taz.de -- Alle Artikel von Mirco Keilberth

Marokkos Ministerpräsidentin : Eine Premiere für Marokko

Fatima Ezzahra El Mansouri war bereits die erste Frau an der Spitze des Gemeinderats von Marrakesch. Nun wird sie Marokkos erste Regierungschefin.

Wahlen in Marokko: Wirtschaftsliberale gewinnen Parlamentswahlen

Die Partei PAM geht als Sieger aus den Wahlen in Marokko hervor. Die Wahlbeteiligung war historisch niedrig. Ein Fußballmanager könnte jetzt Premier werden.

Parlamentswahl in Marokko: Des Königs müde Untertanen

Die Inflation ist hoch, die Jugendarbeitslosigkeit auch. Warum die Menschen in Marokko sauer auf ihren König sind – und trotzdem nicht zur Parlamentswahl gehen.

Repressionen in Tunesien: Mangel an Wasser und Pressefreiheit

Tunesische Behörden gehen immer schärfer gegen Journalisten und Aktivisten vor. Die Verhaftung von Mohamed Yousfi gilt als Höhepunkt der Repressionen.

Wadephul in Tunesien und Algerien: Ein Plan fehlt

Im Maghreb herrscht kalter Krieg. Wer in diesem Minenfeld verlässliche Partner sucht, muss mehr investieren als eine Stippvisite.

Wadephul in Tunesien und Algerien: Erdgas und Wasserstoff ja, Einwanderer nein

Deutschlands Außenminister wirbt in Tunis für Sicherheitszusammenarbeit und in Algier für Energieexporte. In beiden Ländern empfangen ihn die Staatschefs.

Dokumentarfilmer in Ceuta: „Wir wurden alleingelassen“

Der Filmemacher Viktor Schimpf hat im August Migranten in Ceuta begleitet. Die taz hat ihn vom benachbarten Tanger aus telefonisch zu seinen Eindrücken befragt.

Nach dem Sturm auf die spanische Exklave: Die Vergessenen von Ceuta

Rund drei Wochen nachdem Tausende Migranten nach Ceuta kamen, ist die Lage für sie katastrophal. Auch die Einwohner fühlen sich im Stich gelassen.

Hitze in Nordafrika : Klimakrise vor bröckelnder Infrastruktur

In Tunesien zwingt die Hitze das Stromnetz in die Knie. Damit fallen nicht nur die Klimaanlagen aus, sondern auch die Wasserversorgung. Die Verzweiflung wächst.

Die Wut von Marokkos Jugend : Den Frühling noch nicht aufgeben

Casablanca, Marokkos größte Stadt, boomt. Doch viele junge Leute sind frustriert. Manche fliehen deshalb wie zuletzt nach Ceuta.

Migration nach Europa: Zweiter Ansturm auf Ceuta bleibt aus

Marokkanische Sicherheitskräfte haben Hunderte Menschen an der Einreise in die spanische Exklave gehindert. In den sozialen Medien war dazu aufgerufen worden.

Migration nach Europa: Wer steckt hinter der Ceuta-Krise?

Von Marokko aus passierten 72.000 Menschen die Grenze zu der spanischen Exklave. Wurden sie manipuliert, um Spaniens Premier Sánchez unter Druck zu setzen?

Migration zwischen Marokko und Ceuta: Die Ceuta-Krise geht leise weiter

Zwei Wochen nach dem Ansturm auf die spanische Exklave beruhigt sich die Lage. Einige Marokkaner fühlen sich ausgenutzt von den unbekannten Urhebern des Aufrufs.

Nach dem Ansturm auf Ceuta: Die Illusion der Kontrolle

Nach dem Ansturm auf Ceuta ringt die EU um Konsequenzen. Die Krise wirft neue Fragen zur Zusammenarbeit mit Marokko und anderen nordafrikanischen Staaten auf.

Migration nach Ceuta: Gerüchte und außenpolitische Spielchen

Wie kam es dazu, dass plötzlich 60.000 Flüchtende versuchten, über die Exklave Ceuta in die EU zu gelangen? Und welche Rolle spielte Marokko?

Migration nach Spanien : Sturm auf Ceuta

Bis zu 49.000 Menschen, vielleicht mehr, sollen innerhalb von 24 Stunden nach Ceuta gekommen sein. Es ist die bislang größte Krise um die spanische Exklave.

Hitze in Nordafrika: Ausschreitungen und Massenproteste

Bei bis zu 50 Grad fallen in Nordafrika immer wieder Strom und Wasser aus. In Libyen und Tunesien fordern Menschen den Rücktritt der tatenlosen Regierungen.

Rekordhitze in Nordafrika : Der Hotspot des Klimawandels

In Tunesien, Algerien und Libyen stieg die Temperatur im Juni auf bis zu 50 Grad. Der Strom fiel aus und ganze Wirtschaftszweige standen vor dem Bankrott.

Geplante Return Hubs der EU: Abschiebeknäste im Nirgendwo

Die EU beschloss Abschiebezentren in Drittstaaten. Nur: Wo sollen sie entstehen? Eine taz-Recherche zeigt: Länder wie Usbekistan, Uganda oder Senegal werden es wohl nicht.

Brände in Libyen: Die libysche Kleinstadt al-Asabaa rätselt um eine Brandserie

Bei der Aufklärung geben sich Regierung und Milizen die Klinke in die Hand. Das Ministerium für reli­giö­se Angelegenheiten vermutet „Dschinns“ hinter den Bränden

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