taz.de -- Friedrich-Ebert-Stiftung

Deutsche Asylpolitik: Ein unmenschlicher Widerspruch

Für ein Policy-Paper wertete Pro Asyl abgelehnte Asylbescheide aus. Das Ergebnis: Die deutsche Asylpraxis verkennt die Menschenrechtslage in Iran.

Neue Chefin der Konrad-Adenauer-Stiftung: Vorbild AKK

Annegret Kramp-Karrenbauer hat als Unabhängige die Wahl gewonnen. Der politische Betrieb wundert sich – doch politische Stiftungen sind kein Parteieigentum.

Mitte-Studie der Ebert-Stiftung: 76 Prozent gegen Rechtsextremismus

Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland haben abgenommen. Aber rund 20 Prozent stimmen nationalchauvinistischen Aussagen zu.

FES-Menschenrechtspreis: Moralische Identitätsstörung

Die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) verleiht ihren Menschenrechtspreis an eine weltweite Allianz gegen die Internierung von Mi­gran­t:in­nen und Geflüchteten.

Fehlende Integrationskultur: Soziale Isolation vertreibt Zugewanderte

Ständig geht es um Einwanderung, aber viele Zugewanderte verlassen Deutschland auch wieder. Eine neue Studie hat die Gründe untersucht.

Politologe über die Neue Rechte: „Zurück ins Schubladendenken“

Die Neue Rechte verkauft ihre Ideologie mit Verweis auf die „gute, alte Zeit“. Volker Weiß und Elke Gryglewski diskutieren, wie sich das kontern lässt.

Mitte-Studie der Ebert-Stiftung: Deutschland rückt nach rechts

Die neue Mitte-Studie zeigt: Jede zwölfte Person in Deutschland hat ein rechtsextremes Weltbild. Sechs Prozent wollen eine Diktatur mit Führer.

Frauenanteil in Berlins Landespolitik: Wanted: Kulturwandel

Seit der Wahl im Februar sitzen mehr Frauen im Abgeordnetenhaus. Eine Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung zeigt, was zu wirklicher Parität noch fehlt.

Preis für Journalistin Golineh Atai: Freiheit in Iran ist weiblich

Aktueller könnte Golineh Atais Buch „Iran. Die Freiheit ist weiblich“ kaum sein. Nun wurde es als „Das Politische Buch“ des Jahres ausgezeichnet.

Parteinahe Stiftungen: Schluss mit der Scheinheiligkeit

Bei den parteinahen Stiftungen sind radikale Kürzungen nötig. So ist auch ein bisschen Geld für die Erasmus-Stiftung der AfD verkraftbar.

Kongress der Friedrich-Ebert-Stiftung: „Deutschland als Führungsmacht“

SPD-Chef Lars Klingbeil fordert in einer Rede mehr Einfluss für Deutschland in der EU. Frankreich kommt darin nicht vor.

Sonderwirtschaftszonen in Honduras: Indigene gegen Ministaaten

In Honduras laufen lokale Gemeinden Sturm gegen Sonderwirtschaftszonen mit eigenem Rechtssystem. Die Regierung verspricht neue Jobs.

Schulfach Politische Bildung: Impfstoff gegen Extremismus

Das Land Berlin setzt auf mehr Politikunterricht und mehr Beteiligungsprojekte. Dazu rät auch eine aktuelle Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung.

Schulbetrieb in der Pandemie: Corona zeigt die Schwachstellen

Wie funktioniert Schule während einer Pandemie? Vor allem Flexibilität sei wichtig, damit Schüler nicht abgehängt werden, sagt eine Expertenkommission.

Stiftungen fördern soziale Ungleichheit: Arbeiterkind bleibt Arbeiterkind

Arbeiterkinder haben weniger Chancen auf ein Stipendium als solche aus akademischen Haushalten. Die Zahlen verharren auf niedrigem Niveau.

„Mitte-Studie“ der Universität Bielefeld: „Feindselige Zustände“

Eine Studie verzeichnet hohe Zustimmung für die Demokratie in Deutschland. Doch auch die Vorurteile gegen Minderheiten sind ausgeprägt.

Studie zu Flucht und Migration: Was die Deutschen denken

Die Mehrheit der Deutschen sieht Migration als Chance, insbesondere auf dem Arbeitsmarkt. Kritik gibt es an der Uneinigkeit der Regierung.

Finanzierung der Energiewende: Wenig Energie im Wahlkampf

Die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung will die Energiewende über Steuern finanzieren. Sie stellt sich damit hinter eine Forderung von Grünen und Linken.

„Mitte“-Studie der Ebert-Stiftung: Der Riss

Die deutsche Gesellschaft erscheint gespalten: Eine Mehrheit verteidigt Demokratie und Flüchtlingspolitik. Doch der Rest radikalisiert sich.

Islamismus und Islamfeindlichkeit: Aufgewachsen mit Vorurteilen

Nach den Anschlägen in Paris: Bremens Innensenator stellt sich vor die Flüchtlinge und gegen schärfere Gesetze. Es fehlt am Geld, auch für die Beratungsstelle Kitab.

Studie zu Arbeitsmigration in der EU: Gehirne auf Wanderung

Hochqualifizierte Fachkräfte zieht es immer häufiger ins Ausland. Deutschland profitiert vom Braindrain, doch die Ungleichheit in der EU wächst.

Experte über Legalisierung von Drogen: „Keine kriminellen Zombies“

In „Von Repression zu Regulierung“ fordert José Campero das Ende des Kriegs gegen die Drogen. Dieser helfe vor allem der organisierten Kriminalität.

Kommentar Rechtsextremismus: Subtiler Rassismus der Mitte

Offen rechtsextreme Einstellungen sind in Deutschland auf dem Rückzug. Das geht aus einer neuen Studie hervor. Über Rassismus sagt das aber nichts aus.

Strategiepapier der SPD: Gut wären ein bis zwei Kinder

Ein geheimes Strategiepapier der SPD lotet die Perspektiven der Partei aus. Und fordert radikale Konsequenzen in der Personalpolitik.

Studie zur „Familienarbeitszeit“: Mutti mehr, Vatti weniger

Wenn beide Partner nur 32 Stunden arbeiten, verhilft das Müttern aus der Teilzeitfalle und Vätern zu mehr Freizeit. Den Staat kostet das Modell nicht viel.

Mindestlohn in Europa: Deutschland gehen die Ausreden aus

Europäische Arbeitnehmervertreter kritisieren auf einer Expertenkonferenz in Berlin ihr Unverständnis über eine fehlende Lohnuntergrenze in Deutschland.

Erfassung von rechten Straftaten: War das jetzt schon Rassismus?

Die Aussagekraft von Kriminalitätsstatistiken sei mangelhaft, lautet das Fazit einer Fachtagung. Ideen, wie das zu ändern sei, hatten die Experten allerdings nicht.

Ausländische NGOs in Russland: Putin verteidigt Razzien

Russland stellt ein Verfahren gegen die deutsche Konrad-Adenauer-Stiftung ein. Doch Präsident Wladimir Putin stellt sich hinter die Durchsungen der Büros ausländsicher NGOs.

Deutsche Stiftungen durchsucht: Putin lässt prüfen

In Russland kontrollieren Behörden seit mehreren Tagen Nichtregierungsorganisationen. Nun wurden auch deutsche Stiftungen gefilzt.

Studie zu Rechtsextremismus: Diskriminierende Einwanderer

Einwanderer sind in Deutschland nicht weniger autoritär als Alteingesessene. Sie sind seltener rechtsextrem, stimmen aber häufiger antisemitischen Stereotypen zu.

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