taz.de -- Islamismus

Linker Ladeninhaber in Kreuzberg: Wegen antisemitismuskritischem Aushang attackiert

Jugendliche sollen den Inhaber des Ladens für Revolutionsbedarf in Kreuzberg mehrfach mit Reizgas attackiert haben. Dieser hatte ein Nova-Solidaritätsplakat im Fenster hängen.

Antisemitismus in der Linkspartei: Umstrittene Zusammenarbeit in Leipzig

Teile der Leipziger Linken wollen stärker mit Hamas-nahen Organisationen wie Handala zusammenarbeiten. Das zeigt sich auch diese Woche in Berlin.

Studie zu Netzwerken: Irans linksextreme Bündnispartner in Deutschland

Das Islamische Zentrum Hamburg ist verboten, doch iranische Netzwerke bestehen fort, zeigt eine neue Studie. Sie finden auch Anschluss an Teile der politischen Linken.

Analyse zu Hintergründen: Deutlich mehr rechtsextremer als islamischer Antisemitismus

Die Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus haben die Motivation hinter judenfeindlichen Vorfällen seit 2019 untersucht. Religiöser Hass ist vergleichsweise selten.

Debatte um Dokumentarfilm „Naza“: Warum tut ihr das?

Über den Dokumentarfilm „Naza“ von Yuval Abraham und Rachel Szor wurde schon vor seinem Start erbittert gestritten. Nun kommt er ins Kino.

Islamistische Gefährder in Bremen: Schießen lernen und auf Insta posten

Kurz nach Bekanntwerden eines geplanten islamistischen Anschlags in Bremen steht ein anderer Islamist vor Gericht. Konkrete Pläne hatte er nicht.

Terror im Nordwesten Pakistans: Mindestens 16 Tote bei Anschlag mit Autobombe

Ein Anschlag mit einer Autobombe trifft eine Polizeizentrale. Die Detonation beschädigt auch eine Moschee während des Freitagsgebets.

Reaktion auf CSD-Anschlag: Prävention nicht vergessen

Die Regierung legt ein ganz vernünftiges 10-Punkte-Programm gegen Islamismus vor. Entscheidend ist aber, was darin zu kurz kommt.

Maßnahmen nach Anschlag auf CSD: Repression und ein bisschen Prävention

Die Bundesregierung legt einen Zehn-Punkte-Plan gegen islamistischen Terror vor. Er beinhaltet vor allem höhere Strafen, mehr Fußfesseln und Überwachung.

25 Jahre nach 9/11: Der langsame Niedergang al-Qaidas

25 Jahre nach dem 11. September spielt das Terrornetzwerk al-Qaida in der arabischen Welt kaum noch eine Rolle. Die Region beschäftigt heute vor allem die Palästinafrage.

Angriff auf CSD-Mahnmal: Der Baum steht wieder

Erst wurde am Anschlagsort des CSD die Regenbogenbank zerstört, dann noch der Erinnerungsbaum. Die grüne Bezirksbürgermeisterin Stefanie Remlinger wolle sich nicht einschüchtern lassen.

Nach dem CSD-Anschlag: Nicht alle wussten alles

Fehlende Infos und unklare Regeln: Das Violence Prevention Network analysiert das CSD-Attentat und fordert Maßnahmen für bessere Prävention.

CSDs in Ostdeutschland: Sie machen weiter. Was sonst?

Falko Jentsch und sein Team organisieren CSDs in Sachsen-Anhalt. Dann kam der Anschlag in Berlin. Und mit ihm die Frage, was das für die Paraden bedeutet, die noch vor ihnen liegen.

Reihe zu Foucaults 100. Geburtstag: Projektionen eines Intellektuellen

In den 1970er-Jahren sah der französische Philosoph Michel Foucault im Islam eine Kraft der Befreiung. Wie kam er dazu? Teil 7 unserer Serie.

Islamischer Staat: Mutmaßliche IS-Terroristen in Sachsen festgenommen

Zwei Männer sollen als Kämpfer für den Islamischen Staat aktiv gewesen sein und dafür Geld erhalten haben. Nun sitzen die beiden Iraker in Untersuchungshaft.

Expertin über Islamismus im Internet: „Die Realität wird verzerrt und potenziert“

Islamisten nutzen längst auch KI-Programme, um in den sozialen Medien zu rekrutieren, sagt Expertin Jamuna Oehlmann. Der Staat müsse Druck auf Plattformbetreiber machen.

