taz.de -- Panos Kammenos
Wegen Namensstreit mit Mazedonien: Griechischer Minister tritt zurück
Im griechischen Parlament soll über den neuen Namen Mazedoniens abgestimmt werden. Verteidigungsminister Panos Kammenos legt deshalb sein Amt nieder.
Neue Regierung in Griechenland: Kaum vereidigt, schon reduziert
Wegen antisemitischer und menschenverachtender Tweets und Facebook-Posts: Griechenlands Infrastruktur-Staatssekretär Dimitris Kammenos ist zurückgetreten.
Schuldenkrise in Griechenland: Der Polterer
Der Chef der „Unabhängigen Griechen“ will Flüchtlinge schicken, wenn Europa nicht zahlt. Doch nicht Kammenos ist das Problem, sondern Tsipras.
Wortgewitter im Schuldenstreit: Athen droht mit offenen Grenzen
Bleibt Griechenland ohne Hilfe, will Verteidigungsminister Kammenos Zehntausende Flüchtlinge nach Europa weiterleiten. CSU-Mann Ramsauer wünscht sich Grexit.
Nonsensjournalismus zu Griechenland: Glauben reicht
Ein Zitat des griechischen Rechtspopulisten Kammenos dient als Beleg, dass Syriza mit Antisemiten koaliert. Doch was hat er eigentlich gesagt?
Kommentar Regierungsbildung: Hellas in Aufregung
Heute stellt sich die neue Links-rechts-Regierung in Griechenland vor. Mit weiteren Überraschungen muss gerechnet werden.
Kommentar Griechenlandwahl: Brüssel setzt Pokerface auf
In der EU-Kommission wird ein Entgegenkommen in der Schuldenfrage längst nicht mehr ausgeschlossen. Auch wenn das keiner laut sagt.