taz.de -- Kindheitserleben nach der Wende: Wir sind die Wossis
Luise Strothmanns Eltern zogen nach der Wende von Osnabrück in die Weite Mecklenburgs. Philipp Brandstädters Mutter ging von Gera in den Westen. Zwei Erinnerungen.
Bild: Alles so schön bunt hier: Philipps erstes Weihnachtsfest im Westen.
8 Nov 2014
Wende
Kindheit
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Kommentar Deutsche Einheit: Nach 25 Jahren immer noch neu
Die Treuhand ist eine der Ursachen fürs Nichtankommen der Ostdeutschen im Westen. Das sagt nun die Beauftragte für die neuen Bundesländer.
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Es ist unfair, Sächsisch noch immer nur mit DDR und Stasi in Verbindung zu bringen. Denn die Sachsen verstehen sich vor allem aufs Herz, sagt Annekatrin Michler.
Das vergessene Rezept: Affenfett macht mürbe
Unmut entsteht zuerst am Mittagstisch. Die DDR ging unter, weil das Essen schlecht war. Mit einer Ausnahme: Würzfleisch mit Königin-Pastete.
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Richard P. war in der ersten Klasse, als seine Mutter ihn zu Hause einschloss und in den Westen ging. Wie ging es dann weiter?
Debatte 9. November 1989: Der andere Mauerfall
Der Eiserne Vorhang fiel am 9. November, heißt es. Doch tatsächlich geschah es etwas früher. Eine persönliche Erinnerung.
Die Streitfrage: „Die DDR gehört ins Museum“
Ossis und Wessis müssen verschwinden, findet Museumsdirektor Rückel. Aber die DDR war nicht nur eine Episode, sagt Katrin Göring-Eckardt.
Graphic Novel zur Wende: Illustrierte Schnoddrigkeit
„Treibsand“ erzählt von der Berliner Wendezeit aus Sicht eines US-Korrespondenten. Die Graphic Novel vereint Groteske mit kindlicher Naivität.
Debatte Mauerfall und Migranten: Geteilte Erinnerung
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25 Jahre Mauerfall: Krenz und die Bananen
Der einstige SED-Generalsekretär hält Hof in der Karl-Marx-Allee – und stellt sein betagtes Buch vor.