taz.de -- Elsass
Giftmülldeponie in Frankreich: Die kleine Asse am Oberrhein
Arsen, Asbest, Zyanid: Seit 20 Jahren lagert im Südelsass Giftmüll im Kalibergwerk Stocamine – und bedroht das Grundwasser der Rheinebene.
Antisemitismus im Elsass: Jüdische Gräber geschändet
Als Reaktion richtet Frankreichs Regierung bei der Gendarmerie eine Dienststelle ein. Die soll nun bei aus Hass motivierten Straftaten ermitteln.
Nachruf auf Tomi Ungerer: Freizügig und kosmopolitisch
Der einfühlsame elsässische Kinderbuchautor und bissige Karikaturist war schon zu Lebzeiten eine Legende. Nun ist Tomi Ungerer 87-jährig gestorben.
Elsässischer Autor und Karikaturist: Tomi Ungerer ist tot
„Das große Liederbuch“ gehörte in jeden Haushalt mit Kindern, er zeichnete aber auch das „Kamasutra der Frösche“: Am Samstag verstarb Tomi Ungerer 87-jährig.
10 Tote bei Bahnunglück im Elsass: TGV von Brücke gestürzt
Nahe Straßburg kam es am Samstag zu einem schweren Zugunglück. Die genaue Ursache ist noch unklar. Die Behörden gehen von überhöhter Geschwindigkeit aus.
Giftmüll aus Frankreich nach Thüringen: Im Salzbergwerk verbuddelt
Insgesamt 9.000 Tonnen hochgiftiger Industriemüll aus Frankreich sollen in Thüringen im ehemaligen Salzbergwerk Glückauf eingelagert werden.
Erinnerung an den Ersten Weltkrieg: Eine deutsch-französische Umarmung
Politiker aus Frankreich und Deutschland haben sich bei einer Gedenkfeier für „Frieden in Europa“ ausgesprochen. Sie legten den Grundstein für ein gemeinsames Museum.
Neonazi-Konzert im Elsass: Geburtstagsfeier jenseits der Grenze
Rund 200 Neonazis haben in Frankreich nahe der deutschen Grenze Hitlers Geburtstag gefeiert. Die französische Polizei war gewarnt, griff aber nicht ein.
AKW Fessenheim vor Gericht: Sicherheit oder Jobs
Bald entscheidet sich, ob das AKW Fessenheim weiter betrieben wird. Die Anlage sei unsicher, sagen die Gegner. Gewerkschaften fürchten den Jobverlust.
Deutsch-französische Freundschaft: „Die Toilette Europas“
Den Franzosen erscheint es deutsch, den Deutschen französisch: Das Elsass. Viele Bewohner sehen ihre doppelte Kultur heute positiv.