taz.de -- Wohnungsmarkt

Mietenkampf in Spanien: Spaniens Ministerpräsident kündigt Neuwahlen an

Das spanische Parlament hatte seine Dekrete zur Bekämpfung der Krise auf dem Wohnungsmarkt abgelehnt. Nun tritt Pedro ‌Sánchez die Flucht nach vorn an.

Proteste für bezahlbaren Wohnraum: Enteignen – jetzt!

In Madrid sind nach der Zwangsräumung einer 87-Jährigen Zehntausende auf die Straße gegangen. Gegen den Mietenwahnsinn helfen nur drastische Maßnahmen.

Studi-Mieten in Großstädten: Jedes zweite WG-Zimmer in Berlin kostet mehr als 650 Euro

Deutschlandweit blieben die Zimmermieten zuletzt stabil, in den Millionenstädten aber ziehen sie an. Die Hauptstadt ist dabei nicht am teuersten.

Berliner Mieten- und Wohnungskataster: Es kann nur noch Jahre dauern

Der Beschluss des Mietenkatasters gilt als Meilenstein der Wohnungspolitik. Doch die Umsetzung könnte sich laut Senat noch eine ganze Weile ziehen.

Mietendeckel der Linken: „Es gibt kein Recht auf Rendite“

Caren Lay und andere von der Linken wollen den Eingriff in Berlin von 2020 nun bundesweit legalisieren: erst Mieten einfrieren und dann deckeln.

Mietenkampf in der Literatur: Die Macht der Mietenden

Die Gegenwartsliteratur handelt oft vom Mietverhältnis, aber erzählerische Vielfalt fehlt: Statt sozialen Fragen widmet sie sich bevorzugt identitäts­politischen.

Immobilien-Influencer: Mieter als Masthähnchen

Mit Wohnraum reich werden? Das versprechen Influencer in den sozialen Netzwerken, die sogenannten Immo-Bros. Ihre Tipps sind alles andere als harmlos.

Der Hausbesuch: Er stellt sich allem, was kommt

Venkatesh P. wohnt in einem überteuerten Mehrbettzimmer. Er arbeitet als Küchenhilfe, besucht die Sprachschule. Und träumt von einem anderen Leben.

Wohnungskrise in Barcelona: Hunde erlaubt, Kinder nicht

Migrantische Mütter wie Luisa Plazas bekommen in Barcelona kaum noch bezahlbare Wohnungen. Tourismus ist für Vermieter lukrativer.

Wohnraummangel in Hamburg: Kein Platz für Obdachlose

Hamburg kann derzeit 2.200 wohnungslosen Menschen keine Unterkunft anbieten. Und die Notübernachtungsstellen sind praktisch ausgelastet.

Ihme-Zentrum in Hannover: Das Pokerspiel des Spekulanten

Drei Jahrzehnte dauert das Drama um den Beton-Koloss nun schon. Die Stadt sucht nach juristischen Hebeln, um „Investor“ Ulrich Marseille loszuwerden.

Wohnen in Kleinstädten: Im Donut gibt’s keine Mietwohnungen

Eine Studie zeigt, wie der Wohnungsmangel Kleinstädte bedroht. For­sche­r:in­nen fordern einen Paradigmenwechsel hin zu einer proaktiven Wohnraumpolitik.

Forscher über Hass gegen Sinti und Roma: „Ein antiziganistischer Dominoeffekt“

Sinti und Roma erfahren auf dem Wohnungsmarkt brutale Diskriminierung, sagt Thomas Erbel vom Verein Amaro Drom. Auch von Nachbarn.

Neubau in Berlin: Nur beim Ziel einig

Die Linke legt ein Konzept für mehr bezahlbaren Neubau vor. Stadtentwicklungssenator Christian Gaebler (SPD) hat andere Ideen.

Gutachten zu Migration und Wohnen: Wo Armut und Diskriminerung zusammenwirken

Migrantische Menschen wohnen im Schnitt in kleineren Wohnungen und geben mehr für Miete aus. Ex­per­t*in­nen fordern gezielte Förderung für Stadtteile.

Antiziganismus auf dem Wohnungsmarkt: In „Schrottimmobilien“ gedrängt

Sin­ti*z­ze und Rom*­nja werden auf dem Wohnungsmarkt oft diskriminiert und ausgebeutet. Nicht nur die Vermieter, auch die Nachbarn machen teilweise mit.

