „Wir alle. Das Dorf“ erzählen Antonia Traulsen und Claire Roggan von einem alternativen Bauprojekt im Wendland.

Die These: Einfamilienhaus gleich Currywurst

Die Debatte um ein vermeintliches Verbot von Einfamilienhäusern ähnelt der um den Veggie-Day. Aber: Wir leben heute in einer anderen Welt.

Queere Bauwagensiedlung in Berlin: Zuhause, das sind wir

Timmi und Nino sind Teil des Kollektivs „Mollies“, das in der Berliner Rummelsburger Bucht auf einem Wagenplatz lebt. Über das Konzept „Safer Space“.

Zukunft des Bauwagenplatzes „Ölhafen“: Kampf der Kulturen

Die CDU reibt sich am Bauwagenplatz im Kleingartengebiet Bremen-Walle. Die Frage nach seiner Zukunft hängt eng mit der Stadtentwicklung zusammen.

Gerichtsurteil zum Wohnprojekt „Unfug“: Bauwagen müssen weg

Nach der Stadt Lüneburg verbietet auch das Verwaltungsgericht dem Wohnprojekt „Unfug“ die Bauwagen. Doch die Bewohner*innen wollen weiterkämpfen.

Bewohnerin Franz über Tiny Houses: „Klein ist zukunftsweisend“

Tatjana Franz erklärt, was Wohnen mit Nachhaltigkeit zu tun hat und warum die kleinen Häuschen cool geworden sind.

Pläne für Zwischennutzung: Interessenten gibt's mehr als genug

In einem Haus auf dem ehemaligen Stasi-Gelände an der Frankfurter Allee will eine Initiative soziale und kulturelle Projekte ansiedeln.

Anders wohnen und leben: Ins Kloster, Genossen!

Gemeinschaftliches Wohnen gilt vielen als die Zukunft. Doch in Großstädten haben es solche Projekte schwer. Eine Genossenschaft geht nun aufs Land.

Lüneburg will Bauwagenplatz räumen: Rechtliche Grauzone

Zum Konzept des Lüneburger Wohnprojektes Unfug gehören auch sechs Bauwagen. Aber die sollen nach dem Willen der Stadt nun verschwinden.

Wohnen in Schrebergärten: Grün, bezahlbar, illegal

In Großstädten fehlt Wohnraum. Einige Pächter*innen leben deshalb mittlerweile in ihrer Kleingartenlaube – trotz Verbot. Sollte man sie lassen?

Comic-Journalismus: Die Kraft der sprechenden Bilder

Eine Reportage über Gemeinschaftswohnen in Wedding zeigt, wie gezeichneter Journalismus funktionieren kann.

Der Hausbesuch: Lieber zusammen als allein

Drei Kinder, zwei Mütter: Genia und Nina wurden erst Freundinnen und dann Mitbewohnerinnen. Zu Besuch in einer Alleinerziehenden-WG in Osnabrück.

Wagentage in Berlin: Richtig gut organisierte Besetzer

Wagentage: Erstmals wird in Marzahn ein Wagenplatz besetzt. Aktivist*innen von DieselA wollen mit Bahn und Senat verhandeln.

Bewohnbares Kunstprojekt: Der Parasit vom Dach

Mit einer illegal auf einem Dach errichteten Hütte wollen zwei Künstler „die Häuser symbolisch zurückholen“. Wer will, kann dort mal probewohnen

Alternatives Wohnen: Kraken heißt Besetzen

Tieneke Verstegen wohnt in einem ehemaligen Kino im niederländischen Venlo. 1.000 Quadratmeter für 250 Euro Miete. Klingt wie im Film, oder?

Vorbild Berlin: Vorwärts, Genossenschaften

Wer bezahlbare Wohnungen schaffen will, müsse in der Verwaltung eine Anlaufstelle für Genossenschaften verankern, fordern Hulsberg-Aktivist*innen.

Neue Wohnformen in Berlin: Was ist das für 1 Co-Life?

Ist Coliving die Wohnform der Zukunft? Oder nur eine weitere Investorenidee, um mit Wohnraum möglichst viel Geld zu verdienen? Eine Forschungsreise.

Neue Wohnformen in Berlin: „Coliving-Angebote sind exklusiv“

Die Stadtforscherin Larisa Tsvetkova untersucht gemeinschaftliche Wohnprojekte. Im Interview erklärt sie, was an Coliving wirklich neu ist.

Kein Platz für alternatives Wohnen: Brachen bleiben brach

Die Bauwagen-Initiative Ölhafen wurde wieder mal vertrieben und parkt nun an der Uni. Zuletzt belebte sie den Europahafen. Das Areal dort bleibt noch länger ungenutzt.

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