taz.de -- Politthriller
Debütroman von früherem Redenschreiber: Eiskalter Wind im Bundeskanzleramt
Autor Jean-Philippe Kindler hat einst für Linken-Politikerin Heidi Reichinnek gearbeitet. In seinem Debütroman sieht sich eine Redenschreiberin mit dem drohenden Faschismus konfrontiert.
Neue Spionagethriller auf Wow und Prime: Der Feind im Inneren
„Ponies“ und die neue Staffel von „The Night Manager“ zeigen: Spionageserien boomen wie lange nicht – auch in Deutschland. Doch warum eigentlich?
Serie „The Kollective“: Fünf Freunde in den seligen 1980ern
Der Politthriller „The Kollective“ erzählt von jungen Investigativjournalist:innen, globalen Machtspielen und dem Comeback der großen TV-Koproduktion.
„Die Schattenjäger“ von Jonathan Millet: Die eigenen Narben als Beweis
Im Drama „Die Schattenjäger“ von Jonathan Millet spürt ein Untergrundnetzwerk aus ehemaligen syrischen Gefangenen Schergen des Assad-Regimes auf.
Italienische Arte-Serie „Ein Wunder“: Wenn die Mutter Gottes Blut weint
Die Mysterie-Serie „Ein Wunder“ verwebt italienische Komödie und Politthriller. Dabei übt sie eine radikale Gesellschaftskritik.
Politthriller über ostdeutschen IS-Kämpfer: Eine andere Realität
„Jenseits“ ist ein bemerkenswerter Roman über einen jungen Ostdeutschen, den es zum IS zieht. Der Autor ist Investigativjournalist bei der „Zeit“.
Enthüllungsthriller „Kill the Messenger“: Die Story überprüfen
Ein Journalist deckt einen Skandal auf – und wird von der CIA und großen Nachrichtenmedien demontiert. Die Geschichte ist nicht erfunden.
Filmpremiere „Manuscripts Don’t Burn“: Eine zornige Replik
Mohammad Rasoulof hat seinen Politthriller „Manuscripts Don’t Burn“ unter Beobachtung der iranischen Behörden gedreht.
Anwalt Kutscharena arbeitet an Klärung: Snowden möchte zurück in die USA
Edward Snowdens Anwalt hat einen Politthriller geschrieben – und erzählt bei der Pressekonferenz, was sein Mandant in Russland macht: einkaufen und Museen besuchen.
Politthriller aus Weißrussland: Ebenen der mentalen Verunsicherung
Viktor Martinowitschs spannender Roman „Paranoia“ ist in Weißrussland verboten. Am Ende des Buches ist man bereit, jedem alles zuzutrauen.