taz.de -- Sigmund Freud

Sedgewick „Männer, Väter, Patriarchen“: Charles Darwin war ein lieber Papa

Augustine Sedgewick erzählt anhand von acht historischen Einzelschicksalen von Aristoteles bis Sigmund Freud über Vaterschaft als Machtkonzept.

Böse Sammler im Animationsfilm: Einer, der Spielzeug hortet

Sind wir nicht alle ein bisschen Al McWhiggin? Bald kommt „Toy Story 5“ ins Kino. Zeit, an den Antihelden aus dem Klassiker „Toy Story 2“ zu denken.

Buch von Wolfram Lotz: Die Sprache der Träume

Wovon träumt Europa? Dramatiker Wolfram Lotz knotet Verdrängtes aus dem Reich des Unbewussten zu einem langen Traumfaden zusammen.

Professorin und Arzt über Psychoanalyse: „Das Unbewusste lernt, sich zu wehren“

Christina von Braun und Tilo Held haben eine Geschichte des Unbewussten geschrieben. Ein Gespräch über Vertrauen und Vorteile der Psychoanalyse.

Kinder von Popstars: Die Nachkommen

Kinder von Popstars tun sich schwer, wenn sie in die Fußstapfen ihrer Eltern treten wollen. Ein Leitfaden am Beispiel des britischen Künstlers Baxter Dury.

Film „Outsider. Freud“: Verdrängte Ausgrenzung

Filmemacher Yair Qedar setzt sich mit Sigmund Freuds Verhältnis zum Antisemitismus auseinander. Und zeigt ungesehene Aufnahmen des Psychoanalytikers.

Emotionen in faschistischen Zeiten: Immunisiert euch gegen Wutbürger

Der psychologische Blick auf den Faschismus erklärt viele Gefühle der Gegenwart. Es gibt immer mehr autoritäre Charaktere, die falsch abdriften.

KI als Psychotherapeut: Auf der Couch mit ChatGPT

Immer mehr Menschen versuchen, ChatGPT zu ihrer Psychotherapeutin zu machen. Kann KI fehlende Therapieplätze ersetzen?

Spielfilm über Sigmund Freud: Glaube, Liebe und Terror

In „Freud – Jenseits des Glaubens“ konfrontiert US-Regisseur Matthew Brown den Psychoanalytiker mit Schriftsteller C. S. Lewis im London von 1940.

Kunst und Freud: Heimelig ist fast unheimlich

Sigmund Freud beschäftigte sich mit Kunst, und die Kunst beschäftigt sich mit ihm. Das zeigt die Ausstellung „Das Unheimliche“ im Freud-Museum Wien.

Schau zu jüdischen Formen der Sorge: Wider alle Widerstände

Die Ausstellung „Who Cares?“ im Jüdischen Museum in Wien dokumentiert jüdische Antworten auf Leid und Not. Sie ist radikal diesseitig ausgerichtet.

Geschichte der Psychoanalyse: Erfolg und Fluch

Dagmar Herzog hat in ihrem Buch die Entwicklung der Psychoanalyse dokumentiert. Es ist außerdem ein packendes Zeitgeist-Panorama.

Forschung über Humor: Wenn das Über-Ich Pause hat

Lachen verbindet und kann ausgrenzen. Aber warum lachen wir überhaupt und was passiert dabei im Körper? Und warum lässt es sich schwer kontrollieren?

Comic über die Sternzeichen: Lüsterne Skorpione

Der neue Comic von Liv Strömquist ist ein lustig-überzeichneter Sternzeichen-Kalender, der nebenbei den Hype um Astrologie erklärt.

Geld ausgeben und schlechtes Gewissen: Der innere Kampf

Bei der Urlaubsplanung plagt unseren Autor ein schlechtes Gewissen: Lebt er über seinen Verhältnissen? Oder ist das die Verinnerlichung der Klassenherrschaft?

100 Jahre Institut für Sozialforschung: „Widersprüche ins Zentrum stellen“

Stephan Lessenich möchte als Direktor des IfS zu einer Globalisierung der Kritischen Theorie beitragen und Bezüge zum alten Institut akzentuieren.

Porträt Sigmund Freuds: Er hört zu und raucht

Die Doku „Sigmund Freud – Freud über Freud“ zeigt bisher unveröffentlichte Archivbilder. Sie gewährt Einblicke in das Leben des Psychoanalytikers.

Neue Bernhard-Inszenierung in Wien: Tapetentüren des Unbewussten

Keine Seelen, kein Drama – nur Sprache. Lucia Bihler inszeniert am Wiener Akademietheater Thomas Bernhards Frühwerk „Die Jagdgesellschaft“.

Kontroverse dänische Kinderserie: Verdinglichung des Penis

Die dänische TV-Serie „John Dillermand“ erregt die Gemüter. Dabei ist sie ein differenziertes Plädoyer für kleine Helden.

Witzkultur in Deutschland: Witzle g'macht

Der Witz als ordnungserhaltendes Instrument, als Urform der Propaganda und als Waffe: Warum wir dringend eine politische Humorkritik bräuchten.

Neues Album „Roísín Machine“: Elegante Erfahrenheit

Erhaben, weise, aber auch euphorisch. Mit„Roísín Machine“ veröffentlicht die irischen Popikone Roísín Murphy ein federleichtes neues Dancefloor-Album.

