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Kabinett beschließt Steuerreform: Steuerreform ohne wirkliche Entlastung

Von der Reform der Einkommensteuer sollen kleine Einkommen und Familien profitieren. Die kalte Progression würde aber nicht ausgeglichen, so die Kritik.

Ökonom Fratzscher warnt vor AfD-Sieg: „Viele werden sich keinen Urlaub mehr leisten können“

In Sachsen-Anhalt droht ein Wahlsieg der AfD. Deren Politik dürften vor allem deren Wäh­le­r*in­nen spüren, warnt der Ökonom Marcel Fratzscher.

AfD-Politik für Sachsen-Anhalt: Paradoxon mit schädlichen Folgen

Falls die AfD regiert, ist ein ökonomischer Schaden absehbar, lautet das Ergebnis einer neuen Studie. Sachsen-Anhalt wäre davon besonders betroffen.

Neubewertung der Kernfusion: Die Hype-Technologie soll besser untersucht werden

Die Kernfusion verspricht viel, leistet aber keinen Beitrag zur Energiewende. Deshalb sollte die Förderung neu ausgerichtet werden, fordert das DIW.

Ökonomin über neue Milliardenschulden: „Der Nutzen übersteigt die Kosten“

In dieser Woche stimmt der Bundestag über den Bundeshaushalt 2026 ab, inklusive neuer Schulden. Warum die jüngeren Generationen dennoch profitieren.

Studie zu Infrastruktur: Standort Deutschland bröckelt

Schlechte Straßen, kaputte Schienen. 84 Prozent der Firmen leiden unter maroder Infrastruktur. Sie sehen ihre Geschäfte dadurch beeinträchtigt.

Studie von Ökonomin Claudia Kemfert: Klimaschutz zahlt sich richtig aus

Jeder Euro, der in Schritte gegen die Klimakrise fließt, bringt der Volkswirtschaft zwischen 1,8 und 4,8 Euro. Das zeigt eine Studie des DIW Berlin.

Gender Pay Gap: Männer erhalten Bonus für lange Arbeitszeit

Bei Hochqualifizierten ist der Lohnnachteil von Frauen gegenüber Männern besonders groß. Im Durchschnitt sinkt die Ungleichheit der Löhne aber etwas.

Wirtschaft in Deutschland: Sicher ist nur der Abwärtstrend

Öko­no­m*in­nen blicken wegen des Bruchs der Ampel-Regierung und der Wahl von Trump pessimistisch in die Zukunft. Laut einer Umfrage wollen vier von zehn Unternehmen Stellen abbauen.

Teure Wärme: Heizkosten sind 2023 trotz Preisbremse gestiegen

Höhere Kosten fürs Heizen führen nicht automatisch zu mehr Energiesparen, so eine Studie des DIW Berlin. Nötig sind mehr Sanierungen.

Ökonomen für gerechtes Klimageld: Genug für Arme, nichts für Reiche

Der CO2-Preis wird steigen. Ökonomen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung fordern ein Klimageld als Ausgleich für steigende Energiekosten.

Wirtschaftsprognosen für Deutschland: Nur langsame Erholung erwartet

Erst leichter Rückgang, dann leichtes Wachstum – so blicken Wirtschaftsinstitute auf die nächsten Monate. Ein Grund: geopolitische Unsicherheit.

Demografiewandel auf dem Arbeitsmarkt: Anreize für Ältere

Das DIW berechnet, in Zukunft könnten bis zu 1,5 Mil­lionen mehr ältere Menschen in Arbeit gebracht werden. Nötig seien aber passende Jobs.

Klimagerechte Steuern: Schon 30 Jahre zu spät

Ökonomen mahnen: Der Staat hätte längst steuerpolitisch für den Klimaschutz tätig werden müssen. Doch das Klimageld lässt weiter auf sich warten.

Zuversicht im Haushaltsstreit: SPD und DIW wiegeln ab

Der Finanzminister und Kanzler sind beim Etat erneut uneins. DIW-Chef Marcel Fratzscher spricht von einem „übertrieben und unnötigen“ Streit.

Haushaltskrise der Ampelregierung: „Sonst eskaliert die Lage“

Wird die Haushaltskrise nicht schnell beendet, drohe eine Rezession, sagt der Ökonom Marcel Fratzscher. Auch die EU ringt um eine Reform der Schuldenbremse.