Nach dem Anschlag auf den Berliner CSD: „Wir haben spontan angeboten, die Gegenstände zu sichern“

Trauernde hatten Blumen und Kerzen, aber auch persönliche Dinge am Tatort und am Brandenburger Tor abgelegt. Die sind jetzt erst mal im Schwulen Museum.

Urteil nach dem Verdi-Anschlag: Lebenslang für das Attentat von München

Farhad N. raste mit seinem Wagen in einen Verdi-Demonstrationszug. Nun hat das Oberlandesgericht München sein Urteil gesprochen.

Nach CSD-Anschlag in Berlin: Vier Gefährder müssen jetzt Fußfesseln tragen

Nach dem CSD-Anschlag hat die Polizei die Sicherheitsmaßnahmen verschärft. Drei Männer und eine Frau tragen laut Innensenatorin nun Fußfesseln.

Nach dem Anschlag auf den CSD Berlin: Wir müssen nicht stark sein

Seit beim CSD eine Frau getötet wurde, hat unsere Autorin Angst. Angst vor queerfeindlicher Gewalt, aber auch vor der Vereinnahmung von rechts.

CSD in Sachsen-Anhalt: „Polizeipräsenz, weil man uns schützen muss“

Auch beim Naumburger CSD ist Sicherheit ein Thema. Die Polizei läuft hier schon seit Jahren mit – weil früher Rechte Jagd auf Teilnehmende gemacht haben.

Trauer nach dem Anschlag auf den CSD: Trotz allem. Wegen allem

Die Queers trauerten eine Woche lang mit mehr Würde als die meisten, die ihr Beileid schickten. Jetzt muss sich zeigen, ob „Wir“ mehr ist als ein Wort.

Wehrhafte Demokratie und AfD-Verbot: Umgang mit identifizierten Gefährdern​

Niemand kommt auf die Idee, man müsse den radikalen Islamismus „politisch stellen“ – was beim Umgang mit der AfD noch immer empfohlen wird. Wie absurd.

Anschlag auf den CSD Berlin: Wie konnte das passieren?

Bevor es zum islamistischen Angriff auf den Berliner Christopher Street Day kam, ging viel schief. Puzzlestücke einer Katastrophe.

Nach dem Anschlag auf den CSD: Und dann sagte er: Schwule sind Schweine

Ja, es gibt unangenehme Begegnungen mit Schwulenhassern islamischen Hintergrunds. Die Frage ist, wann es richtig bedrohlich wird.

Islamismus und rechte Ideologie: Gleichsetzung bringt uns nicht weiter

Rassismus und religiöser Fundamentalismus müssen gleichzeitig bekämpft werden. Gerade deshalb müssen wir die beiden Phänomene analytisch unterscheiden.

Amsterdam vor der Pride-Parade: Einheit unter Druck

Am Wochenende steht in den Niederlanden die „World Pride“ an. Der Anschlag auf dem CSD in Berlin prägt die Vorbereitungen zur Boot-Parade.

Islamistische Miliz in Somalia: Al-Shabaab ist in Kenia auf dem Vormarsch

Die somalische Miliz Al-Shabaab bedroht nun die ganze Region. Auch, weil sie verstärkt mit der Iran-unterstützten Huthi-Miliz im Jemen kooperiert.

Lebenslange Haft für Hadi Matar: Schuldig wegen Terrorismus

Wegen des Messerangriffs auf den Schriftsteller Salman Rushdie wurde der Täter Hadi Matar nun auch wegen Terrorvorwürfen verurteilt: Ihm droht lebenslange Haft.

Queerfeindlicher Anschlag: Was folgt nach dem Attentat auf den CSD?

Nach dem Anschlag in Berlin werden die unterschiedlichsten Debatten geführt. Welche führen nach vorne? Und was wünscht sich die queere Community?

Community nach dem Anschlag auf den CSD: Hört den Betroffenen zu!

Nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin steht der Täter im Fokus. Dabei sollte stärker auf die Masse an queerfeindlicher Gewalt hingewiesen werden.

+++ Nach CSD-Anschlag +++: Grüne fordern Untersuchungsausschuss

CDU-Familienministerin Karin Prien will fünf Millionen Euro zur Verfügung stellen. Die oppositionellen Linken und Grünen fordern Aufklärung.

Reaktionen auf den CSD-Anschlag: Hauptsache, die anderen sind schuld

CDU und Linkspartei zeigen mit dem Finger aufeinander und versuchen, aus dem Terror Kapital zu schlagen. Dem Schutz queeren Lebens ist damit nicht gedient.