Die Wahrheit: Iren ohne Freud

Was hätte er, der Couch-Experte, dazu gesagt, dass nun eine undankbare nordirische Restkolonie den Engländern den schönen Brexit vermasselt?

Italienische Arte-Serie „Ein Wunder“: Wenn die Mutter Gottes Blut weint

Die Mysterie-Serie „Ein Wunder“ verwebt italienische Komödie und Politthriller. Dabei übt sie eine radikale Gesellschaftskritik.

Zurück ins elterliche Nest: Weihnachten und andere Krisen

Viele um Autonomie bemühte Menschen verfallen an Weihnachten einem Zustand der Regression. Warum feiern sie immer noch Weihnachten bei ihren Eltern?

Kolumne Wirtschaftsweisen: Die Stellensuche hat was Hysterisches

Sigmund Freud ist schuld – beziehungsweise der „A-, U- und G-Punkt“: Über die wissenschaftlichen Anfänge der #MeToo-Debatte und fortdauernder Männermacht.

Körper und Geschlecht im Mittelalter: Bube, Dame, König, Penis

„Männlich“ und „weiblich“ sind in unserer Gesellschaft natürliche Begriffe. Die Literatur des Mittelalters kann den Horizont erweitern.

Französische Autorin zu Sexualität: Sex ist fehlbar

Catherine Millet hasste D. H. Lawrence, bevor sie anfing, ihn zu lieben. Ein Gespräch über Sexliteratur, weibliche Lust und den heutigen Feminismus.

Synthpop von John Maus: Der Starkstromerzeuger

US-Synthpop-Künstler John Maus kommt mit seinem betörendem neuen Album „Screen Memories“ für zwei Konzerte nach Deutschland.

Studie zu weiblichen Orgasmen: Wissen macht ooohjaaaah

Frauen, die mit Frauen schlafen, haben häufig einen Orgasmus als Hetera – verkündet eine Studie. Und woran liegt’s? Am Diskurs natürlich!

Sigmund Freuds Sexualität: Im Kopf des Meisters

Peter-André Alt hat eine Biografie über Freud verfasst. Er will herausgefunden haben, wie der Analytiker selbst seine Libido sublimiert hat.

Filmportrait einer Intellektuellen: Die Frau, die Rilke seinen Namen gab

Im Film „Lou Andreas-Salomé“ porträtiert Cordula Kablitz-Post die kluge russisch-deutsche Schriftstellerin, die neben Rilke auch Freud beeinflusste.

Kolumne Leuchten der Menschheit: In Sigmund Freuds Räumen

Die Freuds flohen vor dem Antisemitismus. Kurz bevor die Familie ins Exil ging, dokumentierte ein Fotograf Wohnung und Ordination.

Angela Mauss-Hanke über Psychoanalyse: „Dumme Vorurteile über Freud“

Die Psychoanalyse ist aus der Mode gekommen. An den Unis wird fast nur noch die Verhaltenstherapie gelehrt, beklagt Psychoanalytikerin Angela Mauss-Hanke.

Blick in die Psyche der Terroristen: „Ein grausames Über-Ich“

Was bringt Selbstmordattentäter dazu, ihr Leben zu geben um Terror zu verbreiten? Psychoanalytiker Klaus Grabska befasst sich mit der Innenwelt von Attentätern.

Kolumne Unter Schmerzen: Fuck the pain away

Es ist alles nicht so einfach mit dem Schmerz. Wusste auch schon Freud. Zum Glück gibt es Popmusik, die auch was zur Sache sagt.

Berliner Szenen: Zwei Absagen, ein Tag

Es ist wie verhext, wenn man den Fahrradschlüssel verliert. Was will uns das Unbewusste damit bloß sagen?

Das Ottohaus auf der Rax: Blutschande mit Alpenblick

Im Ottohaus, 80 Kilometer südlich von Wien, nahm nicht nur der organisierte Alpentourismus seinen Anfang. Hier stand auch die Wiege der Psychoanalyse.

Psychologin über Blutrache: „Eine grandios-narzisstische Geste“

Womit wird die Selbstjustiz gerechtfertigt? Die Direktorin des Sigmund-Freud-Instituts über Gerechtigkeit und kollektive Kränkungen.

Die Wahrheit: Hysterisch wie James Bond

Neues aus dem Scooterman-Universum: Elektromobile, die auf den Spuren von Freud tuckern, liefern luzide Anamnesen.

Die Wahrheit: Freud, Franzl, meine Frau und Christoph

Urlaubszeit - Traumzeit: Da kann einem die eigene Partnerin schon mal fremd werden.

Hélène Cixous über Amoral und Poesie: Die Vögel im Text singen hören

Die Grande Dame des Poststrukturalismus sinniert über die Geheimnisse von Texten und ihr Interesse an dem Unerwarteten.

Faszinosum Dienstmädchen: Die Treue zur Dienstbotenromanze

Wie ein Geist spukt das verführte Dienstmädchen durch die europäische Literatur. In einer Studie widmet sich Eva Esslinger dieser Romanfigur

Humorforscherin über Geschlechterrollen: „Männer bevorzugen sexuelle Witze“

Für Barbara Wild ist der Witz fester Bestandteil männlichen Balzverhaltens. Allerdings sei „Humor als Geisteshaltung“ wiederum kein charakteristisches Merkmal der Deutschen.

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