DIW-Chef Fratzscher über Subventionen: „Es braucht ein neues Steuersystem“

DIW-Präsident Marcel Fratzscher ist gegen einen Industriestrompreis und Steuersenkungen für Firmen. Er wünscht sich mehr Mittel gegen Kinderarmut.

Daten zu bedingungslosem Grundeinkommen: Die meisten Leute hätten mehr Geld

1.200 Euro bedingungsloses Grundeinkommen monatlich für alle sind grundsätzlich finanzierbar – dies zeigt ein neuer Onlinerechner.

Kinderarmut und Kindergrundsicherung: Armut ist teurer als Grundsicherung

Die Kosten von Kinderarmut sind langfristig sehr hoch, so ein Gutachten. Ministerin Paus hat nun den Entwurf für eine Grundsicherung fertiggestellt.

+++ Nachrichten im Ukrainekrieg +++: USA kündigen neue Militärhilfen an

US-Präsident Biden will Kiew weitere fast drei Milliarden Dollar fürs Militär bereitstellen. Selenski soll an diesem Mittwoch vor dem UN-Sicherheitsrat sprechen.

Entlastung für hohe Energiepreise: Wie der Staat helfen könnte

Die Preise für Gas und Strom steigen und steigen – für viele BürgerInnen ins Unbezahlbare. So sehen die Vorschläge zur Entlastung aus.

Neue Steuer für Vermieter: SPD will Weimarer Verhältnisse

Wie vor 100 Jahren sollen die Vermieter herangezogen werden, um den Wohnungsneubau zu finanzieren. Senat prüft Idee einer progressiven Mietensteuer.

Auswirkung von Umweltzonen auf Menschen: Blutdruck gut, Laune schlecht

Für die Gesundheit der An­woh­ne­r:in­nen ist die Einrichtung einer Umweltzone gut. Für ihre Zufriedenheit anfangs nicht, so eine Studie des DIW.

Schärferes Zweckentfremdungsverbot: Wie knackt man Airbnb?

Ferienwohnungen lassen die Mietpreise in der Nachbarschaft steigen. Berlins Bausenator will die Regulierung verschärfen – und stößt auf Kritik.

Corona-Lockdown in Deutschland: Verlängerung gefordert

Die Situation in den Kliniken lasse Lockerungen nicht zu, sind sich die Berufsverbände der Mediziner*innen einig. Jens Spahn wird wegen seiner Impfstrategie kritisiert.

Bewerberfrist für Versuch endet: Millionen wollen Grundeinkommen

Das wissenschaftliche Pilotprojekt nimmt ab Mittwoch keine Interessenten mehr auf. Bis jetzt gab es viel mehr Bewerber:innen als erwartet.

Diskriminierung von LGBTIQ: Armutszeugnis für uns alle

Eine Studie zeigt, dass Diskriminierung am Arbeitsplatz immer noch ein großes Problem ist. Es braucht Veränderung – für beiden Seiten.

Ökonomin über Brexit-Folgen: „Wertschätzung für die EU gering“

Was passiert rund um den Brexit mit Großbritanniens Wirtschaft? Dorothea Schäfer vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung wagt eine Prognose.

Elitenforscher über Reichtum: „Milliarden steuerfrei vererbt“

Deutschland braucht eine Vermögenssteuer. Doch dafür fehle der politische Wille, bemängelt der Sozialwissenschaftler Michael Hartmann.

Studie zu Verteilung von Vermögen: Armes Deutschland

Vermögen ist in Deutschland extrem ungleich verteilt, zeigt eine DIW-Studie. Die ärmere Hälfte besitzt nur rund ein Prozent des gesamten Nettovermögens.

SeniorInnen in der Coronakrise: Auf Dauer in Einzelhaft?

Neue Studie warnt: Kommt die „Umkehrisolation“, in der sich Risikogruppen dauerhaft abschotten müssten, wäre das für Ältere äußerst problematisch.

Ökonom über Coronakrise: Sargnagel für den Neoliberalismus

Die Corona-Krise zeigt, wie wichtig der Staat als letzte Instanz ist, sagt der Ökonom Marcel Fratzscher. Für ihn hat der Glaube an den Markt versagt.

Neue DIW-Studie zu Gehältern: 1,8 Millionen ohne Mindestlohn

Auch im Jahr 2017 zahlten viele Firmen weniger als gesetzlich vorgeschrieben. Die Bundesregierung geht von weniger Betroffenen aus.