Azubis und Berliner Wohnungsmarkt: Zu wenige und teure Angebote

Viele Azubis wollen nach Berlin. Doch die Suche nach einer Bleibe ist schwierig. Der Senat will nun mehr Wohnraum für Auszubildende schaffen.

Geschäftsbericht von Vonovia: Keine guten Aussichten für Mie­te­r*in­nen

Vonovia steigert den Gewinn auch durch höhere Mieten. Schulden sollen nun schneller abgebaut werden. Der Mieterbund beklagt aggressive Mieterhöhungen.

Über Mietenexplosion und Gegenmittel: „Preistreiberei breitet sich wie eine Welle aus“

In Berlin ist ein Fall von Mietwucher rechtskräftig entschieden worden. Das muss wegweisend werden, sagt Stadtplanerin Franziska Eichstädt-Bohlig.

Obdachlosigkeit und Kälte: Wenn die Straße zu kalt wird

Für Menschen ohne Unterkunft bietet das Nachtwärmecafé Kotti in Berlin-Kreuzberg seit 27. Januar niedrigschwellig Schutz. Der Bedarf ist groß.

Studie zu Mietpreisen: 4,5 Prozent mehr im Vergleich zum Vorjahr

Die Mieten steigen und die Konditionen werden härter: Verträge sind öfter befristet und die Wohnungen oft möbliert. Wird sich der Trend umkehren?

Macht der Immobilienkonzerne: Bei der Wohnungsfrage geht es um Demokratie

Nur eine Demokratie, die liefert, darf sich so nennen. Gibt es zu wenige Wohnungen, erfüllt sie eine ihrer Grundvoraussetzungen nicht.

Rahmengesetz statt Enteignung: Sozialdemokratische Quatschpolitik

Die SPD verkauft das Rahmengesetz als Durchbruch. Dabei ist es ein substanzloser Versuch, der Vergesellschaftung Steine in den Weg zu legen.

Rassismus bei der Wohnungssuche: Schwarze und muslimische Menschen haben es besonders schwer

Laut einer Studie werden rassistisch markierte Personen seltener zur Wohnungsbesichtigung eingeladen. Außerdem wohnen sie öfter beengter und prekärer.

Immer mehr Frauen obdachlos: Von der Politik im Stich gelassen

Dass die Zahl wohnungsloser Frauen um 40 Prozent gestiegen ist, steht für politisches Versagen. Jetzt müssen schnell wirksame Maßnahmen kommen.

Angst vor der Aufwertung: Wenn die Eigentümerin zweimal klingelt

„Ihr Haus soll schöner werden!“: Warum das in Ottensen, einem beliebten Hamburger Stadtteil, keine gute Nachricht ist.

Wohnungsmarkt in Bremen und Hamburg: Mondpreise für möblierte Wohnungen

Das Gesamtangebot verfügbarer Mietwohnungen sinkt. Dafür wächst der Anteil möblierter Wohnungen, mit denen sich die Mietpreisbremse aushebeln lässt.

Vorstoß von Hubertz zu Sozialwohnungen: Wenn die Baupolitik versagt

Bauministerin Hubertz will Menschen in Sozialwohnungen ans Geld. Statt das Kernproblem zu lösen, verfährt sie sich in einer nicht durchdachten Idee.

Mietenreport: Wohnen auch für Mittelschicht ein Armutsrisiko

Rund sechs Millionen Mie­te­r:in­nen sind durch hohe Wohnkosten „extrem überlastet“. Das belegt der neue Mietenreport des Deutschen Mieterbundes.

Eigenbedarfskündigungen in Berlin: Die Angst macht die Menschen krank

Eigenbedarfskündigungen zerstören den Alltag der Betroffenen. Eine Mieterin im Wedding kann nach dem Urteil in ihrer Räumungsklage wieder aufatmen.

Profitgier bei Untervermietungen: Staatliche Kontrolle ist nötig

Wer seine Wohnung untervermietet, sollte nicht die Not jener ausnutzen, die eine Bleibe suchen. Notfalls sollte das staatlich geregelt werden.

Die Wahrheit: Wohnraum für mehr als 1.000 Jahre

Weltweit exemplarische Planungspolitik: Was passiert, wenn die AfD das Berliner Tempelhofer Feld randbebaut.

Wohnen und Bürgergeld: Zur Not auf den Campingplatz

Bundeskanzler Merz findet, die Jobcenter zahlen vielerorts zu hohe Wohnkosten. Wie sieht die Wirklichkeit aus?

