taz.de -- Alle Artikel von Pia Stendera

Wochentaz-Podcast: Wer das Öl hat, hat das Sagen

It’s the Globalisierung, stupid: Trump changed eher sein Regime als das im Iran, eine Näherin aus Bangladesch stellt das deutsche Recht auf die Probe.

Test fürs Lieferkettengesetz: Ein Fehler in der Kette

Eine Näherin in Bangladesch wird von ihrem Vorgesetzten geschlagen. Ein Fall, der das deutsche Lieferkettengesetz auf die Probe stellt.

Halle-Attentäter erneut vor Gericht: Geständnis und Fragen

Der Täter von Halle steht vor Gericht – trotz rechtsgültiger Höchststrafe. Dieses Mal geht es um einen versuchten Gefängnisausbruch mit Geiselnahme 2022.

Berliner Dokumentarfilm: Häusliche Gewalt kann jede treffen

Der Dokumentarfilm „Zuflucht nehmen“ ist etwas besonderes: Regisseurin Selina Höfner ist vom Fach und stellt Frauen nicht als Opfer dar.

Vierter Jahrestag des Halle-Anschlags: „Es ist wichtig, wie wir erinnern“

Der rechtsextreme Anschlag von Halle (Saale) jährt sich am 9. Oktober. Angehörige und Un­ter­stüt­ze­r*in­nen wie Alma Roggenbuck kämpfen um das Gedenken.

Nach Geiselnahme des Halle-Attentäters: Keine Entwarnung

Der rechtsextreme Halle-Attentäter hatte zwei Geiseln in der JVA genommen, bevor er überwältigt wurde. Doch Gefahr geht nicht nur von solchen Taten aus.

Gedenken an Halle-Anschlag: Sie werden nicht müde

Zum dritten Mal jährt sich das Attentat von Halle. In der Stadt gab es am Sonntag Gedenkveranstaltungen – nicht je­de:r zieht dieselben Schlüsse aus der Tat.

Fischsterben in der Oder: Kopfschütteln am verseuchten Fluss

Unmengen verendeter Fische und Schnecken: Die Oder ist auf Hunderten Kilometern vergiftet. In Schwedt ärgern sich die Menschen: Alle hätten gepennt.

Café Tekiez in Halle: Es bleibt ein Ort der Solidarität

Das Attentat von Halle machte den Kiez-Döner zu einem Tatort. Aus ihm wurde ein Café, in dem Betroffenen zugehört wurde. Nun schließt es.

AfD-Vizepräsident in Sachsen-Anhalt: Nicht alle wählen AfD

Bei der Abstimmung über den AfD-Kandidaten stimmten nicht alle CDU-Abgeordneten mit Ja. Das war die eigentliche Nachricht aus Magdeburg.

Antisemitischer Anschlag von Halle : Unerschütterliche Versöhnlichkeit

Vor zwei Jahren wollte ein Neonazi in Halle einen Massenmord an Jüdinnen und Juden verüben. Er scheiterte damit, aber die Wunden des Tages sind offen.

Laschets Wahlspot mit einem Querdenker: Blinzeln nach rechts außen

Der Flirt mit einem Querdenker für einen Wahlspot wirft einen Schatten auf Unionskandidat Laschet. Er brüskiert damit auch die Opfer rechter Gewalt.

Polizeikommissarin schrieb Attentäter: Alarmglocke Einzelfall

Eine Kommissarin schrieb dem rechtsextremistischen Halle-Attentäter Briefe ins Gefängnis. Die Polizei muss bei Ein­zel­tä­te­r*in­nen genau prüfen.

Nach dem Anschlag in Halle: Jede Menge ungefragter Blumen

Für jedes bisschen Unterstützung der Stadt musste der Kiez-Döner in Halle kämpfen. Dabei steht viel auf dem Spiel:

Das Vertrauen in die Demokratie

Gedenkkultur in Halle: Kurz bevor die Limousinen anrollen

Die Besuche begannen eine Woche nach dem Anschlag auf ihren Kiez-Döner. Dabei wissen die Tekin-Brüder aus Halle oft gar nicht, wer diesmal Blumen bringt.

Queere Bauwagensiedlung in Berlin: Zuhause, das sind wir

Timmi und Nino sind Teil des Kollektivs „Mollies“, das in der Berliner Rummelsburger Bucht auf einem Wagenplatz lebt. Über das Konzept „Safer Space“.

Urteil im Halle-Prozess: Täter weggesperrt, Umfeld unberührt

Der Attentäter von Halle muss lebenslang ins Gefängnis. Das Gericht hat aber zu wenig Interesse am rechtsradikalen Nährboden der Taten gezeigt.

Lebenslange Haft für Halle-Attentäter: Höchststrafe für Menschenfeind

Im Prozess zum Anschlag von Halle sucht der Täter einen letzten Eklat. Die Richterin würdigt die Opfer und ringt mit der Fassung.

Prozess gegen den Attentäter von Halle: Offene Wunden

Keine Reue des Täters, aber offene Fragen, gestellt von den Überlebenden: Das Verfahren um das Attentat von Halle neigt sich dem Ende zu.

ARD-Dokudrama über Mord an Lübcke: Die falschen Fragen

Der Film über den Mord an Walter Lübcke ordnet rassistische Ideologien nicht ein. Stattdessen versucht er Rechtsextremismus emotional zu erfassen.

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