taz.de -- Abidjan
Musikfestival Elfenbeinküste: Ein Gefühl von Jugend und Aufbruch in Abidjan
Es ist eine Art Wunder, dass sich das Femua seit fast 20 Jahren in Côte d’Ivoire hält. Ein Besuch des Festivals, während Youssou N’Dour tanzt und Didi B auftritt.
Plastikmüll in der Elfenbeinküste: Geld stinkt doch
Die Wirtschaft boomt in der Elfenbeinküste, der Plastikverbrauch auch. Die Lagune an der Metropole Abidjan wird zur Müllhalde. Abhilfe? Schwierig.
Vor Wahlen in Elfenbeinküste: Westafrikas neuer alter Krisenherd
Präsident Ouattara will sich in der Elfenbeinküste zu einer vierten Amtszeit wiederwählen lassen. Seine wichtigsten Gegner dürfen nicht antreten.
Musikfestival Femua in Elfenbeinküste: Beats, Businesspläne und Magie
Die Stars von Magic System spielen, der Präsident kommt. Musik ist ein Wirtschaftsfaktor in Côte d’Ivoire. Eindrücke vom Femua-Festival in Abidjan.
Sounds für den Sommer: Von Aarhus bis Abidjan
Vier Alben, vier Sounds: Neue Musik aus der großen weiten Welt von Ipek Yolu, dem Dagar-Gyil-Ensemble, Dobet Gnahoré und Samba Touré.
Expräsident der Elfenbeinküste: Gbagbo auf der Heimreise
In Den Haag freigesprochen, kehrt der ivorische Expräsident nun in die Heimat zurück. In Abidjan geht die Polizei gegen seine Fans vor.
Motown meets Westafrika: Ihrer Zeit weit voraus
1980 kamen westafrikanische Musiker nach L.A.. Mit Motown-Künstlern spielten sie „Eboni Band“ ein: Fantastische Musik, nun wiederveröffentlicht.
Nach Wahlen in der Elfenbeinküste: Sie kommen wieder mit Macheten
Nach der Wiederwahl von Präsident Ouattara bleibt die Angst vor Gewalt. In einer der Hochburgen der Ouattara-Gegner verschanzen sich die Bewohner.
Wahlen in der Elfenbeinküste: Ouattaras unschöner Sieg
Der Präsident gewinnt die von der Opposition boykottierte Wahl haushoch, aber Beobachter üben Kritik. Die Opposition gründet einen „Übergangsrat“.
Wahltag in der Elfenbeinküste: Vorsicht, es wird gewählt
In der Metropole Abidjan gibt es wenige Störungen im Wahlablauf. Es gibt aber auch nur vereinzelt großen Andrang vor den Wahllokalen.
Wahlen in der Elfenbeinküste: Die große Angst
In der Elfenbeinküste stellt sich Präsident Ouattara am Samstag zur Wiederwahl. Gegner rufen zum Boykott auf. Im Wahlkampf starben bereits Dutzende.
Unruhen in der Elfenbeinküste: Heißer Wahlkampf
Seit die Opposition in der Elfenbeinküste zum „aktiven Boykott“ der Wahlen aufruft, erschüttert Gewalt das Land. Proteste ergreifen Abidjan.
Hartes Urteil in der Elfenbeinküste: Vor den Wahlen kaltgestellt
Guillaume Soro, ehemaliger Rebellenführer, will Alassane Ouattara als Präsident beerben. Doch ein Urteil zieht ihn aus dem Verkehr.
Ivorische Sängerin über ihr Herkunftsland: „Das Wichtigste ist Bildung“
Die ivorische Musikerin Dobet Gnahoré spricht über kostenlosen Schulbesuch, die Gleichstellung der Frau und ihr neues Album „Miziki“.
Musikfestival FEMUA in Abidjan: Visionen, Ideen und hohe Zinsen
In Anoumabo, einem Slum der ivoirischen Metropole Abidjan, findet das Musikfestival FEMUA statt. Mit dem Erlös werden neue Schulen gebaut.
Ruhe in der Elfenbeinküste: Versöhnung kommt nicht so schnell
Bei den Senatswahlen in der Elfenbeinküste wurde erneut deutlich, wie tief gespalten das Land sieben Jahre nach Kriegsende bleibt.
Meuterei an der Elfenbeinküste: Aufatmen am fünften Tag
Präsident Ouattara gibt meuternden Soldaten nach, sie kehren in die Kasernen zurück. Auf Kosten des Landes setzen sie sich durch.
Unruhen in Elfenbeinküste: Kein Ende der Militärmeuterei
Montagfrüh erschüttert ein schweres Artilleriefeuer Bouaké. In der Stadt herrschen weiter die Rebellen, in Abidjan ist die Lage unübersichtlich.
Meutereien an der Elfenbeinküste: Ex-Rebellen abermals mit Muskelspiel
Abgeriegelte Straßen, besetzende Soldaten – die ivorische Regierung bekommt eine neue Armeemeuterei nicht in den Griff.
Meuterei in der Elfenbeinküste: Ivorische Soldaten im Aufstand
Eine blitzartige Meuterei bringt den gewählten Präsidenten Ouattara in die Defensive gegenüber den Exrebellen in seiner eigenen Armee.
Gerichtsurteil in der Elfenbeinküste: Frühere First Lady muss in Haft
Ein Gericht in Abidjan kam dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag zuvor. Es verurteilte Simone Gbagbo zu 20 Jahren Gefängnis.