taz.de -- Udo Voigt
Ehemaliger NPD-Vorsitzender gestorben: Er relativierte den Holocaust
Der langjährige NPD-Vorsitzende Udo Voigt ist tot. Er war ein führender Rechtsextremer, als es noch eine Scham gab, sie zu wählen. Seinen Traum verwirklicht nun die AfD.
Keine Diskriminierung: Verein darf NPDler ausschließen
Der Hamburger NPD-Vorsitzende Schwarzbach wurde von seinem Fußballverein ausgeschlossen. Das war zulässig, entschied das Verfassungsgericht.
NPD-Parteitag stimmt gegen neuen Namen: Alles beim Alten
Die NPD wollte sich wegen Dauerkrise in „Die Heimat“ umbenennen. Aber ein Parteitag verhindert die nötige Mehrheit. Der Parteichef ist verbittert.
Entscheidung des Verfassungsgerichts: Nazi durfte diskriminiert werden
Ex-NPD-Chef Udo Voigt scheitert in Karlsruhe mit einer Verfassungsbeschwerde. Er sah sich von einem Hotel-Hausverbot benachteiligt.
NPD vor der Europawahl: Das lange Sterben der NPD
Bald droht die Neonazipartei im Europaparlament ihr letztes bedeutendes Mandat zu verlieren. Längst ist die NPD von der AfD zermalmt.
Europäische Neonazis bei der Hisbollah: Rechtsextreme Delegation im Libanon
Rechtsextreme Europapolitiker haben die Hisbollah-Miliz im Libanon besucht. Ein NPD-Mann sieht die Islamisten als „Vorbild“ für rechte Parteien.
Verfassungsgericht kündigt Urteil an: Kommt NPD-Verbot im Januar?
Das Verbotsverfahren gegen die NPD ist umstritten. Scheitert die Politik ein zweites Mal, gibt es kein Zurück mehr: Am 17. Januar fällt das Urteil.
NPD nach der Wahl in Meck-Pomm: Raus! Und vorbei?
Nach der Wahlschlappe in Schwerin herrscht bei der NPD Resignation. Die Niederlage könnte sie indes vor einem Verbot retten.
Holocaustleugnung und Rassismus: Rechtem droht Strafrecht
Der einzige NPD-Europaabgeordnete Udo Voigt könnte seine parlamentarische Immunität verlieren. Es liegen zwei Anträge vor, den Schutz vor Strafverfolgung aufzuheben.
NPD-Parteitag in Weinheim: Weiter mit der „seriösen Radikalität“
Die NPD hat einen neuen Vorsitzenden. Frank Franz sucht den Ausgleich zwischen den verschiedenen Flügeln der rechtsextremen Partei.
NPD nach Wahlschlappen: Radikaler Frust
Nach den Wahldesastern im Osten entbrennt in der NPD ein Streit über die Strategie. An die Spitze könnte ein alter Bekannter zurückkehren: Udo Voigt.
NPD vor dem Verbotsverfahren: Ein letztes Aufbäumen
Das Parteiverbotsverfahren soll eingestellt werden, fordert die NPD. Denn es gebe weiterhin V-Leute. Der Bundesrat sieht das anders.
NPD verschlampt wichtiges Dokument: Entlassungen nach peinlicher Panne
Die Nationaldemokratische Partei Deutschlands findet einen Grundschuldbrief nicht mehr. Deshalb muss die Partei Stellen in der Bundeszentrale streichen.
Kommunalwahl in Deutschland: Neonazis gehen in Deckung
Die NPD leidet unter dem Erfolg der AfD. Doch die Szene muss die Bedeutungslosigkeit nicht fürchten: Im Nordosten punkten Neonazis ohne die Partei.
NPD stellt Europaliste auf: Erster Dämpfer für Udo Pastörs
Auf einem Parteitag wählt die NPD ihren Ex-Chef Udo Voigt zum Spitzenkandidaten für die Europawahl – und nicht den Parteichef.
Untreue-Vorwurf an NPD: Die Nazis und das liebe Geld
Wieder Probleme für die NPD: In Schwerin soll ihre Fraktion 80.000 Euro veruntreut haben. Und ihr Ex-Chef Apfel legt sein Landtagsmandat nieder.
Holger Apfel tritt zurück: NPD ohne Führer
Holger Apfel legt sein Amt nieder. Parteiinterne Querelen sollen nicht Schuld sein. Derweil kursieren aber Gerüchte, der NPD-Chef sei erpresst worden.
Früherer NPD-Chef will zurück: Dem Pastörs mitten ins Herz
Machtkampf in der NPD: Ex-Chef Voigt will Spitzenkandidat für die Europawahl werden. Die Parteiführung möchte aber Pastörs aufstellen.
Bundesparteitag der NPD: Vorsitzender bleibt, Ärger auch
Der Aufstand gegen NPD-Chef Holger Apfel fiel auf dem Weinheimer Parteitag aus. Der alte Bundesvorsitzende ist auch der neue.
NPD-Parteitag: Braune im Schwarzen Ochsen
Die rechtsextreme Partei hält ihren Bundesparteitag in einer Gaststätte in Weinheim ab. Draußen protestieren die Bürger, drinnen droht ein Kampf um die Spitzenämter.
NPD-Parteitag fällt aus: Sehnsucht nach dem Führer
Der vorgezogene Parteitag der NPD fällt aus – wegen einer Baustelle. Enttäuschung bestimmte schon zuvor die Stimmung. Manche wollen nun den alten Chef zurück.