Prozess um Auto-Anschlag in München: Anklage fordert Maximalstrafe

Zwei Menschen starben, als ein Islamist 2025 mit dem Auto in einen Demonstrationszug in München raste. Jetzt geht der Prozess gegen ihn zu Ende.

Nach dem Anschlag auf den CSD: Das war kein Versagen des Multikulturalismus

Unser Autor ist eine queere Person of Color. Seine Wut richtet sich gegen rechte Instrumentalisierung des Terrors und die Ideologie der Islamisten.

Projekte für Islamismusprävention: Reden hilft

Frühzeitige Prävention kann vor Radikalisierung schützen. Doch viele Vereine, die diese Arbeit leisten, sind von Kürzungen betroffen.

Mutmaßlicher CSD-Attentäter: Radikalisierung mit Ansage

Abdul B. ist in Berlin geboren und aufgewachsen – und wollte für den IS kämpfen. Was über den Radikalisierungsweg des CSD-Attentäters bekannt ist.

Nach dem Anschlag auf den CSD: Der mutmaßliche Täter ist tot, die Debatten gehen los

Abdoul B. wurde am Sonntagabend von der Polizei erschossen. Derweil ist das Todesopfer identifiziert, eine Frau aus Warschau. Islamverbände verurteilen die Tat.

Queer-Community nach dem Anschlag: Heute trauern wir, morgen kämpfen wir

Wenn der Schock vom Wochenende vorüber ist, muss die queere Community ihre Wut in Aktivismus verwandeln -und dafür auch ihre innere Spaltung überwinden.

Christopher Street Day in Berlin: Islamverbände verurteilen Anschlag

Deutsche Islamverbände äußern über den Anschlag auf den CSD in Berlin ihr Entsetzen. Hass und Gewalt könnten nicht durch Religion gerechtfertigt werden.

Anschlag auf den CSD: Wenn es um Hass geht, sind sich Rechtsextreme und Islamisten einig

Diesmal kam der Angriff auf unsere offene Gesellschaft von einem Islamisten. Wir dürfen uns von diesem Hass nicht blenden lassen, egal woher er kommt.

Anschlag auf CSD in Berlin: Neue Details zu den Anschlagsopfern

Die Berliner Charité gibt ein Update zu Gesundheitszustand der Verletzten. Auch über das Todesopfer ist mittlerweile mehr bekannt.

Anschlag auf Berliner CSD: Ausgenutztes Leid

Über den Anschlag auf den CSD in Berlin ist noch längst nicht alles klar. Und trotzdem wird queeres Leid bereits instrumentalisiert.

Anschlag auf CSD in Berlin: Mutmaßlicher Attentäter bei Polizeieinsatz erschossen

Der mutmaßliche Attentäter, der einen Anschlag auf den CSD verübt haben soll, wurde wohl während eines Polizeieinsatzes getötet. Zuletzt soll er sich in einer Kleingartenanlage in Spandau aufgehalten haben.

Anschlag auf Berliner CSD: Tränen, Trauer und Widerstand

Am Tag nach dem Anschlag kommt die Community zu einer großen Mahnwache am Brandenburger Tor zusammen. Ein Gefühl, das eint: nicht einschüchtern lassen.

Extremismusforscher über Islamismus: „IS rät, bei Anschlägen mit Autos zweite Waffe mitzuführen“

Der Täter von Berlin soll einen islamistischen Hintergrund haben. Extremismusforscher Schindler hält es für möglich, dass er sich im Netz radikalisiert hat.

CSD in Berlin: Wir müssen zusammenrücken

Endlich mal vom eigenen Truck herunterwinken: Für unsere Autorin ist der Berliner CSD wie Weihnachten. Dann nahm das Fest ein schreckliches Ende.

Terror bei CSD in Berlin: FBI warnte schon 2024 vor Anschlägen auf Prides

Vor zwei Jahren veröffentlichte das FBI eine Warnung zu Angriffen auf die LGBTQI+-Community. Auch CSDs in Deutschland werden zunehmend attackiert.

Türkische Nationalisten „Graue Wölfe“: Wo Rechtsextremismus und Fundamentalismus verschmelzen

Türkische Nationalisten in Deutschland greifen verstärkt islamistische Ideen auf, zeigt ein neuer Report. Doch auch Trump und AfD setzen auf Religion.

Bremer Verfassungsschutzbericht: Medien haben V-Mann-Affäre vergessen

Im Bremer Verfassungsschutzbericht hat sich das Kapitel über die Interventionistische Linke verdoppelt. An eine V-Mann-Affäre möchte sich niemand erinnern.

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