Ausstellung über nachhaltiges Bauen: Bauturbo aus der Gemeinschaftsküche

Kreislaufwirtschaft oder Superblock: In der Bundeskunsthalle Bonn zeigt die Ausstellung „WEtransFORM“, was die Architektur für die Bauwende parat hat.

Klimawandel in Berlin: Landeseigen schwitzen

Berlins kommunale Wohnungsunternehmen haben trotz zunehmender Extremtemperaturen kaum Konzepte für einen effektiven Hitzeschutz in ihrem Bestand.

Kampf gegen Airbnb-Vermietungen: Hannover zieht nach

Kurzzeitvermietungen und Leerstände belasten die Mietmärkte in Großstädten. Eine Zweckentfremdungssatzung soll nun auch in Hannover Abhilfe schaffen.

Wohnungsmarkt in Spanien: Mietendeckel zeigt Erfolg

Sánchez' Linkskoalition hat 2024 ein neues Wohnungsgesetz eingeführt. In Folge fallen die Mieten – doch nicht in allen Regionen wird es umgesetzt.

Wohnraum für Auszubildende in Berlin: 600 Euro Miete bei 400 Euro Gehalt

Auszubildende in Berlin leiden unter den hohen Mieten. Sie fordern vom Senat Wohnheime und Unterstützung. Die Arbeitssenatorin mahnt zur Geduld.

Wohnungssuche in Berlin: In der Schlange

Unsere Au­to­r*in­nen haben in Berlin eine Wohnung gesucht. Ihre Erlebnisse haben sie hier aufgeschrieben.

Vor den Wahlen in Island: „Mit dem Bruch haben wir gerechnet“

Die Isländer wählen am Samstag ein neues Parlament – früher als geplant. Für die Politikwissenschaftlerin Eva Heiða Önnudóttir ist die Zeit der übersichtlichen Parteienlandschaft auch auf der Insel vorbei.

Wohnungsmangel in der Großstadt: In Hamburg gilt Villenschutz

Hamburg hat ein scharfes Wohnraumschutzgesetz – theoretisch. Doch mit der Anwendung tun sich die Bezirke oft schwer. Die Folge: jahrelanger Leerstand.

Wohnungs- und Obdachlosigkeit: Jung, weiblich, gefährdet

Wohnungslosigkeit trifft auch junge Menschen, darunter viele Frauen. Sie leben besonders gefährlich. Wohnungsmangel ist nur eine der Ursachen.

Paris vor den Olympischen Spielen: Nörgeln wird olympisch

Die Sommerspiele bringen für die Bewohner von Paris etliche Zumutungen mit sich. Die Missstimmung ist deshalb immens groß.

Wohnungsleerstand in Ostdeutschland: Projekt Landnahme

In Ostdeutschland stehen zigtausende Wohnungen leer, die Immobilienwirtschaft fordert deswegen großflächigen Abriss. Besser wäre ein andere Lösung.

Wohnungslose in Unterkünften: Vom Wohnungsmarkt übersehen

Fast 440.000 Menschen leben in Deutschland in Unterkünften. Sie landen dort, weil es kaum Sozialwohnungen gibt – und sie stigmatisiert werden.

Obdachlosigkeit bei Frauen: Eine Art von Heimat

Der „Unterschlupf“ ist eine Zuflucht für die, die keine Zuflucht haben. Nun droht der Berliner Tagesstelle für wohnungslose Frauen die Schließung.

Fehlbelegte Sozialwohnungen in Hamburg: FDP jagt Millionäre

Die Hamburger FDP will Besserverdienende in Sozialwohnungen zuzahlen lassen. Für die Linke sind das Nebelkerzen statt Lösungen fürs Mietenproblem.

Milieuschutz in Berlin-Neukölln: Modernisierung ohne Genehmigung

In einem Neuköllner Milieuschutzgebiet dämmt das Unternehmen Covivio ein Haus. Dabei hat der Bezirk das gar nicht genehmigt. Nun drohen Konsequenzen.

Ausverkauf der Stadt: Die Hypothek der Linken

Vor 20 Jahren verkauft Rot-Rot die landeseigene GSW mit über 65.000 Wohnungen. Eine Scheiß-Entscheidung, sagt der damalige Wirtschaftssenator heute.

Wohnungsnot in Städten: Ein total normaler Lebensentwurf

Städ­te­r*in­nen bekommen oft zu hören, sie seien selbst Schuld, wenn sie keine Wohnung finden. „Zieht doch aufs Land“. Eine Verteidigung.

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