taz.de -- Alle Artikel von Lars Fleischmann

Neues Album von Organist Maxime Denuc: Eine Orgel, die mehr atmet, als dass sie spielt

Der französische Organist Maxime Denuc zieht auf seinem neuen Album „Club Imperiale“ alle Register von elektronischer Tanzmusik und bleibt Bach und Händel dennoch verbunden.

Kölner Technoproduzent Barnt: Seine Melancholie klingt prägnant

Der Kölner Elektronikproduzent Barnt macht im Album „After Completing the Hex“ kunstsinnigen Techno, der mit der Tradition seiner Heimatstadt bricht.

Neues Album von Carla dal Forno: Millennial-Ennui am Abgrund

Carla dal Forno ist eine Meisterin der Songwritingreduktion. Auf ihrem Album „Confession“ treibt die Australierin das Spiel mit dem Runterkochen zu weit.

Album von Lee Perry und Mouse On Mars: Lees letztes Hosianna

Noch vor seinem Tod nahm die Dubikone Lee Perry mit dem Duo Mouse On Mars das Album „Spatial, no Problem.“ auf: Krautelektro trifft auf karibischen Spuk.

Kunstausstellung über Müll in Dortmund: Schrott, der die Geister weckt

Von Agitprop zur ambivalenten Schönheit: Eine Ausstellung des Museums Ostwall Dortmund zeigt Kunst der letzten 60 Jahre zum Weltproblem Müll.

Konzert von Boko Yout in Köln: Hardcore und seine Axiome

In Köln sprengt der Afro-Grunge Musiker Paul Adamah von der Band Boko Yout das Publikum mit ekstatischer Dissidenz.

Vier Bilanzen des Popjahrs 2025: Weltumarmung geht auch ohne Mondpreise

Girlpower versus Misogynie, CD-Revival statt KI-Songs auf Streamingplattformen, Haltung gegen Nazis. Vier persönliche Bilanzen des Popjahrs 2025.

Neues Album von Cate Le Bon: Häutungsprozesse zwischen Wüste und Insel

Die walisische Künstlerin Cate Le Bon legt mit „Michelangelo Dying“ ein poetisches Artpopalbum vor. Ihre Songwritingkunst katapultiert das auf eine höhere Ebene.

Indielabel-Porträt Siluh Records: Die Crème de la Crème der Wiener Boheme

In der österreichischen Hauptstadt hat das umtriebige Indielabel Siluh Records seine Zentrale und fördert Perlen. Ein Ortsbesuch im 20. Bezirk.

Architekturbiennale in Venedig: Leben in der Bauutopie

Vom Wohnpark bis zum ICC Berlin: Zara Pfeifer fotografiert architektonische Großstrukturen in den Metropolen. Ihre Bilder zeigen warme Nischen im Gigantischen.

Fotograf Wolfgang Tillmans: Vom Olymp aus steigt er in die Maschinenhalle

Der Fotograf Wolfgang Tillmans wird weltweit gefeiert. Mit einer Ausstellung in Remscheid begibt er sich auf eine Reise zurück in seine Heimatstadt.

DJ und Labelboss Marie Montexier: Die Extremklettererin

Marie Montexier brachte sich das Mixen selbst bei – und alles Weitere, was die DJ, Partyveranstalterin und Inhaberin der Plattenfirma Paryìa macht.

Elektronikalbum aus Berlin und Dakar: Tiefer Tauchgang in die Reduktion

Der Berliner Technoproduzent Mark Ernestus und die senegalesische Ndagga Rhythm Force entwerfen mit dem Album „Khadim“ ein futuristisches Westafrika.

Künstlerin Park McArthur: Zwischen Hospital und White Cube

Die US-Künstlerin Park McArthur sitzt im Rollstuhl. Im Museum Abteiberg in Mönchengladbach gestaltet sie die Dinge ihres Alltags zu erhellender Kunst.

Saxofonistin Theresia Philipp: Die Chance, es anders zu machen

Das Bundes­jazz­orchester wird erstmals von einer ost­deutschen Künstlerin geleitet. Ein Porträt der in Köln lebenden Saxofonistin Theresia Philipp.

Debatte über Musikdiskurs im Netz: Content kills the radio star

Der US-Autor Anthony Fantano diagnostiziert das Ende des Musikdiskurses. Ist etwas dran an der alarmistischen Grabrede?

Fotografie von Tata Ronkholz in Köln: Banales für die Ewigkeit

Büdchen, Boutiquen, Gittertore: Die Kölner Ausstellung „Gestaltete Welt“ würdigt die lang übersehene Fotografin und Becher-Schülerin Tata Ronkholz.

Das Comeback der CD: Totgesagte leben länger

Erst Vogelscheuche, dann Designklassiker. Das gilt auch für die CD. Plädoyer für einen Silberling.

Chicagoer Produzent Traxman: Sounds, die die Beine kreisen lassen

Im Kopf eines Elektronikproduzenten: Das Album „Da Mind of Traxman“ des Chicagoer Künstlers Traxman verbindet Uptempohouse mit virtuosen Dancemoves.

Vier Bilanzen des Popjahres 2024: Ungesundes Wachstum, diffuse Gefühligkeit

Viele Frauen in den Top Ten. Die Debatte um Vergütung von Streaming bleibt kontrovers. Für Indies und randständige Künst­le­r:In­nen zum Nachteil.

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