taz.de -- Alle Artikel von Andreas Fanizadeh
Frankfurter Buchmesse: Ohne US-Agenten im Jetlag
Gerechtigkeit spielt fürs Lesen eine Rolle, am passenden Ambiente muss man aber noch arbeiten und an der Demokratiebildung auch. Eindrücke von der Buchmesse.
Danger Dan über sein neues Album: „Es geht um antifaschistischen Selbstschutz“
Der Rapper Danger Dan veröffentlicht Songs über Ängste und die Liebe zu einem Mann. Hier spricht er über „Keine Angst“ und das ZDF und linken Widerstand.
Antifaschismus in rechtsfreien Räumen: Schweres Erbe, raue Gegenwart
Deutsche Nazis töten. Doch auch in der Linken lassen sich autoritäre Tendenzen beobachten. Antifaschist*innen sollten sich nicht von Islamisten kapern lassen.
Leben und wählen in Berlin: Die Stadt, der Müll und der Kiez
Nirgendwo in Deutschland prallen Lebensentwürfe so hart aufeinander wie in Berlin. Was soll bleiben? Was sich ändern? Dazu sechs Anmerkungen.
Russisches Haus und Goethe-Institut: Putins Propagandaspiele
Das Goethe-Institut in Moskau soll schließen. Es war so ziemlich das letzte seiner Art. Menschenrechtlerin Irina Scherbakowa über Kultur und den Krieg.
Reihe zu Foucaults 100. Geburtstag: Projektionen eines Intellektuellen
In den 1970er-Jahren sah der französische Philosoph Michel Foucault im Islam eine Kraft der Befreiung. Wie kam er dazu? Teil 7 unserer Serie.
Ilko-Sascha Kowalczuk über die AfD: „Glaubt den Lügen der Extremisten nicht“
Mit einem Lächeln die Faschisten stoppen? Ost-Historiker Kowalczuk im Gespräch über klebrige Ostalgie, AfD und die Ablehnung westlicher Liberalität.
Danger Dan, Antifaschismus und das ZDF: Mit Legalismus gegen Rechtsextremismus?
Im ZDF geht die Angst um. Die Musiker Danger Dan und Igor Levit dürfen nicht in der Satiresendung „Die Anstalt“ auftreten.
50 Jahre Entebbe-Geiselnahme: „Das Weltbild bekam damals erste Risse“
Thomas Kram, ehemaliges Mitglied der Revolutionären Zellen, über die Flugzeugentführung vom 27. Juni 1976, linken Terrorismus und alten Debatten, die wieder aktuell wirken.
75 Jahre Goethe-Institut: Das Institut der Vielen
Das Goethe-Institut wird 75. Gegründet sechs Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges, steht es heute für die offene Kultur der Bundesrepublik.
Kyiv Biennial im KW Berlin: Über Umwege zur „Nakba“
Die Kyiv Biennial in Berlin hantiert mit dem Begriff des „Middle-East-Europe“. Das geht nicht immer auf.
Nachruf auf Marjane Satrapi: Die große iranische Comicautorin ist tot
„Frau – Leben – Freiheit“: Marjane Satrapi veränderte mit „Persepolis“ den Blick auf Iran, die Kultur und die Revolution. Sie starb mit 56 Jahren.
Arisierte Villa Rezek und Wiener Moderne: Die Geschichte eines Hauses – die Geschichte einer Stadt
Schönheit trotzt Hass. Die von Hans Glas visionär gestaltete Villa Rezek erzählt von Utopien im einst jüdischen Wien. Sie ist nun wieder zu bestaunen.
Iryna Fingerova und ihr Roman „Zugwind“: „Sie vermeidet negative Emotionen“
Die auf den Tresen springt: Iryna Fingerova, in Dresden lebende ukrainische Schriftstellerin, über Arztgeheimnisse und Perspektiven der Migration.
Der Ärger mit Haber
Ausschuss des Bundestags diskutiert über Kulturförderung
Wahl der Bundespräsidentin: First Ladys für Deutschland
Die Nachfolge von Frank-Walter Steinmeier soll weiblich sein. Nur: Deutschland braucht eine Präsidentin, die mehr ist als ein Kompromiss. Unsere Vorschläge.
Völkerrecht und Angriff auf Iran: Einfach mal nicht die Klappe halten
Völkerrecht, Regime und reale Bedrohung: Wie stehen die Aussichten auf eine Nach-Mullah-Ordnung für den Nahen Osten und die Welt?
Iranische Spielfilme auf der Berlinale: Godard auf Iranisch
„Roya“ und „Cesarean Weekend“ sind zwei mutige iranische Underground-Produktionen. Einmal naturalistisch, einmal surreal gedreht.
Film „Allegro Pastell“ auf der Berlinale: Im Zweifel für die Emotion
Der Spielfilm „Allegro Pastell“ von Anna Roller nach dem gleichnamigen Roman von Leif Randt erzählt vom Lebensgefühl der Millennials.
Film „Safe Exit“ auf Berlinale: Auf den Dächern der Stadt
Arabische Filme auf der Berlinale. „Safe Exit“, ein Kairo-Thriller von Mohammed Hammad (Panorama).