DIW-Expertin Holst in Rente: Ohne Zahlen geht die Elke nicht

Die Forschungsdirektorin für Gender Studies beim DIW ist sachlich, rhetorisch stark und eine Faktenfetischistin. Jetzt hört sie auf.

ThyssenKrupp-Investor Cevian: Wie man ein Unternehmen zerschlägt

ThyssenKrupp steckt in einer tiefen Krise. Schuld daran soll auch der schwedische Finanzinvestor Cevian sein. Eine Analyse in sechs Schritten.

DIW-Studie zu „Sexuality Pay Gap“: Lohnlücke betrifft auch Schwule

Ungleiche Bezahlung für gleiche Leistung betrifft nicht nur Frauen. Homosexuelle Männer verdienen in Deutschland deutlich weniger als heterosexuelle Männer.

Studie zum „Gender Pension Gap“: Deutlich weniger Rente für Frauen

Rentner im Westen bekommen 42 Prozent mehr Geld als Rentnerinnen, im Osten sind es „nur“ 23. Die Lücke wird kleiner, der Grund dafür ist aber nicht so gut.

Reform der Erbschaftsteuer: Da lacht der Juniorchef

Ins neue Gesetz kommen ein paar Verschärfungen. Wer ein Unternehmen erbt, wird aber auch künftig ganz oder weitgehend von der Steuer befreit.

Ökonom über soziale Ungleichheit: „Das hat mich schockiert“

Wir verspielen unsere Zukunft, warnt der Ökonom Marcel Fratzscher. Es sei dringend nötig, in Infrastruktur und Bildung zu investieren.

DIW-Chef Fratzscher über die EZB-Politik: „Hubschraubergeld ist sinnvoll“

Soll die Europäische Zentralbank Geld verschenken, um die Wirtschaft anzukurbeln? Ja, sagt DIW-Chef Marcel Fratzscher.

Frauen in Führungspositionen: Noch 86 Jahre bis zur Gleichstellung

Ab 2016 gilt die Frauenquote. Viele Unternehmen sind von der Umsetzung weit entfernt. Bei Porsche etwa sitzt keine einzige Frau im Aufsichtsrat.

Die Schere beim Einkommen wird größer: Die Armen werden immer ärmer

Eine Studie von Wirtschaftsforschern kommt zu dem Ergebnis, dass die Kluft zwischen Arm und Reich immer größer wird.

Ökonom Gustav Horn über 90 Jahre DIW: „Die Prognosen sind nicht falsch“

Das DIW wird 90 Jahre alt. Wirtschaftswissenschaftler Gustav Horn hat keine guten Erinnerungen an seine letzte Zeit dort – und gratuliert trotzdem.

Kolumne Der rote Faden: Kirchen sind auch zu muslimisch

Der Innenminister wirft den Kirchen eine Scharia-Mentalität vor und beweist damit Originalität. Das Kirchenasyl gehöre dringend abgeschafft.

Frauen in Topjobs: Ein „Ritt auf der Schnecke“

Trotz Frauenquote gibt es kaum mehr Frauen an der Spitze großer Unternehmen. Zur besseren Umsetzung empfielt eine Volkswirtin: An Männer denken.

Billiger ist nicht nur gut: „Deflation kann teuer werden“

In vielen Euro-Ländern sinken die Preise von Mieten, Textilien und Lebensmitteln. Höchst gefährlich, warnt Ökonom Marcel Fratzscher.

Vermögenssituation in Deutschland: Die soziale Kluft bleibt

Das Vermögen der Deutschen ist extrem ungleich verteilt, konstatiert eine Studie. Besonders benachteiligt sind Frauen und Ostdeutsche.

Selbstständige und Mindestlohn: 1,1 Millionen unter Lohnuntergrenze

Laut DIW hat ein Viertel der Selbstständigen 2012 weniger als 8,50 Euro pro Stunde verdient. Arbeitgebernahe Forscher stellen den Mindestlohn daher in Frage.

Soziologe über Glücksforschung: „Vergemeinschafte dich!“

Die Glücksrendite ist am höchsten, wenn man Freunde hat, sagt der Soziologe Jürgen Schupp. Das zeige eine Langzeitstudie des DIW.

Studie zur „Familienarbeitszeit“: Mutti mehr, Vatti weniger

Wenn beide Partner nur 32 Stunden arbeiten, verhilft das Müttern aus der Teilzeitfalle und Vätern zu mehr Freizeit. Den Staat kostet das Modell nicht viel.

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